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            <title>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) DIE LINKE. im RVR: RSS-Feed</title>
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            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) DIE LINKE. im RVR</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 02:57:48 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 24 Aug 2026 02:57:48 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-315730</guid>
                <pubDate>Tue, 08 Sep 2020 14:46:00 +0200</pubDate>
                <title>Möglichkeiten einer Rückführung von industriell genutzten Flächen in das Verbandsverzeichnis Grünflächen</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/moeglichkeiten-einer-rueckfuehrung-von-industriell-genutzten-flaechen-in-das-verbandsverzeichnis-gru-2/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Anfrage

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Wagener,
sehr geehrter Herr Hovenjürgen,

die einzelnen im Verbandsverzeichnis Grünflächen registrierten Flächen unterliegen entsprechend der Planungen in den Kommunen immer wieder Veränderungen. Aufgabe des Verbandes ist es, Freiraum zu sichern und verloren gegangenen Freiraum zurückzugewinnen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Bochum beabsichtigt auf dem Gelände der Firma "Philippine GmbH &amp;CO Dämmstoffsysteme" im Bereich der Bövinghauser Straße die Umsiedlung der Firma Ecosoil Nord-West GmbH zur Errichtung einer Anlage zur Behandlung und zeitweisen Lagerung von Abfällen zu gestatten. Die Fläche ist im Regionalen Flächennutzungsplan als gewerbliche Baufläche/Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzungen dargestellt. Das Betriebsgrundstück liegt in der Verbandsgrünfläche Nr.5 und 6 und grenzt an die Landschaftsschutzgebiete L6 und L7 (Landschaftsplan Bochum Mitte-Ost).</p>
<p><br> Wir bitten die Verwaltung an Hand dieses Beispiels um die Beantwortung der folgenden Fragen:</p>
<p><br> 1. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung des RVR bei der aktuellen Bearbeitung des Verbandsverzeichnisses Grünflächen in Zusammenarbeit mit den Kommunen eine andere Darstellung im Flächennutzungsplan zu erreichen, die zu einer Wiederherstellung der Fläche als Grünfläche und zu einer Rücknahme der Fläche in das Verbandsverzeichnis Grünflächen führt?</p>
<p><br> 2. Welche Schritte wären hier perspektivisch notwendig?</p>
<p><br> 3. Welche Flächen aus den Regionalen Flächennutzungsplänen sind der Verwaltung des RVR bekannt, die aktuell als ausgewiesene ASB-Flächen (Wohnen/Gewerbe) in Landschaftsschutzgebieten liegen und Bestandteil des Verbandsverzeichnisses sind?<br> <br> 4. Wie ist der Stand der Überarbeitung der Flächenkulisse der Verbandsgrünflächen? Wann ist eine Vorlage in der Verbandsversammlung angedacht?</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Antraege__Reden__Anfragen/Anfr-RVR-20-09-08_Rueckfuehrung_von_Industrieflaechen_in_das_Verbandsverzeichnis_Gruenflaechen.pdf" class="link-download" title="download link">Anfrage als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315729</guid>
                <pubDate>Tue, 08 Sep 2020 14:42:00 +0200</pubDate>
                <title>Situation des Vereins „Freunde des Bahnbetriebswerks Bismarck e.V.“ – Perspektiven für das Gelände</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/situation-des-vereins-freunde-des-bahnbetriebswerks-bismarck-e-v-perspektiven-fuer-das-gelaende00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Wagener,
sehr geehrter Herr Hovenjürgen,

wie Presseberichten zu entnehmen war, hat die Verwaltung des RVR den Verein der „Freunde des Bahnbetriebswerks Bismarck“ eine Räumungsaufforderung zum 18. September 2020 zugesendet.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Da das Gelände des Bahnbetriebswerkes dem RVR gehört und die Halle Grimbergstraße 18 seit 1994 unter Denkmalschutz steht, trägt der Regionalverband Ruhr die Verantwortung für den Erhalt und die perspektivische Entwicklung des Gesamtgeländes.</p>
<p><br> Wir bitten die Verwaltung um die schriftliche Beantwortung der folgenden Fragen, dazu wenn möglich bis zur Sitzung der Verbandsversammlung:</p>
<p><br> 1. Welche Gründe führten zur Zustellung einer Räumungsaufforderung an den Verein „Freunde des Bahnbetriebswerkes Gelsenkirchen-Bismarck e.V.“? Welche Bereiche der aktuell vom Verein genutzten Flächen betrifft dies?</p>
<p><br> 2. Wie bewertet die Verwaltung die Möglichkeit der Umsetzung in dem vorgegebenen, knappen Zeitrahmen?</p>
<p><br> 3. Inwieweit ist diese Aufforderung auch an den Verein “Historische Eisenbahn Gelsenkirchen e.V.” gegangen?</p>
<p><br> 4. Im Juli ist die EU-weite Bekanntmachung für den offenen freiraumplanerischen Wettbewerb zum IGA-Standort in Gelsenkirchen veröffentlicht worden, der<br> <br> schwerpunktmäßig auf die Entwicklung der Zukunftsinsel im Bereich des Nordsternparks ausgerichtet ist. Inwieweit sieht die Verwaltung des RVR eine Möglichkeit im Austausch mit der Stadt Gelsenkirchen, noch Ideen für die Nutzung des Geländes zur IGA 2027 noch zu entwickeln und umzusetzen?</p>
<p><br> 5. Welche Perspektiven sieht die Verwaltung des RVR im Allgemeinen für die Entwicklung<br> des Geländes des Bahnbetriebswerkes in Zusammenarbeit mit der Stadt Gelsenkirchen und/oder dem Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlbusch?</p>
<p><br> 6. Was sind nach Einschätzung der Verwaltung Hindernisse für die Entwicklung einer Perspektive und welche Möglichkeiten zu deren Beseitigung sieht die Verwaltung?</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Antraege__Reden__Anfragen/Anfr-RVR-20-09-08__Bahnbetriebswerk_Bismarck.pdf" class="link-download" title="download link">Anfrage als PDF...</a><br> <br> <a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Antraege__Reden__Anfragen/2020-09-11_VA_Top2.41.1_Antwort_der_Verwaltung__Anfrage_Linke_Bahnbetriebswerk.pdf" class="link-download" title="download link">Antwort der Verwaltung (PDF)</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315728</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 14:39:00 +0200</pubDate>
                <title>Auswirkungen der Corona-Krise auf die Freizeitgesellschaften des RVR</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/auswirkungen-der-corona-krise-auf-die-freizeitgesellschaften-des-rvr00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Anfrage
Sehr geehrter Herr Mitschke,
sehr geehrter Herr Hovenjürgen,

