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            <title>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) DIE LINKE. im RVR: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) DIE LINKE. im RVR</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 04:29:34 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-315329</guid>
                <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:49:00 +0100</pubDate>
                <title>Aktionstag für Nachtruhe am Flughafen am 24. März 2012  Fraktion DIE LINKE im RVR trägt die Forderungen der Bürgerinitiativen mit</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/aktionstag-fuer-nachtruhe-am-flughafen-am-24-maerz-2012-fraktion-die-linke-im-rvr-traegt-die-forderu-3/</link>
                
                <description>Der Aufruf der Bürgerinitiativen um den Düsseldorfer Flughafen zum Aktionstag für Nachtruhe am 24. März 2012 findet die volle Unterstützung der Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr. Der Tag startet 15 Uhr mit einem Sternmarsch von verschiedenen Punkten, wie dem Alten Bahnhof in Essen- Kettwig und endet  im Terminal B des Flughafens Düsseldorf. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">Um 16 Uhr findet dort eine Kundgebung der Initiativen statt, auf der man den Forderungen nach einem absolutem Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr und der Umsetzung von wirksamen Maßnahmen gegen die Schadstoffbelastungen Nachdruck verleihen will. </font>
</p>
<p><font color="#000000">?Die dreiste Ausnutzung der Ausnahmeregelungen zum Nachtflug führte allein 2011 im Flughafen Düsseldorf zu 9.400 Starts und Landungen nach 22 Uhr. Dem gilt es Einhalt zu gebieten!?, so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. ?Bei einer solchen Ausweitung des nächtlichen Flugverkehrs kann man nicht mehr von der Inanspruchnahme der Ausnahmeregelung sprechen. Die Vielzahl von Landungen nach 23 Uhr führen dazu, dass die mit der Betriebserlaubnis bestimmten Lärmschutzkorridore ihre Gültigkeit verlieren. Unter den gegebenen Bedingungen müssen diese zwingend neu bestimmt werden. Deshalb begrüßen wir die Aktivitäten des Bündnisses.?</font>
</p>
<p><font color="#000000">Zu dem Bündnis gehören auch Bürgerinitiativen aus dem Ruhrgebiet, wie die Initiative ?Bürger gegen Fluglärm Essen? und das ?Mühlheimer Netzwerk gegen Fluglärm?. </font>
</p>
<p><font color="#000000">Die Messungen zur Belastung der Luft mit hochgiftigem Stickstoffdioxid im Umfeld des Flughafens ergaben 2011 höhere Werte als an der Düsseldorfer Corneliusstraße. Dies sollte eigentlich Anlass genug sein, um Maßnahmen wie den Anschluss der Flugzeuge an das Strom- und Druckluftsystem des Flughafens endlich umzusetzen. So entfiele der Standbetrieb der Maschinen und der </font>Hilfsaggregate bei Flugzeugen. 
</p>
<p><font color="#000000">?Das weite Kreise der Bevölkerung bewegende Thema bedarf einer breiten Unterstützung. Dazu gehört für uns als Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr auch die uneingeschränkt e Zustimmung zur&nbsp; Stellungnahme der Verwaltung des RVR gegen die beantragte Verlängerung der Betriebszeiten des Flughafens Dortmund im letzten Jahr. Eine Verlängerung des Flugbetriebs nach 22 Uhr würde zu einer wesentlichen Überschreitung der dargestellten Lärmschutzbereiche führen. Eine Ausweitung des Flugbetriebs in Dortmund widerspräche dem Schutz der dort Wohnenden?, so Olaf Jung, Vertreter der Fraktion DIE LINKE im Planungsausschuss.</font>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-315325</guid>
                <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:47:00 +0100</pubDate>
                <title>Transparenz lässt sich nicht ?untertunneln? DIE LINKE.Fraktion im Landtag NRW</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/transparenz-laesst-sich-nicht-untertunneln-die-linke-fraktion-im-landtag-nrw11/</link>
                
                <description>Der geplante Neubau der Autobahn A 52 durch die Gladbecker Innenstadt stößt auf entschiedene Ablehnung der LINKEN in Stadt und Land. Die im Dezember von Bund, Land und der Stadt Gladbeck vorgestellte Lösung sieht im Innenstadtbereich eine Tunnelführung vor, an der sich Gladbeck mit über 2 Millionen Euro beteiligen soll. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><font face="Times New Roman" color="#000000">Über diesen Eigenanteil der Stadt soll in einem Ratsbürgerentscheid entschieden werden. Die Ratsfraktion DIE LINKE. Gladbeck hat einen eigenen Beschlussvorschlag eingebracht, der darauf abzielte, die Fragestellung des Bürgerentscheides so zu ändern, dass deutlich wird, dass der Tunnel ein Teil des Baus der Autobahn 52 ist. Hierzu der Fraktionsvorsitzende Olaf Jung: ?Nach langer Diskussion, auch schon im Vorfeld der Ratssitzung, konnten wir uns mit unserer Meinung, dass der Autobahnbau in der Fragestellung zum Ratsbürgerentscheid nicht außen vor bleiben kann, in einem Kompromiss durchsetzen. So wurde unsere Auffassung von Transparenz zum Schluss doch bestätigt und der Bau der Autobahn 52 wird in der Fragestellung des Ratsbürgerentscheid nicht mehr verschwiegen.?&nbsp;</font>
</p>
<p><font face="Times New Roman" color="#000000">Bärbel Beuermann, Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Landtag NRW, ergänzt: ?LINKS wirkt. Die Gladbecker Kommunalpolitik hat aus den Protesten gegen Stuttgart 21 gelernt und wird den Autobahnbau beim Ratsbürgerentscheid nicht verheimlichen. Die LINKEN in Stadt und Land werden das Votum der Bürger respektieren und das Geschehen um die Autobahn 52 in gewohnt kritischer Weise begleiten, das ist für uns angewandte Demokratie.? Beuermann, die auch verkehrspolitische Sprecherin ihrer Fraktion ist, wandte sich mit einer Anfrage an Verkehrsminister Voigtsberger, um zu erfahren, ob die angekündigten Landesmittel in Höhe von 10 Millionen wirklich gesichert sind. Beuermann weiter: ?Beim Vorgehen der Stadt Gladbeck mit dem Ratsbürgerentscheid sollte aber bedacht werden, dass der Autobahnbau auch Auswirkungen auf die benachbarten Städte hat. So wird es in Gelsenkirchen und Bottrop deutlich mehr Verkehr auf der A52 geben.?&nbsp;</font>
</p>
<p><font face="Times New Roman" color="#000000">Wolfgang Freye, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Regionalverband Ruhr, ergänzt: ?In Essen würde der hochbelastete Stadtnorden von noch mehr Verkehr überflutet. Die Essener Politik wäre gut beraten, schon jetzt die möglichen Auswirkungen auf den Straßenverkehr untersuchen zu lassen.?</font>
</p>
<p><font face="Times New Roman" color="#000000">Der Gladbecker Landtagsabgeordnete der LINKEN, Ralf Michalowsky, bemängelte den Abstimmungsbogen schon im Vorfeld: ?Meine Kritik, dass hier wie in Bundespräsidenten-Manier nur die halbe Wahrheit offenbart wird und der Autobahn-Neubau verschwiegen werden sollte, wurde gehört. Bürgermeister und Stadtrat haben eingelenkt und der Autobahnbau wird jetzt in der Fragestellung nicht mehr verschleiert. ?</font></p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-315321</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:45:00 +0100</pubDate>
                <title>Tarifverbund noch besser ausgestalten  Fraktion DIE LINKE im RVR unterstützt die Forderungen vom Fahrgastverband ?Pro Bahn?</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/tarifverbund-noch-besser-ausgestalten-fraktion-die-linke-im-rvr-unterstuetzt-die-forderungen-vom-fah-3/</link>
                
