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            <title>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) DIE LINKE. im RVR: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) DIE LINKE. im RVR</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 17:49:29 +0100</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-314788</guid>
                <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 08:47:17 +0200</pubDate>
                <title>SPD und CDU wollen „weiter so“ im RVR fortsetzen</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/spd-und-cdu-wollen-weiter-so-im-rvr-fortsetzen00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Große Koalition wird weiter Stillstand und Blockade bringen – SPD will keine Alternativen

Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) ist erstaunt darüber, dass SPD und CDU offensichtlich wieder eine Große Koalition im Ruhrparlament des Regionalverbandes Ruhr (RVR) anstreben, allerdings ohne die Grünen. Nach Medienberichten wollen SPD und CDU „exklusiv“ miteinander verhandeln, obwohl gerade die Ruhr-SPD vor den Wahlen die Große Koalition im Bund scharf kritisiert hatte und sich aus der Umklamme-rung durch die CDU lösen wollte.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die XXL-Koalition aus CDU, SPD und Grünen hat sich jahrelang gegenseitig bekämpft und blockiert – und das lag keineswegs einfach an den Grünen – und nach den Wahlen wollen SPD und CDU da weiter machen, wo sie aufgehört haben,“ so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. „Welcher Wähler und welche Wählerin soll das noch verstehen? Mal abgesehen davon, dass sowohl SPD als auch CDU deutlich Stimmen verloren haben, bringt ein ,Weiter so‘ die Region nicht voran. Und während die SPD im Land die schwarz-gelbe Regierung angreift, will sie ausgerechnet in den letzten ihr verbliebenen ,Bastionen‘ gemeinsame Sache mit ihr machen. Dadurch beraubt sich die SPD selbst der Chance, eigene Akzente und Alternativen zu setzen.“</p>
<p>Wesentlicher Streitpunkt der XXL-Koalition war der Regionalplan, dessen Fertigstellung vor einem Jahr auf unbestimmte Zeit verschoben werden musste. DIE LINKE befürchtet, dass von einer GroKo gerade die positiven Elemente des Regionalplan-Entwurfs, z.B. die Sicherung von Freiflächen im Ballungsgebiet Ruhr, in Frage gestellt werden. Die CDU wollte mehr Flächen für Gewerbe und Wohnen ausweisen, statt auf die Wiedernutzung alter Brachflächen zu setzen.</p>
<p>„Aus umweltpolitischer und sozialer Sicht wird eine GroKo absehbar eine einseitige, auf die Interessen der Wirtschaft und der Konzerne ausgerichtete Politik machen,“ so Wolfgang Freye. „Da hätte das Ruhrgebiet Besseres verdient! Und die Grünen, die jetzt auch außen vor sind, müssen sich fragen lassen, was Ihnen das Mittun bei der von der CDU angeschobenen Abwahl des grünen Planungsdezernenten nun gebracht hat – offensichtlich gar nichts, ebenso wenig wie das gute Wahlergebnis. Sie werden vermutlich das erste Mal seit 16 Jahren im RVR nicht mehr an einer Mehrheitskoalition beteiligt. DIE LINKE wird demgegenüber in jedem Fall weiter Oppositionspolitik machen, das können wir nämlich ganz gut!“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-10-01_Weiterhin_Stillstand_im_Ruhrparlament.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/DieLinke.RVR/photos/a.440485973442308/771897396967829/" target="_blank" class="link-facebook" title="Link to Facebook" rel="noreferrer">Pressemitteilung bei Facebook...</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-314787</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2020 13:41:41 +0200</pubDate>
                <title>Sozialtarife in Freizeitgesellschaften? Nicht beim RVR …</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/sozialtarife-in-freizeitgesellschaften-nicht-beim-rvr00/</link>
                
                <description>Antrag der Fraktion DIE LINKE im RVR wurde im Ruhrparlament abgelehnt