nach der mündlichen Einbringung der Fragen in den Wirtschaftsausschuss zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Revierparks und die Freizeitgesellschaften bitten wir die Verwaltung des RVR bzw. den Geschäftsführer der Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbH um die schriftliche Beantwortung der folgenden Fragen bis zur kommenden Sitzung des Verbandsausschusses:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>1. Inwieweit und in welcher Höhe könnte eine Finanzierung der entstandenen Einnahmeausfälle und der anfallenden Mehrkosten zur Einhaltung der Corona-Regeln, der Umsetzung der Hygienekonzepte über die zugesagten Coronahilfen für Kommunen von Bund und/oder Land erfolgen?</p>
<p><br> 2. Welche weiteren Möglichkeiten sieht die Verwaltung bzw. die Geschäftsführung sonst die Einnahmeausfälle und Mehrausgaben zu kompensieren?</p>
<p><br> 3. Welche Überlegungen gibt es, den Gesellschafterzweck der Einrichtungen perspektivisch unter Corona-Bedingungen für die Bereiche Bäder, Sauna und Parks erfüllen zu können?</p>
<p><br> 4. Gibt es Überlegungen den Betrieb der Bäder bzw. des Saunabereiches einzuschränken?<br> Wenn ja, wer entscheidet dies und welche betriebswirtschaftlichen Kennziffern stehen dahinter?<br> Welche Auswirkungen hätte dies auf die Beschäftigungsverhältnisse der Mitarbeiter*innen?<br> <br> 5. Wie schätzt man den entstehenden Imageverlust für den RVR und die Gesellschaften ein, wenn diese Einrichtungen, die seit ihrer Gründung eine wichtige soziale Funktion im Revier erfüllen, Bäder und Saunen schließen und damit ihrem Gesellschafterzweck, der Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege, des Sports, der Kinder- und Jugendhilfe nicht mehr nachkommen können?</p>
<p><br> 6. Wie hoch schätzt man die notwendigen Aufwendungen ein, um nach einer Schließung von Bad- und Saunabereichen die Besucher*innen wiederzugewinnen?</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Antraege__Reden__Anfragen/Anfr-RVR-20-09-14_Auswirkungen_der_Corona-Krise_auf_die_Freizeitgesellschaften.pdf" class="link-download" title="download link">Anfrage als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315727</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 14:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Austritt von verunreinigtem Wasser im Bereich der Bergehaldenerweiterung Brinkfortsheide Erkenntnisse der Bezirksregierung Arnsberg</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/austritt-von-verunreinigtem-wasser-im-bereich-der-bergehaldenerweiterung-brinkfortsheide-erkenntniss-1/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE.RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Anfrage