                <description>Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) begrüßt die längst überfällige Tarifunion zwischen dem Verkehrsverbund Rhein- Ruhr (VRR) und der Verkehrsgemeinschaft Niederrhein (VGN) zum 1. Januar 2012. 
Doch was als Schaffung von gleichen Bedingungen für rund acht Millionen Menschen zwischen Dortmund und Xanten bejubelt wird, erweist sich beim genaueren Betrachten auch als eine Mogelpackung bezogen auf die Gleichwertigkeit der Tarife. 
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">?Von gleichen Bedingungen sollte man seitens der Nahverkehrsgesellschaften erst sprechen, wenn im Tarifdschungel auch eine Gleichbehandlung aller Fahrgäste im Tarifverbund erkennbar ist. So sind für uns die Änderungen in den bisherigen Geltungsbereichen unverständlich. Dies betrifft u.a. die zahlreichen Nutzer und Nutzerinnen von 4er Tickets im Kurzstreckenbereich und damit auch Touristen und Gäste der Region.?, so Eleonore Lubitz, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im RVR. ?Tarifzonen und Tarifgestaltungen sollten eine gleichberechtigte Behandlung von Schülern, Familien, Pendlern innerhalb des Tarifgebietes Rechnung tragen. Aus diesem Grund können wir die Forderungen zur Prüfung seitens der Fahrgastgesellschaft Pro Bahn nur unterstützen.?.</font>
</p>
<p><font color="#000000">?Gerade im Ruhrgebiet brauchen wir zur Lösung der Mobilitätsprobleme der Region eine Stärkung des&nbsp; regionalen Schienenverkehrs, etwa durch die Verwirklichung des RRX. Ein weiteres Wertungskriterium für den neu geschaffenen Tarifverbund von VRR und VGN ist auch die bessere Verzahnung der Fahrpläne von Bussen und Bahnen im Verbundraum. Was nützt ein Tarifsystem, welches die Verbesserung der Erreichbarkeit bestimmter Orte nicht umfassend berücksichtigt? Nur über eine den Pendlerströmen und den Bedürfnissen des Individualverkehrs angepasste Liniengestaltung wird der ÖPNV zur attraktiven Alternative gegenüber dem PKW.?, so Olaf Jung, Mitglied im Planungsausschuss des Regionalverbandes Ruhr der Fraktion. ?Andererseits zeigt die öffentliche Diskussion um die Ausgestaltung des neuen Einheitstarifes, wie wichtig die Erhebungen zum Thema Verkehr im Rahmen der Regionalplanung des RVR sind. Die dort getroffenen Einschätzungen sollten dazu dienen, dass man stärker als bisher zusammen mit den Verkehrsgesellschaften über die Zielrichtungen und der weiteren verkehrspolitischen Ausrichtung des ÖPNV miteinander ins Gespräch kommt. Die Auseinandersetzung über die Ausgestaltung des Nahverkehrs kann nicht allein auf der Entscheidungsebene der Verkehrsgesellschaften und deren politischen Begleitgremien erfolgen.? </font></p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 17:16:00 +0200</pubDate>
                <title>Kein Platz für Kirchtürme im Ruhrgebiet  Fraktion DIE LINKE im RVR fordert schon lange Direktwahl der Verbandsversammlung</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/kein-platz-fuer-kirchtuerme-im-ruhrgebiet-fraktion-die-linke-im-rvr-fordert-schon-lange-direktwahl-d-3/</link>
                
                <description>Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) begrüßt die von Fritz Pleitgen, dem Geschäftsführer der Ruhr.2010 GmbH, begonnene neue Debatte zur Stärkung des Ruhrgebiets und seines Verbandes. Der vom Bereich Planung beim RVR beabsichtigte Dialog zwischen Städten, Kommunen und Verbänden zur Entwicklung eines neuen Regionalplanes könnte dem Zusammenwachsen des Ruhrgebiets jedoch eher dienlich sein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">Die Fachforen zu dringenden Fragen wie Verkehr, Landwirtschaft, Klima, Tourismus, Wohn- und Lebensqualität in den Städten und der Ansiedlung von Industrie und Gewerbe können dazu dienen, gemeinsam über Lösung nachzudenken.</font>
</p>
<p><font color="#000000">?Eine Stärkung der Handlungsfähigkeit des Regionalverbandes Ruhr ist zur weiteren Entwicklung des Reviers dringend notwendig?, so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. ?Essen, Dortmund oder Gelsenkirchen werden einzeln kaum wahrgenommen, wie man aktuell z.B. an der Diskussion um die Förderung des Öffentlichen Nahverkehrs sehen kann. Die Übertragung der Regionalplanung von den drei Regierungsbezirken auf den RVR war insofern ein richtiger Schritt. Andererseits kann die Region aus unserer Sicht nur von unten nach oben zusammenwachsen, und nicht durch ,Top-Down-Prozesse?. Sie unterscheidet sich eben von anderen Metropolregionen, die sich um ein einziges Zentrum herum bilden.?</font>
</p>
<p><font color="#000000">DIE LINKE hat schon im April einen Antrag in die RVR-Verbandsversammlung eingebracht, in dem sie sich für eine Verständigung über dringend notwendige Änderungen am RVR-Gesetz ausgesprochen hat, wie sie auch Fritz Pleitgen ins Gespräch bringt. In dem Antrag hat sie sich auch für die Direktwahl der Mitglieder der Verbandsversammlung und des Regionaldirektors bzw. eines politischen Repräsentanten der Region ausgesprochen. Der Antrag wurde auf Wunsch der SPD-Fraktion ?auf Eis? gelegt und soll voraussichtlich Ende des Jahres im Zusammenhang mit der Evaluation des RVR-Gesetzes erneut diskutiert werden.</font>
</p>
<p><font color="#000000">?Der Ball für die Stärkung der Region und des RVR liegt eindeutig im Feld der SPD?, so Wolfgang Freye weiter. ?Die SPD ist sich nicht einig. Das Kirchturmsdenken einiger Oberbürgermeister schadet letztlich auch den eigenen Städten. Man sieht doch aktuell gerade an der Diskussion um den Öffentlichen Nahverkehr, dass Essen, Dortmund oder Herne allein überhaupt nicht wahrgenommen werden. Wenn das Ruhrgebiet nicht weiter abgehängt werden soll und die im Zusammenhang mit der Kulturhauptstadt entwickelten positiven Effekte nicht verpuffen wollen, müssen einige Kirchturmswärter endlich über ihren Schatten springen.?</font></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315314</guid>
                <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:25:00 +0200</pubDate>
                <title>RRX- Projekt muss fortgeführt werden Fraktion DIE LINKE bringt Resolution in die Verbandsversammlung des RVR ein</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/rrx-projekt-muss-fortgefuehrt-werden-fraktion-die-linke-bringt-resolution-in-die-verbandsversammlung-2/</link>
                