Kein Verständnis hat die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) dass die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) heute ihren Antrag zur Einführung von Sozialtarifen bei den Freizeitparks des RVR abgelehnt hat. Nur DIE LINKE und die Piraten stimmten für den Auftrag an die Geschäftsführung der Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr (FMR) mbH und die Verwaltung, einige Mitglieder des Ruhrparlaments von SPD und Grünen enthielten sich, die XXL-Koalition, FDP und AfD stimmten dagegen. Einen Prüfauftrag zur Einführung von Sozialtarifen hatte das Ruhrparlament schon am 1.7.2016 mit großer Mehrheit beschlossen. Gefolgt war daraus nichts. 
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die heutige Entscheidung ist wenige Tage nach der Kommunalwahl ein Schlag ins Gesicht aller, die von ALG II, Grundrente oder anderen Transferleistungen leben müssen, aber auch für Schüler und Studenten,“ sagt hierzu der alte und neue Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im RVR, Wolfgang Freye. „Unsere Fraktion hat sich hierfür viele Jahre eingesetzt. Und es kann doch nicht sein, dass die meisten Großstädte in der Region zum Teil deutliche Ermäßigungen aus sozialen Gründen haben, ausgerechnet die Freizeitgesellschaften des RVR aber nicht. Die Armut in der Region ist nicht nur verfestigt, sondern insgesamt gestiegen.“</p>
<p>Zu den Bädern der FMR, in denen die Sozialtarife eingeführt werden sollen, gehören die Niederrhein-Therme im Revierpark Mattlerbusch in Duisburg, das Solebad im Revierpark Vonderort in Oberhausen, der Gesundheitspark Nienhausen in Gelsenkirchen und das Freizeitbad Heveney am Kemnader See in Witten. Aber auch in Kooperation mit den Städten Herne und Dortmund die Bäder der Revierparks Gysenberg und Wischlingen, für die DIE LINKE ebenfalls Sozialtarife gefordert hat.</p>
<p>Wolfgang Freye abschließend: „Die Geschäftsleitung hat in der Antwort auf eine Anfrage ausgeführt, dass Sozialtarife in den Freizeitgesellschaften nicht eingeführt werden könnten, weil das zu kompliziert ist. Das ist für uns nicht nachvollziehbar, die kommunalen Gesellschaften können es ja auch und vor dem Hintergrund der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie haben die Freizeitgesellschaften ja auch teilweise Sondertarife einführen können. Schade, dass die Mehrheit das anders gesehen hat. DIE LINKE wird jedenfalls nicht lockerlassen und bleibt sozial auch nach der Wahl!“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-09-25_Sozialtarife_Freizeitgesellschaften_abgelehnt.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a><br> <br> <a href="https://www.facebook.com/DieLinke.RVR/photos/a.440485973442308/766677954156440/" target="_blank" class="link-facebook" title="Link to Facebook" rel="noreferrer">Pressemitteilung bei Facebook...</a></p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-314786</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Sep 2020 15:50:16 +0200</pubDate>
                <title>Neue Fraktion DIE LINKE im RVR hat sich konstituiert</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/neue-fraktion-die-linke-im-rvr-hat-sich-konstituiert00/</link>
                
                <description>Wolfgang Freye als Fraktionsvorsitzender und Eleonore Lubitz als Stellvertreterin gewählt

Die neue Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) hat sich konstituiert und einstimmig Wolfgang Freye aus Essen zum Fraktionsvorsitzenden und Eleonore Lubitz aus Schwelm zur stellvertretenden Faktionsvorsitzen-den gewählt. Der Fraktion gehören weiterhin Fatma Karacakurtoglu aus Dortmund und Olaf Jung aus Gladbeck an. Auch eine Wahlanalyse gehörte zu den Themen der ersten Sitzung nach der Kommunalwahl.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Für DIE LINKE ist das Ergebnis der ersten Direktwahl für das Ruhrparlament ernüchternd,“ so Wolfgang Freye. „DIE LINKE hat mit 4,1 % für das Ruhrparlament gegenüber der letzten Kommunalwahl rund 1,2 % verloren, rund ein Fünftel der Stimmen. Besonders bitter ist, dass die rechtslastige bis rechtsextreme AfD gerade in den Ruhrgebietsstädten bis zu zweistellige Wahlergebnisse erhalten hat. Immerhin, DIE LINKE hat weiter 4 Mandate und liegt von der Anzahl der Stimmen her vor der FDP. Wir werden damit weiter für soziale Gerechtigkeit und den sozial-ökologischen Umbau der Region kämpfen. Wir bedanken uns bei unseren Wählerinnen und Wählern, freuen uns auf die kommenden Aufgaben und für uns gilt auch weiterhin: DIE LINKE bleibt sozial auch nach der Wahl!“</p>
<p>Das zum ersten Mal direkt gewählte Ruhrparlament konstituiert sich erst am 11.12.2020.</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-09-24_LINKE_RVR_Fraktion_waehlt_neuen_Vorstand.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 28 Aug 2020 15:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Gegen „Lex Kiesindustrie“ im Landeswassergesetz NRW</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/gegen-lex-kiesindustrie-im-landeswassergesetz-nrw00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>DIE LINKE im RVR kritisiert die Gesetzesänderungen zugunsten der Kiesindustrie

Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) lehnt die geplanten Änderungen am Landeswassergesetz NRW ab, die in erster Lesung im nordrhein-westfälischem Landtag verhandelt wurden. Diese Änderungen sollen es der Kiesindustrie am Niederrhein ermöglichen, auch in Wasserschutzgebieten vom Typ III Abgrabungen durchzu-führen. Nachdem im Landesentwicklungsplan die Vorsorgezeiträume für Kies und Sand verlängert wurden, will die Landesregierung nun eine weitere Hürde für den Kiesabbau einreißen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Landesregierung will erneut Fakten schaffen und den Wünschen der Kiesindustrie weiter entgegenkommen, statt die Kritik von vielen Einwohner*innen und Kommunen am Kiesabbau endlich ernst zu nehmen,“ so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. „Die Folgen des Kiesabbaus, die Verwandlung ganzer Landschaften in einen ,Schweizer Käse‘, ist kein Thema für Schwarz-Gelb. Dabei sind die Risiken von Abgrabungen in Trinkwasserschutzgebieten für den Umweltschutz und für die Gesundheit der Bevölkerung kaum kalkulierbar. So sind z.B. nicht lenkbare Schadstoffabflüsse ins Trinkwasser nicht auszuschließen. Das ist verantwortungslos!“</p>
<p>Aus den Wasserschutzgebieten am Niederrhein werden u.a. mehr als 250.000 Menschen in den Kommunen Rheinberg, Kamp-Lintfort, Moers, Neukirchen-Vluyn, Rheurdt, Kerken, Issum, Geldern, und auch Duisburg-Homberg/Baerl versorgt. DIE LINKE im RVR unterstützt deshalb die scharfe Kritik des Niederrheinappells an den geplanten Gesetzesänderungen.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Die letzten Dürrejahre haben gezeigt, dass die Trinkwasserversorgung am Niederrhein schon jetzt absehbar gefährdet ist. Viele Studien zeigen, dass in bereits abgegrabenen Bereichen mit vielen Baggerlöchern keine Grundwasserneubildung stattfindet. Wir haben immer deutlich gemacht, dass wir gegen Abgrabungen sind, die nur den Profiten der Kiesindustrie dienen und die schädlich für die Bevölkerung und die Umwelt sind. Die Landesregierung will demgegenüber wieder eine ,Lex Kiesindustrie‘ schaffen. Wir hoffen sehr, sie kann noch gestoppt werden.“<br> <br> <a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-0-28_LINKE_RVR_kritisiert_geplante_A__nderungen_im_Landeswassergesetz_NRW.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/DieLinke.RVR/photos/a.440485973442308/745068682984034/" target="_blank" class="link-facebook" title="Link to Facebook" rel="noreferrer">Pressemitteilung bei Facebook...</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-314784</guid>
                <pubDate>Sat, 25 Jul 2020 11:14:44 +0200</pubDate>
                <title>Fahrradstraße Promenadenweg: Lösung muss her!</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/fahrradstrasse-promenadenweg-loesung-muss-her00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Essen sollte endlich die Qualitätsstandards für den RuhrtalRadweg anwenden