Sehr geehrter Herr Hovenjürgen,
sehr geehrter Herr Prof. Dr. Wagener,

der Austritt von verunreinigtem Wasser an der Böschung des Silvertbaches vor der Römerstraße in Marl sowie die Berichte von Bewohnern der Silvertsiedlung über nach Mineralöl riechendem Brunnenwasser lassen den Schluss zu, dass erheblich belastetes Grund- und Oberflächenwasser die Siedlungsgebiete erreicht haben könnte.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die sich daraus ergebenden ökologischen Probleme für die Qualität des Bach- und Grundwassers sollten zum einen erfasst und dargestellt werden. Zum anderen erscheint eine Suche nach den Ursachen und die Entwicklung eines Sanierungsplanes im Zuge der Umsetzung des Rahmenbetriebsvertrages für sinnvoll und notwendig.<br> Mit Blick auf den Erwerb der Halde Brinkfortsheide bitten wir die Bergaufsicht bei der Bezirksregierung Arnsberg um die Beantwortung der folgenden Fragen bis zur nächsten Sitzung des Umweltausschusses im September 2020.</p>
<p><br> 1. Inwieweit erfolgt ein regelmäßiges Monitoring des Grund- und Oberflächenwassers durch die RAG im Rahmen des 2004 festgestellten Rahmenbetriebsplans?</p>
<p><br> 2. Welche Belastungen wurden im Rahmen des Altlastenmonitoring im Grundwasser- und Oberflächenwassermonitoring seit 2004 festgestellt?</p>
<p><br> 3. Wie bewertet die Bergaufsicht die Vergleichbarkeit der Daten bezogen auf die Entnahme von Proben aus jeweils unterschiedlichen Tiefen?</p>
<p><br> 4. Wie werden seitens der Bergaufsicht die Gefahren von den aufgetretenen Belastungen für Boden, Wasser, Flora und Fauna und für Menschen bewertet?<br> <br> 5. Welche Maßnahmen wurden angeordnet, um Auswaschungen zu verhindern, Wasser zu filtern, die Belastungen zu minimieren? Welche Erfolge wurden hierbei erzielt?</p>
<p><br> 6. Wie bewertet die Bergaufsicht die Nähe zwischen der Ringdrainage der Halde und der Bahnanlagen für die Chemiepark-Werkbahn, die 2018 wieder in Betrieb gegangen ist, für die jetzt entstandenen Schäden an der Drainage?<br> &nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Antraege__Reden__Anfragen/Anfr-RVR-20-06-15_Wasserverunreinigung-Hamm-Marl.pdf" class="link-download" title="download link">Anfrage als PDF...</a></p>
<p><strong><a href="https://www.dielinke-rvr.de/dokumente/pressemitteilungen/news/die-linke-will-klarheit-ueber-verunreinigtes-wasser/" target="_blank">Pressemitteilung vom 18. Juni 2020</a></strong></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315724</guid>
                <pubDate>Fri, 29 May 2020 10:45:19 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage an den Verbandsausschuss und die Verbandsversammlung &quot;Gründe für die Verzögerungen bei der Neuauflage des Förderfonds Interkultur 2020&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-an-den-verbandsausschuss-und-die-verbandsversammlung-gruende-fuer-die-verzoegerungen-bei-der-1/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Sehr geehrter Herr Hovenjürgen,

auf der Internetseite der Interkultur Ruhr findet sich aktuell der Eintrag:
„Für das Jahr 2020 ist eine Neuauflage des Förderfonds Interkultur Ruhr geplant. Aktuelle Informationen werden an dieser Stelle veröffentlicht.“

Die Fraktion DIE LINKE bittet die Verwaltung spätestens bis zur Verbandsversammlung, um die Beantwortung der folgenden Fragen:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>1. Welche Gründe gibt es für die bisher noch nicht erfolgte Öffnung des Förderfonds in 2020 und wann ist mit der Öffnung zu rechnen?</p>
<p><br> 2. Welche Rückmeldungen der Kulturschaffenden gibt es an das Referat Kultur und Sport bzw. das Kuratorenteam zu den Auswirkungen der Verzögerungen bei der Neuauflage des Förderfonds für die Umsetzung geplanter Projekte?</p>
<p><br> 3. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung unter den aktuellen Bedingungen von Corona, die Förderbedingungen für 2020 zu modifizieren, um beim Ausfall von Veranstaltung auch die anteilige Finanzierung von Vorleistungen übernehmen zu können?</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315726</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Mar 2020 14:23:00 +0100</pubDate>
                <title>Anfrage: Entwicklung der Personalaufwendungen im Jahr 2018 – Feststellungen im Lagebericht zum Jahresabschluss 2018 aus dem Wirtschaftsausschuss am 3. März 2020</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-entwicklung-der-personalaufwendungen-im-jahr-2018-feststellungen-im-lagebericht-zum-jahresab-1/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye, Fatma Karacakurtoglu)</author>
                <description>Sehr geehrter Herr Kämmerling,

die Fraktion DIE LINKE bittet Sie um die Beantwortung der folgenden Fragen zu den im Lagebericht getroffenen Aussagen zu den Personalaufwendungen:

</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>1. In welchen Bereichen konnten ganzjährig/unterjährig Stellen nicht besetzt werden oder beendeten Mitarbeiter*innen ihr befristetes Arbeitsverhältnis vorzeitig?</p>
<p><br> 2. Welche Möglichkeiten sieht der Eigenbetrieb perspektivisch befristete Arbeitsverhältnisse in unbefristete Arbeitsverhältnisse zu überführen?</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Antraege__Reden__Anfragen/Anfr-RVR-20-03-06_Jahresabschluss_2018_RG_WA.pdf" class="link-download" title="download link">Anfrage als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315725</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Feb 2020 14:20:00 +0100</pubDate>
                <title>Ausbildungskonzept der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung RVR Ruhr Grün</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/ausbildungskonzept-der-eigenbetriebsaehnlichen-einrichtung-rvr-ruhr-gruen00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye, Udo Gabriel)</author>
                <description>Anfrage

Sehr geehrter Herr Drüten,

die Fraktion DIE LINKE bittet den Betriebsleiter Herrn Kämmerling um die Beantwortung der folgenden Fragen zum Ausbildungskonzept:

1. Wie ist der Stand der Erarbeitung des Ausbildungskonzeptes und wann erfolgt die Vorstellung des Konzeptes im Betriebsausschuss?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>2. a) Welche fachlichen Qualifizierungen müssen die Mitarbeiter*innen im Forst besitzen, um als Ausbilder*in tätig sein zu können und wie können diese perspektivisch sichergestellt werden?<br> b) Welche finanziellen Aufwendungen entstehen dem Eigenbetrieb dadurch?</p>
<p><br> 3. Was ist notwendig, um die Zahl der Ausbildungsstellen konstant zu halten bzw. perspektivisch zu erweitern?</p>
<p><br> 4. Welche Möglichkeiten sieht der Eigenbetrieb über Qualifizierungs- und Studienangeboten junge Auszubildende langfristig an sich zu binden und auf diese Weise die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse zu reduzieren?</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Antraege__Reden__Anfragen/Anfr-RVR-20-02-20_Ausbildungskonzept_Ruhr_Gruen.pdf" class="link-download" title="download link">Anfrage als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315722</guid>
                <pubDate>Mon, 11 Nov 2019 16:12:04 +0100</pubDate>
                <title>Anfrage im Umweltausschuss &quot;Das Ruhrgebiet – auf dem Weg zur Vorbildregion für den Klimawandel – Sachstand zum Ausbau der erneuerbaren Energien&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-im-umweltausschuss-das-ruhrgebiet-auf-dem-weg-zur-vorbildregion-fuer-den-klimawandel-sachsta-2/</link>
                <author>dielinke@rvr-online.de (Wolfgang Freye und Utz Kowalewski)</author>
                <description>Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Wagener,

die Kommunen des Ruhrgebietes wollen die Region zur Vorbildregion für den Klimawandel entwickeln. Im Bericht zur Lage der Umwelt in der Metropole Ruhr ist der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch ein Indikator, der Bericht macht dazu entsprechende Zielvorschläge. Darüber hinaus hat die Verwaltung des RVR in dem Bereich 
unterschiedliche Projekte zur Information der Kommunen und der Bürger*innen und zur Datenerfassung aufgelegt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Zusammenhang fragen wir nach:</p>
<p><br> 1. Welchen Ausbaustand haben die einzelnen Kommunen im Ruhrgebiet im Bereich der erneuerbaren Energien erreicht?</p>
<p><br> 2. Welchen Anteil haben die erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch im Ruhrgebiet?</p>
<p><br> 3. Wie werden die unterschiedlichen Angebote des RVR, wie die Erstellung von Klimasimulationen und das EnergyFIS, durch die Kommunen bzw. Bürger*innen genutzt?</p>
<p><br> 4. Welche Ergebnisse hat die Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr?<br> Bearbeiter</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315721</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 15:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage im Wirtschaftsausschuss &quot;Möglichkeiten der Einführung einer einheitlichen Tarifstruktur in den Bädern der Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-im-wirtschaftsausschuss-moeglichkeiten-der-einfuehrung-einer-einheitlichen-tarifstruktur-in-2/</link>
                <author>dielinke@rvr-online.de (Wolfgang Freye und Fatma Karacakurtoglu)</author>
                <description>Sehr geehrter Herr Mitschke,
die Verbandsversammlung hat am 1. Juli 2016 (Drucksache 13/0585) beschlossen, dass die neue Geschäftsführung der Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr die Möglichkeit der Einführung einer einheitlichen Tarifstruktur verbunden mit der Einführung von Sozialtarifen zumindest für bestimmte Teile der Einrichtungen prüfen soll.

Durch die Geschäftsführung sind aktuell unterschiedliche Tarifanpassungen in den einzelnen Gesellschaften vorgenommen worden. Im Zusammenhang mit der Beantwortung der Anfrage zu den Möglichkeiten der Durchführung des Schwimmunterrichtes wurde deutlich, dass unterschiedliche Beiträge für Schwimmkurse erhoben werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Zusammenhang bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen:</p>
<p><br> 1. Welche Sozialtarife gibt es zurzeit?<br> 2. Welche Möglichkeiten sieht die Geschäftsführung zur Einführung einer einheitlichen Tarifstruktur hinsichtlich der Umsetzung des oben genannten Beschlusses?<br> 3. Welche Schritte sind hierfür ggf. auch im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Bäder Metropole Ruhr notwendig?<br> 4. Welche wirtschaftlichen Defizite könnten entstehen, die ggf. abgefedert werden müssten?</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315720</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 14:56:00 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage im Wirtschaftsausschuss &quot;Arbeitskreis Bäder – Möglichkeiten zur schrittweisen Erarbeitung eines regionalen bedarfsorientierten Entwicklungskonzeptes Bäder und Freizeitgesellschaften&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-im-wirtschaftsausschuss-arbeitskreis-baeder-moeglichkeiten-zur-schrittweisen-erarbeitung-ein-2/</link>
                <author>dielinke@rvr-online.de (Wolfgang Freye und Fatma Karacakurtoglu)</author>
                <description>Sehr geehrter Herr Mitschke,
wir bitten um die Beantwortung unserer Fragen zum Bericht aus der letzten Sitzung des Wirtschaftsausschusses zur Tätigkeit des Arbeitskreises Bäder der Metropole Ruhr, wenn möglich bis zur kommenden Sitzung des Wirtschaftsausschusses am 19. November 2019.