                <description>Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) ist empört über die Absicht der schwarz-gelben Bundesregierung, die Planungen für den RRX  aus dem Investitionsrahmenplan des Bundes für den Ausbau der Schienenwege von 2011-2015 herauszunehmen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">Deshalb wird die Fraktion DIE LINKE im RVR die folgende Resolution in die Verbandsversammlung am kommenden Montag, 10. Oktober 2011, einbringen und zur Abstimmung stellen:</font>
</p>
<p><font color="#000000"><b>Resolution zur Wiederaufnahme des Rhein- Ruhr- Express in den Fünfjahresplan für den Ausbau der Schienenwege des Bundes 2011-2015 des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung</b><b></b></font>
</p>
<p><font color="#000000">Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr fordert die Bundesregierung auf, bei ihren aktuellen Verkehrswegeplanungen, insbesondere im Rahmen der aktuellen Fünfjahresplanung 2011- 2015, die seit 2006 bestehenden Verträge mit dem Land NRW zu beachten. Die Planungen für den RRX sollten in Abstimmung mit der Deutschen Bahn AG</font> <font color="#000000">umgehend in den Investitionsrahmenplan 2011-2015 eingestellt und fortgesetzt werden.</font>
</p>
<p><font color="#000000">Mit der Verwirklichung der Pläne für den RRX, wie dem Ausbau der Knoten, der Realisierung der Ausbaustrecke Düsseldorf- Duisburg, ließen sich bereits heute auftretende Schwierigkeiten im öffentlichen Nahverkehr minimieren. </font>
</p>
<p><font color="#000000">Gleichzeitig kann man im Nah- und Regionalverkehr mit einem Mehrverkehr von insgesamt 31.200 Personenfahrten/Tag rechnen. Da hiervon etwa 88 % auf die Verlagerungen vom motorisierten Individualverkehr zum Schienenpersonennahverkehr entfallen, könnten die stark belasteten Autobahnen A 3, A 40 und A 42 um etwa 50.000 PKW-Fahrten/ Tag entlastet werden. So lassen sich mit dem Bau und dem Betrieb des RRX in den Nah- und Regionalverkehrsbeziehungen gegenüber dem Nullfall 290 Mio. Pkw-km/Jahr einsparen. </font>
</p>
<p><font color="#000000">Mit der Umsetzung des RRX ergeben sich neben den Verbesserungen im Personennah- und -fernverkehr weitere positive Effekte für die Lebensqualität im Ruhrgebiet, den Tourismus, das Klima und die Umwelt.</font>
</p>
<p><font color="#000000">Das Ruhrgebiet hat einen Nachholbedarf beim Öffentlichen Nahverkehr. Es kann nicht angehen, dass unsere Region bei der Nahverkehrsplanung weiterhin durch den Bund benachteiligt wird.</font>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-315311</guid>
                <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 15:54:00 +0200</pubDate>
                <title>Das Sozialticket endlich einführen  Fraktion DIE LINKE fordert die Verantwortlichen auf endlich Tatsachen zu schaffen</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/das-sozialticket-endlich-einfuehren-fraktion-die-linke-fordert-die-verantwortlichen-auf-endlich-tats-2/</link>
                
                <description>Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) ist über das Vorgehen des Verwaltungsrates des Verkehrsverbundes Rhein- Ruhr (VRR) empört. In einem Rundschreiben an alle Kommunen zur Einführung des Sozialtickets weist man solch hohe Verlustzahlen aus, die den kommunalen Entscheidungsträgern den Ausstieg vor der Einführung ?schmackhaft? machen sollen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">Unklare Formulierungen tragen dazu bei, dass man von vornherein den Eindruck erweckt, dass Kommunen im Nothaushaltsrecht keine Möglichkeiten der Beteiligung zu Gunsten der Empfangsberechtigten in ihrer Stadt hätten. Auch die SPD- Fraktion im VVR hat die Einführung des Sozialtickets erneut in Frage gestellt, obwohl es die Landes- SPD im Wahlkampf gefordert hat. </font>
</p>
<p><font color="#000000">?Mit solchen Aktivitäten schafft man nicht nur Verunsicherung in den Verwaltungen und Räten, sondern spielt mit dem Recht auf Mobilität für ca. 900.000 Bezugsberechtigte allein im Ruhrgebiet.?, so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. ?Dabei sind die Hochrechnungen mit denen der Verwaltungsrat Verluste nachweisen will aus unserer Sicht fraglich, zumal die 15 Mio. ? Verlustausgleich des Landes voraussichtlich auf nächstes Jahr übertragen werden können. Da das Ticket ohnehin erst zum 1.November 2011 eingeführt werden soll, wird vermutlich keine weiteres Minus anfallen. Warum legt man nicht die eigenen positiven Erfahrungen aus dem Verkauf des Semestertickets zu Grunde??</font>
</p>
<p><font color="#000000">Das Semesterticket nutzen jedes Semester 500.000 Studenten und bringen dem VRR zusätzliche Kunden. Es ist für 24 ?/ Monat zu haben und gilt im ganzen Tarifbereiches des VRR. </font>
</p>
<p><font color="#000000">Auch das Sozialticket könnte neue Kunden bringen. Mit den 29,90 ?/ Monat, die es kosten soll. liegt es Sicht der Linken erheblich zu hoch im Preis, steht doch den Hartz-IV-Berechtigten eine monatliche Beförderungspauschale von gerade 22,92 Euro zu. Im Gegensatz zum Semesterticket soll es nur auf die Tarifzone A beschränkt werden. Das ist gerade im Ruhrgebiet keine wirkliche Verbesserung der Mobilität. </font>
</p>
<p><font color="#000000">?Trotzdem sind wir dafür, dass die Störmanöver des Verwaltungsrates und der SPD- Fraktion im VRR aufhören. Die Einführung des Sozialtickets muss endlich in Zusammenarbeit mit dem Land und den Kommunen erfolgen!?, so Wolfgang Freye weiter.</font>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-315307</guid>
                <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 12:40:00 +0200</pubDate>
                <title>Sozialticket nicht wieder ausbremsen!  Fraktion DIE LINKE ist empört über Äußerungen der Bezirksregierung Düsseldorf</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/sozialticket-nicht-wieder-ausbremsen-fraktion-die-linke-ist-empoert-ueber-aeusserungen-der-bezirksre-2/</link>
                
                <description>Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) ist empört über Äußerungen der Bezirksregierung Düsseldorf, nach denen sie die zum 1.11. 2011 geplante Einführung eines Sozialtickets des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) in der Stadt Essen erneut stoppen will. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">Der Hauptdezernent der Kommunalaufsicht bei der Bezirksregierung, Karl Zimmermann, hat am Freitag, dem 22. Juli 2011 gegenüber Radio Essen erklärt, dass er die vom Rat in Essen schon lange gewollte Einführung des Sozialtickets nicht befürworte, da der Verwaltungsaufwand angesichts des Haushaltslochs zu groß sei. Bereits 2009 hat die Bezirksregierung einen Beschluss des Rates der Stadt Essen zur Einführung eines Sozialtickets beanstandet. </font>
</p>
<p><font color="#000000">?Das vom VRR nach zweijährigem Hin und Her beschlossene Sozialticket wird vom Land in diesem Jahr mit 15 Mio. Euro bezuschusst.?, so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. ?Es wäre völlig absurd, wenn nur vergleichsweise wohlhabende Städte wie Düsseldorf daran teilnehmen dürften, Hartz-IV-Berechtigte und Geringverdiener/innen in Städten mit nicht genehmigtem Haushalt jedoch leer ausgingen. Denn es ist ja klar, dass es nicht nur um Essen geht. Wenn sich die Position von Herrn Zimmermann durchsetzt, dann müsste sie auf fast alle Ruhrgebietsstädte angewendet werden. Und allein im RVR-Gebiet leben über 900.000 Bezugsberechtigte.?</font>
</p>
<p><font color="#000000">Die Fraktion DIE LINKE im RVR weist darauf hin, dass der Verwaltungsaufwand sehr gering gehalten werden könnte, wenn endlich in allen Städten ein Sozialpass eingeführt würde. Ein Sozialpass könnte z.B. allen Hartz-IV-Berechtigten von den zuständigen ArGen bzw. den Sozialämtern ausgehändigt werden, Niedrigverdienern auf Antrag. Er könnte als Nachweis für alle entsprechenden Ermäßigungstatbestände der Städte gelten, sowohl bei Kultureinrichtungen als auch bei Bädern. Weil alles in einem Verwaltungsakt geprüft werden könnte, würde der Aufwand insgesamt deutlich sinken. In Städten wie Dortmund und Köln gibt es seit Jahren gute Erfahrungen mit Sozialpässen.</font>
</p>
<p><font color="#000000">?Dabei verdient das vom VRR beschlossene Sozialticket kaum seinen Namen?, so Wolfgang Freye weiter. ?Es ist mit 29,90 Euro zu teuer und gilt nur für Preisstufe A, also innerhalb einer Stadt ? ausgerechnet in einem Ballungsraum, dessen Städtegrenzen z.B. beim Arbeitsmarkt immer fließender werden. Es wäre im übrigen eine Narretei, wenn ausgerechnet die grüne Regierungspräsidentin, Annemarie Lütke, das Mini-Sozialticket des VRR stoppt, während sich die Grünen im VRR und im Land dafür stark gemacht haben. Wir fordern Frau Lütke jedenfalls auf, ihren Mitarbeiter schleunigst zu stoppen und die Einführung des Sozialtickets nicht zu blockieren.?</font>
</p>
<p><font color="#000000">Den Hartz-IV-Berechtigten steht eine monatliche Beförderungspauschale von gerade 22,92 Euro zu.</font></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-315303</guid>
                <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:43:00 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Sozialticket nicht weiter auf die lange Bank schieben&quot;  Sinnvolle Einigung zu Gunsten der rund 900 000 Bezugsberechtigten im Ruhrgebiet muss her</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/sozialticket-nicht-weiter-auf-die-lange-bank-schieben-sinnvolle-einigung-zu-gunsten-der-rund-900-000-2/</link>
                