Die Fraktionen DIE LINKE im Rat und im Regionalverband Ruhr (RVR) halten die Kritik des ADFC und des Vereins Fuß e.V. an der Verkehrsführung am Promenadenweg in Essen Kettwig für gerechtfertigt. Obwohl der Weg ein vielbefahrener Abschnitt des RuhrtalRadweges ist, hat die Stadt Essen schon bei den Planungen für die Einrichtung der Fahrradstraße die Chance vertan, den Radweg so zu konzipieren, dass eine sichere Wegführung für Radfahrer*innen möglich ist. Die jetzige „Übergangslösung“ verschlechtert die Wegführung weiter
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Freye, Mitglied im Rat und Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR: „ADFC und Fuss e.V. haben völlig Recht! Als Fahrradstraße ist der Promenadenweg mit dem bestehenden Auto- und Parkverkehr gefährlich. Als ‚Übergangslösung‘ die Radfahrer*innen auf den Gehweg zu verweisen, wo sie mit Fußgänger*innen konkurrieren, ist erst recht keine Lösung, schon gar nicht für einen Abschnitt des Ruhrtalradweges. Es ist hahnebüchen, aber RVR und Ruhr Tourismus GmbH befinden sich seit Jahren in einem Austausch mit der Stadt Essen, um die Schwachstellen des Ruhrtalradweges im Essener Bereich endlich zu beseitigen. Umgesetzt wurde gerade am Promenadenweg nichts Vernünftiges, vielmehr hat die Stadt schon bei der Planung der Fahrradstraße die Chance vertan, den Standard für Radrouten von nationaler und internationaler Bedeutung umzusetzen. Das ist nicht akzeptabel!“</p>
<p>Der Ruhrtalradweg wird zurzeit vom ADFC als „4-Sterne-Route“ eingestuft, weil er bei den Kriterien sichere Befahrbarkeit und Oberflächen nur 3 Punkte erreicht und insofern Mittelmaß ist. Bei der landschaftlichen Bedeutung hat der Ruhrtalradweg 5 Sterne. Auch der Abschnitt auf dem Promenadenweg in Essen-Kettwig gehört zu den schlechten Abschnitten. Er entspricht nicht den Kriterien, die der RVR im Rahmen des Konzeptes zur Weiterentwicklung des Regionalen Radwegenetzes selbst für touristische Hauptrouten festgelegt hat. Radwege sollten danach mindestens drei Meter breit sein und Gehwege getrennt davon möglichst zwei Meter.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Die bestehende Übergangsregelung im Bereich des Promenadenweges muss schnellstens aufgelöst werden. Dabei ist klar, dass die Standards für den RuhrtalRadweg ohne eine Einschränkung des PKW-Verkehrs und der Parkplätze auf dem Promenadenweg nicht zu erreichen sind. Das sollte aber für alle akzeptabel sein, denn immerhin bringt der RuhrtalRadweg einiges an wirtschaftlichem Leben nach Kettwig und Werden. Die seit Jahren bestehende ˌBaustelle' muss endlich aufgelöst werden!“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-07-24_Standards_fuer_Fahrradstrasse_Promenadenweg_erhoehen.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/DieLinke.RVR/photos/a.440485973442308/719787272178842" target="_blank" class="link-facebook" title="Link to Facebook" rel="noreferrer">Pressemitteilung bei Facebook...</a></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-314783</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Jul 2020 17:32:40 +0200</pubDate>
                <title>„Spitzenplatz“ bei Kinderarmut nicht weiter ignorieren!</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/spitzenplatz-bei-kinderarmut-nicht-weiter-ignorieren00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Regionales Konzept gegen Armut dringend nötig – Bund und Land gefordert