Das Bädergutachten der Unternehmensberatung Altenburg, welches im März 2017 im Wirtschaftsausschuss vorgestellt wurde, machte auf die Notwendigkeit der Erarbeitung eines abgestimmten Entwicklungskonzeptes für die regionale Bäderlandschaft aufmerksam. Das Fazit enthielt ein Umsetzungskonzept für einen Aktionsplan Metropole Ruhr, welcher über den Arbeitskreis Bäder Metropole Ruhr auf den Weg gebracht werden könnte.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem vorliegenden Bericht zur Arbeit des gegründeten Arbeitskreises möchten wir wissen:</p>
<p><br> 1. Welche personellen, finanziellen Bedarfe bestehen aus Sicht der Verwaltung bzw. des Arbeitskreises, um den dort beschriebenen notwendigen Schritt zur Erarbeitung eines regional abgestimmten Leitfadens Bäderstrukturentwicklung für die Kommunen umsetzen zu können?<br> 2. Wie kann in Umsetzung des Beschlusses der Verbandsversammlung vom 1. Juli 2016 (Drucksache 13/0585) die Erarbeitung des Entwicklungskonzeptes Bäder und Freizeitgesellschaften mit dem Arbeitskreis auf den Weg gebracht werden?<br> 3. Welchen Beitrag könnte der Arbeitskreis Bäder aus Sicht der Verwaltung bei der Entschärfung der bestehenden Konkurrenzsituationen im Bädermarkt leisten?</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315719</guid>
                <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 18:37:28 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage im Umweltauschuss Brennende Bergehalden in der Region</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-im-umweltauschuss-brennende-bergehalden-in-der-region10/</link>
                <author>Wolfgang Freye und Fraktion</author>
                <description>Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Wagener,

in den lokalen Medien wird über eine Anfrage des BUND zu brennenden Bergehalden in der Region berichtet. Laut Auskunft der Bezirksregierung Arnsberg werden im RVR-Gebiet folgende Halden benannt, in denen es Wärmebereiche geben soll: 

 Bergehalde Norddeutschland in Neukirchen-Vluyn
 Bergehalde Wehofen-West in Dinslaken
 Bergehalde Graf Moltke in Gladbeck
 Bergehalde Rheinelbe in Gelsenkirchen
 Bergehalde Rungenberg in Gelsenkirchen
 Bergehalde Großes Holz in Bergkamen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Juli 2019 erfolgte dann aufgrund einer Pressemitteilung der RAG-Montan-Immobilien GmbH eine Warnung an die Bevölkerung in Gladbeck. Auf der Moltkehalde könne es zu lebensbedrohlichen Konzentrationen von Schadstoffen kommen. Die Temperatur in der Halde wurde mit bis zu 360°C angegeben. <a href="https://www.waz.de/staedte/gladbeck/schwelbrand-in-der-gladbecker-moltkehalde-hat-sich-verstaerkt-id226576943.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.waz.de/staedte/gladbeck/schwelbrand-in-der-gladbecker-moltkehalde-hat-sich-verstaerkt-id226576943.html</a></p>
<p><br> Im Rahmen der geplanten Übernahme von Halden der RAG bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen, die sich aus den Darstellungen in der Presse der letzten Wochen ergeben, bis zur nächsten Sitzung des Umweltausschusses.</p>
<p><br> 1. Welche Halden mit Wärmebereichen befinden sich bereits im Besitz des RVR?<br> 2. Welche Erkenntnisse liegen dem RVR zum Vorkommen von Wärmebereichen für die einzelnen Halden im Besitz des RVR und aus dem Portfolie der zu erwerbenden Halden vor?<br> 3. Welche Auswirkungen haben die vorkommenden Wärmebereiche auf eine Nutzung der Halden für Tourismus, Freizeit und Erholung und inwieweit haben die Erkenntnisse bereits Eingang in das „Rahmen-Nutzungskonzept“ gefunden?<br> 4. In welchem Zeithorizont und unter welchen Bedingungen können Halden mit Wärmebereichen aus der Bergaufsicht entlassen werden?<br> 5. Von wem werden in diesen Halden die notwendigen Temperatur- und Gasmessungen sowie die Befliegung zur Anfertigung bodennaher Thermografie-Aufnahmen durchgeführt und wer trägt die hierfür anfallenden Kosten?<br> 6. Welche Verantwortung wird der RVR im Umgang mit neu entstehenden oder vorhandenen Wärmebereichen auf den Halden entsprechend der vorgesehenen vertraglichen Regelungen mit der RAG perspektivisch haben?</p>
<p><br> In der Drucksache 13/1294, dem Zwischenbericht zum Rahmen-Nutzungskonzept zu den 24 Haldenstandorten wird darauf verwiesen, dass die Halde Rungenberg bereits voll entwickelt ist, nur noch Nachbearbeitungen notwendig sind.</p>
<p><br> 1. Welche Arbeiten auf der Halde werden hinsichtlich des Auftretens von Wärmebereichen notwendig werden?<br> 2. Wie hoch ist hierfür die Kostenschätzung?<br> 3. Wer übernimmt die Finanzierung und Umsetzung solcher Maßnahmen im Allgemeinen?</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315715</guid>
                <pubDate>Thu, 13 Jun 2019 20:22:11 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage im Wirtschaftsausschuss Kosten für das Parkpflegemanagement in den Freizeitgesellschaften</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-an-den-wirtschaftsausschuss-kosten-fuer-das-parkpflegemanagement-in-den-freizeitgesellschaft-2/</link>
                <author>Wolfgang Freye</author>
                <description>Sehr geehrter Herr Mitschke,

im Zuge der Gründung der Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr GmbH wurden in 2015 und 2016 auch die betriebswirtschaftlich Effekte bei der Pflege der Parkanlagen durch die Unternehmensberatung Altenburg und die Verwaltung betrachtet.