                <description>Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) kann absolut nicht mehr nachvollziehen, dass in der Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr heute wieder kein Beschluss zur Einführung eines Sozialtickets gefallen ist. Auf Grund des Widerspruchs der Verkehrsunternehmen wurde die Entscheidung vertagt und ein Schlichtungsverfahren eingeleitet.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">?Die nun fast zwei Jahre währende Diskussion zur Einführung des dringend benötigten Tickets wird vor allem zu Lasten von fast einer Million im Ruhrgebiet lebenden Bezugsempfängern/innen von Hartz IV und Geringverdienern/innen geführt. Diese werden auf Grund der aktuellen Tarifgestaltung beim VRR in ihren Möglichkeiten der Nutzung öffentlicher Nahverkehrsmitteln sehr eingeschränkt.?, so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. ?Aus unserer Sicht sollen die Geschäftsführungen der Verkehrsunternehmen ihre Blockade gegen die Einführung aufgeben. Das vorliegende Gutachten, auf das sie sich beziehen, ist nicht nachvollziehbar und offensichtlich gezielt darauf ausgerichtet ihnen die Leistungen vorzuenthalten. Bewusst scheint man Zuwächse, wie sie beispielsweise die Kölner Verkehrsbetriebe seit der Einführung des Köln- Tickets zu verzeichnen haben, bei den Berechnungen zu ignorieren.?</font>
</p>
<p><font color="#000000">Dabei ist das Ticket mit 29,90?/Monat, welches SPD, CDU und Grüne fordern immer noch keine Lösung. Das Sozialticket wäre gerade mal 7,26 ? billiger als das Abo des Tickets1000 9Uhr und bleibt unzureichender Weise auf das Tarifgebiet A beschränkt. Wenn man bedenkt, dass in der Berechnung der Bezüge für Hartz IV- Empfänger/innen seit dem 2. Januar 2011 nur 22,92 ? zum Erlangen von Mobilität zu Grunde gelegt werden, liegt der angedachte Tarif immer noch darüber. Aber selbst den Anfang der Einführung eines solchen Tickets, wollen die Geschäftsführer nicht. Das halten wir einfach für unsozial!</font></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315300</guid>
                <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:10:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE lehnt Regionalplanänderung Datteln ab - Mehrheit im RVR trifft politische Gefälligkeitsentscheidung für den e.on-Konzern</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/die-linke-lehnt-regionalplanaenderung-datteln-ab-mehrheit-im-rvr-trifft-politische-gefaelligkeitsent-2/</link>
                
                <description>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) hat in der heutigen Verbandsversammlung als einzige Fraktion gegen die Einleitung des Regionalplanänderungsverfahrens zugunsten des e.on-Kraftwerkes Datteln gestimmt. Selbst die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat dafür gestimmt und damit politisch den Weg frei für das Verfahren gemacht, das den Weiterbau des Kohlekraftwerkes ermöglichen soll. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">Der Bebauungsplan der Stadt Datteln für das Kraftwerk war durch die Klage von Anwohnern vom Oberverwaltungsgericht Münster gestoppt worden.</font>
</p>
<p><font color="#000000">?Das zwischen SPD und Grünen<b> </b>im RVR ausgehandelte Vorgehen, der Entscheidung über die Einleitung eines Regionalplanänderungsverfahrens das Gutachten von Dr. Martin Kment vorzuschalten, hat sich als fauler Kompromiss erwiesen?, so Olaf Jung, für DIE LINKE Mitglied der Verbandsversammlung. ?Die Fraktion Bündnis 90/Grüne hat sich damit die Möglichkeit geschaffen, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Denn noch im Landtagswahlkampf 2010 haben die Grünen vollmundig den Stopp des ,Schwarzbaus? in Datteln versprochen. Jetzt verstecken sie sich hinter dem Gutachten, obwohl z:B: EIN Gutachten der Deutschen Umwelthilfe zu dem Schluss kommt, die Fehler in der Bebauungsplanung seien nicht zu heilen. Solche Politpossen verstärken die Parteienverdrossenheit weiter.?</font>
</p>
<p><font color="#000000">Dabei besteht auch aus Sicht der Verwaltung kein Rechtsanspruch e.ons auf die Einleitung eines Regionalplanänderungsverfahrens, erst recht nicht auf die Einleitung eines Zielabweichungsverfahrens nach Landesplanungsgesetz. Eine Ablehnung des Regionalplanänderungsverfahrens wäre also nicht einklagbar gewesen. Insofern ist der heutige Beschluss der Verbandsversammlung aus Sicht der Fraktion DIE LINKE eine politische Gefälligkeitsentscheidung zugunsten von e.on, die bisherigen Aussagen von Rot-Grün widerspricht.</font>
</p>
<p><font color="#000000">?Dabei geht weder um Industriepolitik noch um die Energieversorgung?, so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. ?Bei der Entscheidung zur Einleitung eines Regionalplanänderungsverfahrens geht es letztlich nur um Fragen des Planungsrechtes und der Planungssicherheit. Das Oberverwaltungsgericht Münster hat entschieden, dass der Abstand des Kraftwerkes zu der angrenzenden Meister-Siedlung nicht ausreicht und dass das bisherige Verfahren Grundsätze der Landesplanung verletzt hat. Wenn die Landesplanung durch ein ,Zielabweichungsverfahren? jetzt auf den ,Schwarzbau? in Datteln zurechtgebogen werden soll, so ist das eine Lex e.on, mit der Rechte der Anwohner verletzt werden.?</font>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315296</guid>
                <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 11:26:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE im RVR lehnt ?Lex e.on? nach wie vor ab              Kein Rechtsanspruch auf Zielabweichung ? ?Schrecken ohne Ende? einstellen</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/die-linke-im-rvr-lehnt-lex-e-on-nach-wie-vor-ab-kein-rechtsanspruch-auf-zielabweichung-schrecken-ohn-2/</link>
                