Mit Blick auf die erfolgte Darstellung der Entwicklung der Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr GmbH in der letzten Sitzung des Wirtschaftsausschusses bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>1. Wer führt in den einzelnen Revierparks aktuell mit wie viel Personal die Parkpflege durch?</p>
<p><br> 2. Welche Kosten für die Parkpflege sind in 2018 für Personal, Technik, Maßnahmen der<br> Verkehrssicherungspflicht sowie der Ersatzbeschaffungen für Pflanzen und Spielgeräte<br> entstanden?</p>
<p><br> 3. Wie bewertet man den Umfang der erreichten Synergien in diesem Bereich seit der Arbeit<br> der Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr GmbH?</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315718</guid>
                <pubDate>Thu, 13 Jun 2019 14:08:00 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage an den Verbandsausschuss Städtebauförderung, hier: Vorschlag für das Sonderförderprogramm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier 2019“</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-an-den-verbandsausschuss-staedtebaufoerderung-hier-vorschlag-fuer-das-sonderfoerderprogramm-2/</link>
                <author>Olaf Jung</author>
                <description>Sehr geehrter Herr Hovenjürgen,
im Nachgang zur Diskussion im Strukturausschuss zur Vorlage 13/1456 ergaben sich mehrere Fragen. Wir würden uns freuen, wenn man diese seitens der Bezirksregierungen in der kommenden Sitzung des Verbandsausschusses bereits beantworten könnte.
1. In der Vorlage verweist man auf 20 Förderanträge.
Welche Förderanträge aus welchen Kommunen des Verbandsgebietes finden sich nicht in der Anlage wieder?

2. Welche Projekte außerhalb des RVR-Gebietes werden seitens der drei Bezirksregierungen für die Finanzierung über das Sonderförderprogramm vorgeschlagen?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>3. Welche Kriterien der Bewertung legen die Bezirksregierungen bei der Aufnahme von Projektanträgen und der Bewilligung bzw. Ablehnung von Fördergeldern zu Grunde?<br> Handelt es sich dabei um Kriterien der Landesregierung oder legen die Bezirksregierungen eigene Kriterien fest?</p>
<p><br> 4. Welchen Einfluss haben Kriterien innerhalb oder außerhalb der Förderkulisse auf die Entscheidung der Bewilligung von Fördergeldern in dem Projekt?</p>
<p><br> 5. Erhalten nicht-geförderte Maßnahmen andere Förderungen, z.B. im Rahmen des Städtebauförderprogramms (Drucksache 13/1455)?</p>
<p><br> 6. Welche Maßnahmen wurden bei den Programmeinplanungsgesprächen mit dem MHKBG positiv bewertet?<br> Bearbeiter</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315716</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Jun 2019 20:29:00 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage im Wirtschaftsausschuss Möglichkeit der Durchführung des Schwimmunterrichts in den Freizeitgesellschaften</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-an-den-wirtschaftsausschuss-moeglichkeit-der-durchfuehrung-des-schwimmunterrichts-in-den-fre-2/</link>
                <author>Wolfgang Freye</author>
                <description>Sehr geehrter Herr Mitschke,

wie bekannt, gibt es in den Verbandskommunen aus unterschiedlichen Gründen Engpässe bei der Umsetzung des Schwimmunterrichtes. Dabei legt der Lehrplan des Landes NRW fest, dass jedes Kind am Ende der Grundschulzeit schwimmen können soll.

Die Schwimmausbildung im Rahmen des Sportunterrichtes besteht aus unterschiedlichen Phasen von der Wassergewöhnung bis hin zum Erlangen der Schwimmfähigkeit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Freizeitgesellschaften sollen entsprechend ihrem Gesellschafterzweck der Förderung des Sports sowie des Jedermannschwimmens dienen.<br> In diesem Zusammenhang bitten wir um die Beantwortung unserer Fragen:</p>
<p><br> 1. Inwieweit gibt es zur Durchführung des Schulschwimmens bereits einen Austausch mit<br> den Kommunen, bspw. im Arbeitskreis Bäder?</p>
<p><br> 2. Über welche Erfahrungen verfügt der RVR bei der Umsetzung des Schwimmunterrichts?</p>
<p><br> 3. In welchen Freizeitgesellschaften bestünden Möglichkeiten, den Kommunen Angebote für<br> das Schulschwimmen zu unterbreiten bzw. die bestehenden Schwimmkurs-Angebote zu<br> erweitern?</p>
<p><br> Welche Einnahmen könnten damit erzielt werden und welcher Aufwand wäre damit<br> verbunden?</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315714</guid>
                <pubDate>Thu, 02 May 2019 12:46:00 +0200</pubDate>
                <title>Anfrage im Umweltausschuss Projektplattform CoProGrün </title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-im-umweltausschuss-projektplattform-coprogruen10/</link>
                <author>Wolfgang Freye und Fraktion</author>
                <description>Möglichkeiten der Einbindung von Ergebnissen des Forschungsprojektes in das Konzept Grüne Infrastruktur des RVR