                <description>Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) lehnt die vom Planungsausschuss des RVR gestern beschlossene Einleitung eines Verfahrens zur Änderung des Regionalplans zugunsten des im Bau befindlichen und gestoppten e.on-Kraftwerkes in Datteln nach wie vor ab. Sie hat auch im Ausschuss gegen die Einleitung des Änderungsverfahrens zur Regionalplanung gestimmt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">?Wir haben bereits bei der Verbandsversammlung im Dezember darauf hingewiesen, dass e.on keinerlei Rechtsanspruch auf Einleitung eines Zielabweichungs</font><font color="#000000">verfahrens hat?, so Olaf Jung, für DIE LINKE Mitglied im Planungsausschuss des RVR. ?Die Einleitung eines solchen Verfahrens ist also eine politische Gefälligkeitsentscheidung für den Energiekonzern e.on. Das käme einer ,Lex e.on? nahe, die Rot-Grün bisher weit von sich gewiesen hatte. Im Gegensatz zu den Grünen bleiben wir auch nach den Wahlen bei unserer Ablehnung.?</font>
</p>
<p><font color="#000000">Zudem sind aus Sicht der Fraktion DIE LINKE im RVR weitere langwierige Rechtsstreitigkeiten vorprogrammiert. Denn das vom RVR in Auftrag gegebene Gutachten von Professor Martin Kment aus Münster und das schon vorher von der Deutschen Umwelthilfe in Auftrag gegebene Gutachten von Professor Martin Schulte aus Dresden sind sich zwar einig, dass die von den Gerichten bemängelten Planungsfehler in Datteln nur durch ein Zielabweichungsverfahren ?geheilt? werden können. Während Professor Kment ein solches Zielabweichungsverfahren für möglich hält, hält Professor Schulte es jedoch für nicht zulässig, weil Grundfragen der Landesplanung berührt werden. Eine Entscheidung darüber können nur die Gerichte treffen.</font>
</p>
<p><font color="#000000">?Es wäre besser, in Datteln endlich ein ,Ende mit Schrecken? zu akzeptieren, statt weiter einen ,Schrecken ohne Ende? zu produzieren?, so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Linksfraktion im RVR. ?Die Unverfrorenheit von e.on, trotz negativer Gerichtsentscheidungen immer weiter zu bauen, darf nicht auch noch honoriert wird. Im Gegenteil: Das Planungsrecht gilt für alle und muss Sicherheit für alle schaffen. Und das heißt auch für die Anlieger, die seit Jahren gegen den ,Schwarzbau? kämpfen, mehrmals Recht gekriegt haben und endlich ihre Ruhe haben wollen.?</font></p>]]></content:encoded>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315292</guid>
                <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 13:05:00 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Europäische Verkehrsprojekte nicht an den Bürgern vorbei planen!&quot;  DIE LINKE. Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/europaeische-verkehrsprojekte-nicht-an-den-buergern-vorbei-planen-die-linke-fraktion-im-landtag-nord-2/</link>
                <author>Bärbel Beuermann</author>
                <description>?Die Landesregierung muss Projekte des Landesverkehrswegeplans und des Bedarfsplanes des Bundes neu bewerten?, kritisiert die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Bärbel Beuermann die neuesten Informationen über die Verkehrs-Infrastruktur in NRW. Angesichts der hohen Summen für diese Investitionen und der hohen Kosten, die aufgebracht werden müssen um Straßen, Schienen und Brücken zu erhalten, müsse geprüft werden, ob diese Baumaßnahmen auch in Zukunft noch Bestand haben: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;?Die Anforderungen an die Mobilität sind im Fluss, sie werden sich in den nächsten Jahren ändern.?
</p>
<p>Bereits vor fast 20 Jahren wurde der europäische Güterkorridor ?Code 24? beschlossen. Diese Eisenbahnstrecke soll einmal von Rotterdam bis nach Genua reichen und wird die Nordsee mit dem Mittelmehr verbinden. ?Im Einzugsbereich dieses Korridors leben rund 70 Millionen Menschen, 700 Millionen Tonnen Fracht sollen hier einmal auf der Schiene transportiert werden?, sagte Beuermann, die auch verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion ist. ?Wie es sich heute darstellt, wird der nun schon seit fast zwei Jahrzehnten geplante Ausbau der Betuwe-Bahnstrecke weder den berechtigten Interessen der Anwohner, noch den Erfordernissen der Verkehrsabwicklung gerecht. Die Bahn AG will jetzt die Blockverdichtung bauen, die zu deutlich mehr Güterverkehr gerade in den Nachtstunden führt, ohne die Anwohner ausreichend vor Lärm zu schützen. Die Landesregierung darf dieses Vorgehen seitens der Bahn nicht dulden!? Lärmschutz und sichere Bahnübergänge müssten sofort gebaut werden, so Beuermann weiter.
</p>
<p>Da der Bau des dritten Gleises durch die Blockverdichtung wieder unsicher sei, müsse die Zeit genutzt werden, um den Bau einer siedlungsfernen Güterbahnstrecke nach niederländischem Vorbild zu untersuchen. ?Es muss eine sichere Lösung gefunden werden, die optimierten verkehrlichen Nutzen bringt und die den betroffen Kommunen, beispielsweise Oberhausen und diversen Städten im Kreis Wesel, die besten Möglichkeiten für die zukünftige Entwicklung bietet?, sagte die Verkehrspolitikerin weiter. ?In jedem Fall müssen alle Beteiligten und vom Streckenausbau betroffene Anwohnerinnen und Anwohner transparent und ehrlich mit in die Planung einbezogen werden.?
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315288</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 18:49:00 +0200</pubDate>
                <title>Finanzierungsproblem oder falscher Ansatz?  Einführung des Sozialtickets für Empfänger von  Hartz IV darf nicht scheitern </title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/finanzierungsproblem-oder-falscher-ansatz-einfuehrung-des-sozialtickets-fuer-empfaenger-von-hartz-iv-2/</link>
                
                <description>Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr kann es nicht nachvollziehen, dass ein Sozialticket im Gebiet des Verkehrsverbundes Rhein- Ruhr nicht möglich sein soll. Eine vom VRR in Auftrag gege-bene Studie prognostiziert Mindereinnahmen von rund 40 Mio. ?. Diese decken sich nach Information unserer Fraktion nicht mit den Erfahrungen anderer Städte wie beispielsweise Köln. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>?Vielleicht sollten die Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaften im VRR den Kontakt zu den Kölner Verkehrsbetrieben aufnehmen.?, so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr. ?Seit 2009 bietet die Kölner Verkehrsgesellschaft das Sozialticket im Rahmen der Aktion Köln- Pass sowohl als Monatsticket als auch als 4-er Ticket an. Das Unternehmen verzeichnet seit der Einführung dieses Sozialtickets für das Stadtgebiet Köln jährlich eine deutliche Zunahme beim Verkauf dieser Tickets und einen sinkenden Zuschussbedarf durch die Stadt. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Schwarzfahrer.?
</p>
<p>?Mit gutem Willen kann man von Köln lernen und so erreichen, dass das Sozialticket auch im Ruhrgebiet finanzierbar wird Da fragt man sich doch allen Ernstes, wie die Erhebung der Zahlen in der Studie für den VRR erfolgte. Wo kommen allein die 10 Mio. ? Aufwendungen für die Verwaltung her? Für mich drängt sich der Verdacht auf, dass man die Debatte um die Kosten nutzt, um über diese Zahlenspielerei die Einführung zu verhindern.?, positioniert sich Eleonore Lubitz, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion.
</p>
<p>Mit der ?abgespeckten Form? ? der Einführung eines ermäßigten 4- er Tickets wird man in keiner Weise nach Auffassung der Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr den Forderungen nach mehr Mobilität im Ruhrgebiet für alle und der Stärkung des Nahverkehrs gerecht.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315285</guid>
                <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 13:04:00 +0200</pubDate>
                <title>?Aufbruch in ein Zeitalter erneuerbarer Energien? DIE LINKE. Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/aufbruch-in-ein-zeitalter-erneuerbarer-energien-die-linke-fraktion-im-landtag-nordrhein-westfalen11/</link>
                
                <description>Als ?eine großartige Chance für Arnsberg und für ganz NRW? bewertet die Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Bärbel Beuermann, das Ergebnis der gestern vorgestellten Machbarkeitsstudie ?Potentiale Erneuerbarer Energien im Regierungsbezirk Arnsberg?. Die Studie kommt unter anderem zu dem Schluss, dass der Ausstoß von Kohlendioxid bei der Stromerzeugung realistisch um 27 Prozent gesenkt werden kann. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial" color="#000000">Beuermann, selbst ehemaliges Mitglied des Regionalrates Arnsberg, hatte an der Sitzung teilgenommen, in der die Studie vorgestellt wurde. Der Regionalrat forderte die Bezirksregierung einstimmig auf, umgehend ein Aktionsprogramm mit konkreten, schnell und einfach umzusetzenden Maßnahmen zu entwickeln, um die aufgezeigten Potentiale zu nutzen. ?DIE LINKE unterstützt diesen Plan ohne jeden Vorbehalt?, erklärte Beuermann, ?er zeigt ganz eindringlich die Notwendigkeit und die Machbarkeit eines Aufbruchs in ein Zeitalter der erneuerbaren Energien.?</font>
</p>
<p>Werden die in der Studie aufgezeigten und vom Regionalrat geforderten Maßnahmen ergriffen, lässt sich beispielsweise der Anteil regenerativer Energien an der Stromerzeugung im Bezirk Arnsberg von derzeit 7,8 auf 30 Prozent im Jahr 2020 steigern. Dadurch entstünden bis zu 1500 zusätzliche Arbeitsplätze in der Region, der finanzielle Nutzen der Kommunen beliefe sich über 20 Jahre gerechnet auf 4,5 Milliarden Euro. Arnsberg verfügt ?über das grundsätzliche Potenzial, seinen regionalen Strombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu decken?, heißt es in dem einstimmig angenommenen Entschließungsantrag. ?Damit ist Arnsberg auf bestem Wege, eine richtungweisende Modellregion für NRW und ganz Deutschland zu werden?, stellt Beuermann fest.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315281</guid>
                <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:32:00 +0200</pubDate>
                <title>Resolution zur BETUWE-Linie    beschlossen von der Konferenz &quot;Betuwe: Blockverdichtung, drittes Gleis oder neue Trasse? Bestandsaufnahme und Positionsbildung der LINKEN am 9.4. 2011 in Dinslaken</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/resolution-zur-betuwe-linie-beschlossen-von-der-konferenz-betuwe-blockverdichtung-drittes-gleis-oder-2/</link>
                <author>Teilnehmer/innen der Konferenz</author>
                <description>Wir begrüßen eine Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf Schiene und Wasserstraßen ausdrücklich. Hier wurde in den vergangenen 40 Jahren viel zu wenig getan. Wir kritisieren aber, dass alle Nachteile dieser Verlagerung, auch ein immenses Mehraufkommen an Zügen, die unverhältnismäßig starke Erhöhung der  Gefahrguttransporte, die Vervielfachung des Lärms und der Erschütterungen zu Lasten der Menschen am rechten Niederrhein gehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="align-left"><b>Sicherheit für Menschen und Umwelt an der Bestandsstrecke ? sofort!</b></p>
<p class="align-left">Der Arbeitskreis Streckensicherheit der Feuerwehren hat einen Anforderungskatalog entwickelt, der sich an den niederländischen Sicherheitsstandards orientiert. Dieser wird von allen betroffenen Städten zwischen Emmerich und Oberhausen unterstützt. Die sich daraus ergebenden zwei Kern-Anforderungen müssen sofort umgesetzt werden:</p><ul class="list-normal"><li><div class="align-left">Risikoanalyse und Sofortmaßnahmen ? z.B. durch&nbsp; Geschwindigkeitsreduzierung oder Transportverbot für bestimmte Güter zu bestimmten Zeiten, etwa im Bereich von Schulen und Kindergärten!</div></li><li class="align-left">Die gesetzlichen Anforderungen für Neubaustrecken müssen auch für Bestandsstrecken gelten. Anwohner/innen und Städte müssen die entsprechenden Maßnahmen einklagen können!</li></ul><p class="align-left"><b></b>&nbsp;</p>
<p class="align-left"><b>Lärmschutz sofort!</b></p>
<p class="align-left">Die in Hamminkeln gemessenen Mittelungspegel liegen tagsüber bei über 75 dB(A) und nachts bei 74 bis 76 dB(A) ? mit steigender Tendenz. Damit überschreiten beide Werte den zulässigen Lärm um das Dreifache. Das ist für die Anwohner/innen nicht zumutbar! Lärmaktionspläne müssen schon jetzt technische und bauliche Maßnahmen für den Schienenverkehr berücksichtigen wie</p><ul class="list-normal"><li><div class="align-left">&nbsp;Geschwindigkeitsbegrenzungen in Wohngebieten,</div></li><li><div class="align-left">&nbsp;leisere Bremssysteme für Güterwagen,</div></li><li><div class="align-left">&nbsp;die Entdröhnung der Drehgestellrahmen,&nbsp;</div></li><li><div class="align-left">&nbsp;die Absenkung des Schienenweges.</div></li></ul><p class="align-left">&nbsp;</p>
<p class="align-left"><b>Sichere Bahnquerungen!</b></p>
<p class="align-left">An der Strecke gibt es vor allem im nördlichen Teil unzureichend gesicherte Bahnübergänge. Durch den erhöhten Güterverkehr ist in einigen Städten eine Querung der Gleise kaum mehr möglich. Kreuzungsfreie Eisenbahnquerungen müssen sofort realisiert werden.</p>
<p class="align-left"><b>Personennahverkehr stärken und garantieren!</b></p>
<p class="align-left">Die Bahnstrecke Emmerich Oberhausen spielt für die Anbindung des rechten Niederrheins an die Rhein-/ Ruhrregion eine zentrale Rolle für die regionale Wirtschaft, aber auch besonders für den Personenverkehr. Dieser ist zu den Hauptzeiten morgens und abends von Wesel bis Oberhausen jetzt schon bis zur Kapazitätsgrenze ausgelastet. Mehr Menschen für den öffentlichen Nahverkehr zu gewinnen wird nur möglich sein, wenn die Planungen für den Personennah- und fernverkehr durch den zunehmenden Güterverkehrs nicht eingeschränkt, sondern endlich den Bedürfnissen der Menschen nach besserer Mobilität angepasst werden.</p>
<p class="align-left">Mit dem EU-Vorrang für Gütertransporte ab 2013 wird es eine gegenteilige Entwicklung geben. Insbesondere, wenn die Strecke für 10 Jahre zur Baustelle wird, ist an einen geregelten Personenverkehr nicht mehr zu denken.</p>
<p class="align-left"><b>Keine Blockverdichtung ohne Sicherheit, Lärmschutz und sichere Bahnüber-gänge!</b></p>
<p class="align-left">Die Bahn muss vor der Einführung der Blockverdichtung den Lärmschutz und die Sicherheit des Bahnbetriebs gewährleisten. Vor der Eröffnung eines Planfeststellungsverfahrens muss gewährleistet sein, dass die Sicherheit an Bahnübergängen und der Lärmschutz für die AnwohnerInnen verbessert werden.</p>
<p class="align-left"><b>Neubau einer Güterverkehrstrasse zwischen Emmerich und Oberhausen</b></p>
<p class="align-left">Die Bahn plant seit 19 Jahren den Bau eines dritten Gleises, das dann auch den erforderlichen Lärmschutz beinhalten soll. Aktuell soll dieses Projekt auf die Zeit nach 2020 verschoben werden. Die Niederlande haben eine reine Güterverkehrstrasse gebaut. Die Fortführung dieser Trasse bis Oberhausen ist verkehrspolitisch dringend erforderlich.</p>
<p class="align-left">Wir halten eine siedlungferne reine Güterstrecke für die bessere Lösung und fordern, sie erneut zu prüfen (Vergleichsgutachten unter den derzeitigen Rahmenbedingungen mit Verkehrsprognosen über das Jahr 2025 hinaus). Eine Neubaustrecke bietet die bessere Möglichkeit, die Sicherheitsstandards einzuhalten, die in den Niederlanden bereits realisiert sind und von den Feuerwehren gefordert werden. Nur so werden die Bürger am Niederrhein von diesem Bahnprojekt auch profitieren können!</p>
<p class="align-left">Neben dieser Perspektive sind wir im Rahmen einer Doppelstrategie dafür, alle Maßnahmen durchzusetzen, die sofort Verbesserungen für die Bevölkerung bringen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315277</guid>
                <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 15:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Sicherheit zweiter Klasse für Gefahrguttransport an unserem Gleis                            </title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/sicherheit-zweiter-klasse-fuer-gefahrguttransport-an-unserem-gleis11/</link>
                
                <description>BETUWE-Konferenz: Blockverdichtung, drittes Gleis oder neue Trasse?