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Wagener,
das noch bis zum Ende Mai 2019 laufende Forschungsprojekt „Co-produzierte Grünzüge als nachhaltige kommunale Infrastruktur“, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, wurde im März seitens des Landes in die Leistungsschau der KlimaExpo.NRW aufgenommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>In Kooperation mit den Hochschulen RWTH Aachen und der Fachhochschule Südwestfalen hat der RVR im Regionalen Grünzug F des Emscher Landschaftsparks Fragen der Landschaft, der Urbanen Landwirtschaft sowie der Kooperation zwischen den Kommunen und weiteren städtischen Akteuren untersucht. Grundlage hierfür bilden das Konzept „Der Produktive Park" und die „Emscher Landschaftspark Leitlinien 2020<strong>+</strong>".</p>
<p>In diesem Zusammenhang bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen:</p>
<p>1. Welche Erkenntnisse aus dem Gesamtprojekt sollten aus Sicht der Verwaltung in das</p>
<p>Konzept „Grüne Infrastruktur" einfließen?</p>
<p>2. Welche Erfahrungen hat der Verband in der Kooperation von Kommunen und städtischen</p>
<p>Akteuren zur Umsetzung des Konzeptes „Der Produktive Park" im Untersuchungskorridor</p>
<p>des Grünzuges F sammeln können?</p>
<p>3. Welche Rolle haben die Forschungsergebnisse im Rahmen des Runden Tisches des RVR</p>
<p>mit der Landwirtschaftskammer bisher gespielt?</p>
<p>4. Wann wird der beim Start des Projektes in 2016 anvisierte Handlungsleitfaden vorliegen?</p>
<p>5. Inwieweit bedarf es aus Sicht der Verwaltung einer Nachsteuerung bei den „Emscher</p>
<p>Landschaftspark Leitlinien 2020<strong>+</strong>"?</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315709</guid>
                <pubDate>Fri, 01 Mar 2019 16:25:00 +0100</pubDate>
                <title>Anfrage im Umweltausschuss Kriterienkatalog zur Erfassung der Belastungen auf den zum Ankauf stehenden Waldflächen der RAG </title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-im-umweltausschuss-kriterienkatalog-zur-erfassung-der-belastungen-auf-den-zum-ankauf-stehend-2/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Utz Kowalewski und Fraktion)</author>
                <description>Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Wagener, 
die Fraktion DIE LINKE im RVR bittet die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen zu den Kriterien, die seitens der RAG für die zum Ankauf stehenden Waldflächen durch den RVR dargestellt werden: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<ol> 	<li>Nach welche Kriterien erfolgt die Erfassung der Bodenqualität der Waldflächen im Rahmen der Grundstückserhebung zwischen der RAG und dem RVR?&nbsp;</li> 	<li>Welche Belastungen weisen die Flächen in der Regel auf?</li> 	<li>Inwieweit liegen Erkenntnisse zur Kampfmittelerfassung für die Flächen vor?</li> </ol>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315706</guid>
                <pubDate>Wed, 27 Feb 2019 16:12:00 +0100</pubDate>
                <title>Anfrage im Planungs- und im Umweltausschuss Entwicklung der Verbandsgrünflächen </title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-im-planungs-und-im-umweltausschuss-entwicklung-der-verbandsgruenflaechen10/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Wolfgang Freye und Fraktion)</author>
                <description>Sehr geehrter Herr Tischler, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Wagener, 
nach dem RVR-Gesetz gehört die Sicherung und Weiterentwicklung von Grün-, Wald-, und sonstigen von Bebauung freizuhaltenden Flächen mit überörtlicher Bedeutung für die Erholung und zur Erhaltung eines ausgewogenen Naturhaushaltes zu den Pflichtaufgaben des Verbandes.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Zusammenhang bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen:</p><ol> 	<li>Wie entwickelte sich der Bestand an Verbandsgrünflächen in den letzten zehn Jahren?</li> 	<li>Wie erfolgt die Aktualisierung des Verzeichnisses und der planerischen Darstellung?&nbsp;</li> 	<li>Inwieweit sind die im Verzeichnis aufgenommenen Verbandsgrünflächen über die zeichnerische Darstellung im Regionalplan gesichert?</li> 	<li>Welche Abweichungen gibt es?</li> </ol>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315708</guid>
                <pubDate>Tue, 19 Feb 2019 16:21:00 +0100</pubDate>
                <title>Anfrage im Planungsausschuss Abbildung von Deponien im neuen Regionalplan </title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-im-planungsausschuss-abbildung-von-deponien-im-neuen-regionalplan10/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Olaf Jung, Tomas Grohé und Fraktion)</author>
                <description>Sehr geehrter Herr Tischler,