Samstag, 9. April 2011 | City-Hotel Dinslaken | Beginn: 10 Uhr
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">Betuwe ist auf der deutschen Seite der Bahnlinie inzwischen zum Inbegriff für den unverantwortlichen Umgang mit Gefahrenguttransporten jeglicher Art über die Bahnschiene geworden. ?Auf dieser Strecke&nbsp; zwischen Rotterdam und Oberhausen, die mitten durch Wohngebiete führt, will die Deutsche Bahn vor allem Gefahrgüter transportieren, die für den Transport auf der Straße ein zu großes Risiko darstellen.&nbsp; </font>Aber wird der Transport solcher Güter für die Menschen am Niederrhein durch die Verlagerung auf die Schiene weniger gefährlich? Das Risiko für Leib und Leben, das von solchen Transporten für die AnwohnerInnen ausgehen, scheint die Bahn nicht zu interessieren,? so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr . ?Ich befürchte, wir bekommen nur Sicherheitsstandards zweiter Klasse.? Nachdem in den Niederlanden durch den Druck von Bürgerbewegungen- und initiativen Verbesserungen im Bereich der Sicherheit und des Lärmschutzes erreicht wurden, regt sich nun auch auf deutscher Seite lauterer Protest gegen die bisherige Umsetzung des Projekts.
</p>
<p>Um diesen Protest sowohl inhaltlich als auch organisatorisch voran zu treiben, veranstaltet die Linksfraktion im RVR zusammen mit Bärbel Beuermann der Fraktionsvorsitzenden der LINKEN im Landtag NRW, dem Oberhausener Bundestagsabgeordneten Niema Movassat (MdB DIE LINKE) und den LINKEN Kreisverbänden Wesel, Kleve, Oberhausen, Duisburg die Konferenz&nbsp;
</p>
<p>?BETUWE: Blockverdichtung, drittes Gleis oder neue Trasse??
</p>
<p>Gemeinsam mit Gästen aus den Niederlanden, betroffenen AnwohnerInnen an der Strecke, der zuständigen deutschen Feuerwehr, Bürgerinitiativen und einem Vertreter von PRO Bahn e.V. wollen wir auf der Konferenz diskutieren, uns gegenseitig informieren weiteren Protest&nbsp; an der Strecke organisieren. Interessierte sind herzlich eingeladen!
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-315274</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:11:00 +0100</pubDate>
                <title>Mehr Demokratie im RVR durch Direktwahl - DIE LINKE im RVR stellt entsprechenden Antrag in der Verbandsversammlung</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/mehr-demokratie-im-rvr-durch-direktwahl-die-linke-im-rvr-stellt-entsprechenden-antrag-in-der-verband-3/</link>
                
                <description>Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) hat für die nächste Sitzung der Verbandsversammlung am 4. April einen Antrag eingebracht, mit dem sie auf weitere Änderungen des RVR-Gesetzes drängt und an den Landesgesetzgeber appelliert, die Direktwahl der Mitglieder der Verbandsversammlung und des Regionaldirektors einzuführen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">?Gerade angesichts des Geschacheres um die Neuwahl der Verbandsspitze geht es einfach nicht mehr an, dass die Menschen im Ruhrgebiet nicht selbst entscheiden können, wer sie in der Verbandsversammlung vertritt und wer an der Spitze des wichtigsten Regionalverbandes im Bundesgebiet steht?, so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. ?In den jetzigen Diskussionen zu Änderungen im Kommunalwahlrecht scheinen Neuregelungen für die Regionalverbände keine Rolle zu spielen. Umso dringender scheint es uns als Fraktion, dass der Verband selbst Änderungen einfordert.?</font>
</p>
<p><font color="#000000">Gleichzeitig wendet sich der Antrag dagegen, dass der Regionalverband in der Regelung seiner Verbandsspitze stärker eingeschränkt wird, als jeder Landkreis und jede Stadt. So sind Anzahl und Zuschnitt der Bereichsleitungen im Gesetz geregelt, so dass mögliche Änderungen hier nicht beschlossen werden konnten. Schließlich soll die Verwaltung aufgefordert werden, einen Bericht zur Umsetzung der Erweiterung der Aufgaben des RVR durch Übernahme der Regionalplanung vorzulegen und hier Optimierungs</font><font color="#000000">möglich- keiten vorzuschlagen.</font>
</p>
<p><font color="#000000">?Wir wollen den RVR als politische Klammer der Region weiter aufwerten,? so Wolfgang Freye weiter. ?Bei den Regionalverbänden in Hannover und Stuttgart ist die Direktwahl schon lange üblich. Nur ein starker Regional-</font><font color="#000000">verband kann das Ruhrgebiet weiter voran bringen. Wir haben die Direktwahl schon bei der Reform des RVR-Gesetzes vor vier Jahren gefordert und sind gespannt, wie SPD und Grüne sich zu unserem Antrag verhalten. Die Forderung steht nämlich auch im Koalitionsvertrag.?</font></p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-315270</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Mar 2011 17:04:00 +0100</pubDate>
                <title>Kein Postengeschacher um die Stelle des Regionaldirektors!- Fraktionen im RVR haben bis heute keine Übersicht über Bewerbungslage</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/kein-postengeschacher-um-die-stelle-des-regionaldirektors-fraktionen-im-rvr-haben-bis-heute-keine-ue-3/</link>
                
                <description>Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) hat sich heute in einem Brief an die Verbandsleitung über das Verfahren bei der Besetzung der Stelle des Regionaldirektors und des Bereichsleiters Planung beschwert. Obwohl der Fraktion DIE LINKE bis heute noch nicht einmal eine Übersicht über die bis zum Bewerbungsschluss eingegangenen Bewerbungen vorliegt, hat die SPD-Fraktion gestern bereits ihren Vorschlag veröffentlicht. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><font color="#000000">Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, deren Fraktionssprecher Martin Tönnes im Gegenzug als Planungsdezernent gehandelt wird, hatte gestern einen Gesprächstermin mit der vorgeschlagenen Karola Geiß-Netthöfel.</font>
</p>
<p><font color="#000000">Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR: ?Da prescht die SPD-Fraktion mit ihrer gestrigen PR-Aktion für Karola Geiß-Netthöfel als ,neues Gesicht des Regionalverbandes? vor, obwohl es noch nicht einmal eine offizielle Übersicht über die Bewerbungslage gibt. Die Bewerbungsfrist lief am 28.2. 2011 aus. Entweder hat auch die SPD-Fraktion ihren Vorschlag ohne Kenntnis der anderen Bewerbungen gemacht, dann wäre das beschlossene Verfahren eine Farce. Oder die SPD-Fraktion bzw. die Mehrheitskoalition kannten als einzige die anderen Bewerbungen. Das wäre eine Missachtung der Opposition, die nichts mit Gleichbehandlung zu tun hat sondern mit einer Art von ,Arroganz der Macht?, wie wir sie im Ruhrgebiet seit Jahrzehnten kennen.?</font>
</p>
<p><font color="#000000">Eleonore Lubitz, Stellv. Fraktionsvorsitzende ergänzt: ?Wir haben nicht gegen Frau Carola Geiß-Netthöfel, wir kennen sie nicht. Aber mit einem transparenten, offenen Verfahren hat der Vorschlag der SPD-Fraktion nicht viel zu tun. Gerade auf Grund der derzeitigen Rechtslage, die keine Direktwahl des wichtigsten Amtes im Ruhrgebiet vorsieht, verlassen sich die Wähler und Wählerinnen darauf, dass die Mitglieder der Verbandsversammlung ihre Interessen wahrnehmen. Dazu gehört aber auch die Einbindung der Oppositionsparteien.?</font>
</p>
<p><font color="#000000">Die Fraktion DIE LINKE im RVR hat eine Übersicht über die Bewerbungen angemahnt und wird sich damit befassen. Sie bemüht sich auch um einen raschen Termin mit Frau Geiß-Netthöfel, hält das Verfahren aber für einen Fehlstart, wie er im RVR leider zu oft vorkommt.</font>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-315266</guid>
                <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:59:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE im RVR begrüßt Teil-Stopp der A 52 Planung für Bottrop und Gladbeck ebenfalls aufstecken!</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/die-linke-im-rvr-begruesst-teil-stopp-der-a-52-planung-fuer-bottrop-und-gladbeck-ebenfalls-aufstecke-3/</link>
                
                <description>Die Fraktion DIE LINKE im RVR begrüßt die Absicht der Landesregierung, die Dringlichkeit des Ausbaus der A 52 und des Ruhralleetunnels durch das Essener Stadtgebiet zurückzustufen. Abgesehen davon, dass die Planung komplett beendet werden sollte, hält sie es allerdings für inkonsequent, das Rot-Grün den nördlichen Abschnitt in Bottrop, Gelsenkirchen und Gladbeck weiter verfolgen will. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für Bottrop soll Mitte März eine erneute Offenlegung erfolgen, für Gladbeck soll das Planverfahren im Herbst eröffnet werden. Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR: ?Mehrere Verkehrsstudien für das Ruhrgebiet haben inzwischen nachgewiesen: Hier fehlen im Vergleich zu anderen Ballungsräumen nicht Autobahnen, sondern rasche, flächendeckende Verbindungen im Öffentlichen Nahverkehr. Der Bau der A 52 mitten durch den Essener Osten hätte nach der vorliegenden Planung ganze Stadtteile zerschnitten und den Helenenpark auf Jahre zur Großbaustelle gemacht, der Ruhralleetunnel hätte vor allem weiteren Verkehr angezogen. Deshalb ist es höchste Zeit, die Planungen zu stoppen.?
</p>
<p>Olaf Jung, für DIE LINKE im Planungsausschuss des RVR: ?Auch die nördlichen Abschnitte in Bottrop, Gelsenkirchen und Gladbeck müssen aus unserer Sicht gestoppt werden. Vor allem das A 2/A 52-Kreuz Gladbeck, mit 18 Fahrspuren auf 3 Ebenen macht überhaupt keinen Sinn, wenn der Abschnitt durch Essen entfällt. Er ist auch aus ökonomisch nicht vertretbar. Und was die Streckenführung angeht, wurde auf die Forderungen des Rates der Stadt Gladbeck bisher in keiner Weise Rücksicht genommen.?
</p>
<p>DIE LINKE im RVR hält es für politisch dringend notwendig, eine Deckungsfähigkeit der verschiedenen Verkehrsfördertöpfe des Bundes herzustellen. Das Ruhrgebiet ist im Vergleich zu anderen Regionen stark benachteiligt, was die Fördermittel für Verkehrsprojekte angeht. Die bereitgestellten 75 Mio. Euro an Planungskosten für die A 52 und die mehreren hundert Millionen Euro für den Ruhralleetunnel würden für den Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs dringend gebraucht. Die Landesregierung sollte alles tun, dass diese Mittel in der Region bleiben.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:56:00 +0100</pubDate>
                <title>PCB-Skandal- Vollständige Aufklärung! Fraktion DIE LINKE. im Regionalverband Ruhr  fordert Berichterstattung</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/pcb-skandal-vollstaendige-aufklaerung-fraktion-die-linke-im-regionalverband-ruhr-fordert-berichterst-3/</link>
                
                <description>Die Fraktion DIE LINKE. im Regionalverband Ruhr erwartet eine rückhaltlose Aufklärung der Umstände der PCB- Belastung durch das Unternehmen AGR. Eine Kontrolluntersuchung der Prüfungsbehörden wies die hohe Schadstoffbelastung im Sondermüll- Zwischenlager Gelsenkirchen nach. Die Bezirksregierung Münster veranlasste daraufhin die Stilllegung des Betriebsteiles. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschreitung der PCB- Belastungen um das zig Tausendfache in einzelnen Arbeitsbereichen des Lagers erfordert vor allem eine Prüfung des innerbetrieblichen Kontrollsystems durch die Geschäftsleitung der AGR. ? Wie kann es sein, dass nicht spätestens nach dem Fall Envio in Dortmund bei der Geschäftsführung die Alarmglocken geschrillt haben.?, so Fraktionsvorsitzender Wolfgang Freye. ?Im Interesse der Gesunderhaltung der Mitarbeiter wäre die Prüfung der eigenen Kontrollmechanismen, das Einrichten eines eigenen Frühwarnsystem zwingend notwendig gewesen. Es muss geprüft werden, ob nicht eine Vernachlässigung der Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitern vorliegt, denn die Überschreitung der Grenzwerte wurde erst in einer amtliche Kontrolluntersuchung feststellt Bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass die sofortigen eingeleiteten medizinischen Untersuchungen zu keinen negativen Ergebnissen bezüglich der Gesundheit der Mitarbeiter kommen.?
</p>
<p>Zu den Vorgängen um die aufgetretenen Schadstoffbelastungen im Zwischenlager Gelsenkirchen und die daraus möglichen resultierenden Folgen für die Beschäftigten und das Unternehmen fordert die Fraktion DIE Linke. im Regionalverband Ruhr einen umfassenden Bericht durch die Geschäftsleitung &nbsp;der AGR im Umweltausschuss am 14. März 2011.
</p>
<p>In dem Bericht erwartete man auch Aussagen dazu, welche Schritte die Geschäftsleitung einleitet, um die Gefährdung der Mitarbeiter zukünftig zu verhindern. Schließlich gilt es nicht erst bei der Entsorgung der festgestellten Schadstoffe Wert auf die Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften und den Schutz der Mitarbeiter zu legen, sondern bereits bei der Organisation des Gesamtbetriebsablaufes im Ganzen und an jedem Tag.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 13:01:00 +0100</pubDate>
                <title>RRX endlich bauen und nicht vorab ?kastrieren? Kleinere Züge, weniger Sitzplätze und Haltestellen inakzeptabel</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/ablage/archiv-seiten/dokumente/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen200910-201405/detailpm200910-201405/news/rrx-endlich-bauen-und-nicht-vorab-kastrieren-kleinere-zuege-weniger-sitzplaetze-und-haltestellen-ina-3/</link>
                
                <description>Aus Sicht der Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) sind die derzeitigen Planungen der Bahn zum Rhein-Ruhr-Express (RRX) nicht annehmbar. Mit dem RRX sollte nicht nur eine Beschleunigung des Schienenverkehrs an Rhein und Ruhr, zwischen Dortmund und Köln, verbunden sein, sondern auch eine Erhöhung der schon jetzt in Stoßzeiten zu geringen Kapazitäten. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" color="#000000">Jetzt will die Bahn die dafür notwendige Dreigleisigkeit zwischen Dortmund und Köln weitgehend streichen und stattdessen nur noch einstöckige Wagen einsetzen und mehrere Haltestellen streichen, um kürzere Umsteigezeiten zu erzielen und so vier Bahnen pro Stunde einsetzen zu können.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt"><font face="Arial" color="#000000">?Wenn die Planungen der Bahn für den RRX so umgesetzt werden, kann von einer Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs im Raum Rhein-Ruhr nicht mehr die Rede sein?, so &lt;personname&gt;Wolfgang Freye&lt;/personname&gt;, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr. ?Hintergrund der Planungsänderungen<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>ist offensichtlich, dass durch die Kostenexplosion bei Stuttgart 21 der Bahn die Investitionsmittel fehlen. Wir sind dafür, dass der RRX so schnell wie möglich in der ursprünglich geplanten Form mit vier Zügen pro Stunde und den bisherigen Haltepunkten des Regionalexpresses (RE) umgesetzt wird. In dieser Richtung muss auch die Landesregierung endlich mehr Druck aufbauen.?</font></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt"><font face="Arial" color="#000000">Nach Ansicht der Fraktion DIE LINKE im RVR kann nur eine wirkliche Verbesserung des Angebotes im Öffentlichen Nahverkehr zur Lösung der Verkehrsprobleme im Ruhrgebiet und zum Umstieg vom Auto beitragen. Wenn dem mit dem RRX geplanten Zuwachs von Fahrgästen um 25 % Einsparungen bei den zur Verfügung stehenden Sitzplätzen und die Streichung der Haltepunkte in Köln-Mülheim und Düsseldorf-Benrath sowie der Halbierung der Halte in Bochum-Wattenscheid gegenüber stehen, ist dieses Ziel nicht zu erreichen.</font></p>
<p>Gerade das Chaos bei der Bahn in den letzten Wochen hat gezeigt, das Netz für den Regional ? und S ? Bahnverkehr ist dringend sanierungsbedürftig. Bei einem pünktlichen, zuverlässigen und sauberen Regionalverkehr steigen auch mehr Menschen von der Straße auf die Schiene um und das ganz ohne RRX.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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