die Fraktion DIE LINKE im RVR bittet die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen zum Kapitel 5.3. Abfallwirtschaft im Regionalplan Ruhr.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die festgelegten Standorte für Deponien sind nach ROG Vorranggebiete ohne die Wirkung von Eignungsgebieten.&nbsp;Hierbei bezieht sich der Verband auf die Empfehlungen des abfallwirtschaftlichen Fachbeitrages zum Regionalplan des LANUV 2017 und 2018a.</p><ol> 	<li>Auf welche Kriterien stützt sich das LANUV bei der Ermittlung und Festlegung neuer Bedarfe von weiteren Standorten für unterschiedliche Deponieklassen?</li> 	<li>Welche Bedarfe wurden hierbei ermittelt?</li> </ol><p>Für die Festlegung der drei neuen Standorte Bergehalde Lohmannsheide (Duisburg), Hürfeld (Dorsten) und die Brinkfortsheide-Erweiterung (Marl) führt man u.a. als Kriterien raumordnerische Gesichtspunkte, wie die Nachnutzung der bergbaulich vorgenutzten Standorte sowie vorhandene Infrastruktureinrichtungen an. Für die Deponie in Hünxe spräche die besondere geologische Eignung.</p><ol> 	<li>Gibt es über den in den Erläuterungen genannten Kriterien noch weitere Parameter, die in die Standortprüfung eingebunden wurden?&nbsp;</li> 	<li>Welche weiteren Standorte wurden mit welchem Ergebnis im Zuge der Aufstellung des Verfahrens geprüft?</li> </ol><p>Die zeichnerisch festgelegten Zweckbindungen entsprechen in weiten Teilen planfestgestellten Deponiestandorten zum Stichtag 1.1.2018.</p>
<p>Bei welchen im Regionalplan ausgewiesenen Standorten ist die Planfeststellung noch&nbsp;nicht erfolgt, wenn man von den oben genannten Standorten absieht?</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315707</guid>
                <pubDate>Wed, 06 Feb 2019 16:15:00 +0100</pubDate>
                <title>Ruhrkonferenz – Einbindung der Mitglieder der Verbandsversammlung   </title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/ruhrkonferenz-einbindung-der-mitglieder-der-verbandsversammlung10/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Wolfgang Freye und Fraktion)</author>
                <description>Sehr geehrte Frau Geiß-Netthöfel,   
die Fraktion DIE LINKE bittet Sie zu klären, wie die Fraktionen des RVR in die Arbeit des Beirates und die Themenforen einbezogen werden können. 
Aktuell erfahren die Fraktionen nur über die Medien über die Veranstaltungen des Landes. Bis heute sind uns keine Aussagen des Landes zum Vorgehen in den einzelnen Themenforen, den Möglichkeiten der Mitwirkung sowie zum Gesamtprozess der Konferenz und der hierfür vorgesehenen Zeitschiene bekannt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie dem Pressespiegel des Verbandes bzw. den idr-Nachrichten zu entnehmen war, erfolgten im Januar bereits die Auftaktveranstaltungen zu den Themenforen „Grüne Infrastruktur Metropolregion Ruhr“, „Neue Mobilität“ und „Bekämpfung der Clan-Kriminalität“.&nbsp; In diesem Zusammenhang fragen wir nach:</p><ol> 	<li>Wie setzten sich die jeweiligen Expertenrunden zusammen?&nbsp;</li> 	<li>Welche konkreten Vereinbarungen zur Bildung eines Netzwerkes wurden getroffen und welche Rolle spielen dabei der Verband und deren politische Vertretungen?</li> 	<li>Welche weiteren konkreten Schritte für die Erreichung der Ziele des Themenforums wurden mit den Teilnehmer*innen vereinbart?&nbsp;</li> </ol>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315700</guid>
                <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 16:14:00 +0100</pubDate>
                <title>Anfrage im Wirtschaftsausschuss Werbung auf der EXPO REAL und deren Wirkung </title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/anfragen/detail-anfragen/news/anfrage-im-wirtschaftsausschuss-werbung-auf-der-expo-real-und-deren-wirkung10/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Wolfgang Freye und Fraktion)</author>
                <description>Die Fraktion DIE LINKE bittet die Verwaltung bzw. die Geschäftsführung der BMR GmbH, um die Beantwortung der Fragen zur EXPO REAL 2018 in München bis zur nächsten Sitzung des Wirtschaftsausschusses:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Werbeaktion „München ist ein Dorf“ in der Münchner Innenstadt</p>
<p>1. Wer hat die Werbeaktion entwickelt, in Auftrag gegeben und finanziert?&nbsp;</p>
<p>2. Welche Botschaften wollte man damit vermitteln und wie war die Resonanz auf diese Aktion?</p>
<p>Ergebnisse der EXPO REAL</p><ol> 	<li>Welche Kommunen des Ruhrgebiets haben sich am Auftritt des RVR beteiligt?</li> 	<li>Wie schätzen die Kommunen sowie die BMR GmbH den Nutzen der Teilnahme an der EXPO REAL ein? Zu welchen konkreten Projekten hat die Teilnahme an der Fachmesse geführt, die es nicht schon vorher gab? Gab es Vertragsabschlüsse?</li> 	<li>Welchen Sinn macht die Teilnahme an der EXPO REAL und wie teuer war der Auftritt?</li> 	<li>Wie soll/muss sich die Präsentation in den nächsten Jahren weiterentwickeln?</li> </ol>]]></content:encoded>
                
                
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