Die Kinderarmut im Ruhrgebiet darf nicht weiter ignoriert werden! Das ist die nicht neue Schlussfolgerung, die die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) aus der gerade veröffentlichten Studie der Bertelsmann-Stiftung und des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zur Kinderarmut zieht. Die darin genannten Zahlen machen deutlich, dass die Kinderarmut im Vergleich zu den Vorjahren in ganz Deutschland leicht gesunken ist. Aktuell leben bundesweit 2,8 Millionen Kinder unter 18 Jahren in Armut, das sind 21 %. In NRW ist die Kinderarmut aber erneut angestiegen, und zwar wegen der prekären Situation im Ruhrgebiet. Sie liegt landesweit bei 18,6 %, im Ruhrgebiet jedoch bei deutlich mehr als 30 %. D.h. jedes dritte Kind wächst im Ruhrgebiet in einer Familie auf, die Hartz IV bezieht. In Gelsenkirchen sind es sogar 41,5 % aller Kinder.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR, dazu: „Bereits 2013 hatte der Paritätische Wohlfahrtsverband zur Armutsentwicklung in Deutschland dem Ruhrgebiet einen traurigen „Spitzenplatz“ attestiert. Damals war gut ein Viertel aller Kinder von Armut betroffen – jetzt ist es jedes dritte Kind. Das ist ein Skandal, noch schlimmer aber ist die Tatsache, dass die Situation in den letzten sechs Jahren noch schlimmer geworden ist und das Problem von Land und Bund schlicht ignoriert wird. Bei der Ruhrkonferenz hat die schwarz-gelbe Landesregierung das Thema weitgehend ausgespart, statt wenigstens hier die Entwicklung eines regionalen Gegenkonzepts zu thematisieren.“</p>
<p>Auf Antrag der Fraktion DIE LINKE im RVR führt der RVR seit 2018 jährliche Sozialkonferenzen durch. Die dort besprochenen guten Ansätze, auch der großen Sozialverbände, wurden bis heute nicht umgesetzt.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Die Corona-Krise verschärft die Situation weiter, das macht auch die Bertelsmann Stiftung deutlich. Umso mehr sind Land und Bund gefordert, die Kommunen nicht weiter ,hängen‘ zu lassen. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Kinderarmut steigt, obwohl im Ruhrgebiet zurzeit&nbsp; so viele Menschen in Beschäftigung sind, wie seit vielen Jahren nicht mehr. Wir brauchen Konzepte, die den Armutskreislauf, in dem ein Teil der Bevölkerung seit vielen Jahren steckt, aufbrechen. Dazu gehören höhere Hartz IV-Regelsätze und eine Kindergrundsicherung, die Teilhabe wirklich ermöglichen, dazu gehören mehr Lehrer und Schulsozialarbeiter in den armen Stadtteilen, die fehlende Unterstützung von Kindern durch ihre Familien auffangen können, dazu gehören Tablets und digitale Lernmöglichkeiten für alle Kinder, dazu gehört mehr tariflich bezahlte und sozialversicherungspflichtige, gemeinnützige Beschäftigung für Langzeitarbeitslose und dazu gehören Integrationskonzepte für Flüchtlinge und insbesondere junge Migranten. Auch der Abbau des kommunalen Altschuldenberges muss endlich geregelt werden, denn die Kommunen brauchen dringend wieder mehr Handlungsspielraum!“</p>
<p>Die Fraktion DIE LINKE im RVR hat schon vor zwei Jahren eine Broschüre zum Thema „Armutsregion Ruhrgebiet“ mit vielen Lösungsansätzen renommierter Expert*innen herausgegeben. Einige wenige Exemplare sind bei der Fraktion noch erhältlich.</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-07-23_Kinderarmut_im_Ruhrgebiet_gestiegen.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/DieLinke.RVR/photos/a.440485973442308/718603985630504" target="_blank" class="link-facebook" title="Link to Facebook" rel="noreferrer">Pressemitteilung bei Facebook...</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-314782</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 15:13:48 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE will Klarheit über verunreinigtes Wasser</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/die-linke-will-klarheit-ueber-verunreinigtes-wasser00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Anfrage im RVR zur Belastung von Brinkfortsheide Erweiterung gestellt

Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) hat am Montag in der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr eine Anfrage zu dem Austritt von verunreinigtem Wasser im Bereich der Bergehaldenerweiterung Brinkfortsheide in Marl eingebracht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR: „Seit längerem bemüht sich die Bürgerinitiative Hamm-Marl Licht ins Dunkel der Verunreinigungen des Bodens durch Altlasten und des Wassers im Silvertbach und der Silvertsiedlung zu bringen. Möglicherweise könnten die durch die Anwohner*innen festgestellten Verunreinigungen von Ablagerungen in der Bergehaldeerweiterung Brinkfortsheide ausgehen. Um Klarheit darüber zu erhalten, haben wir eine Anfrage eingebracht. Es kann ja nicht sein, dass die Anwohner*innen immer wieder befürchten müssen, dass von Auswaschungen der Halde womöglich Gesundheitsgefährdungen ausgehen.“</p>
<p>Die Anfrage soll von der Bergaufsicht der Bezirksregierung Arnsberg bis zur nächsten Sitzung des Umweltausschusses des RVR am 4. September 2020 beantwortet werden. Diese Behörde ist für die Genehmigung des Rahmenbetriebsplan der RAG für die Halde zuständig und die Kontrolle der Umsetzung.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Gerade vor dem Hintergrund der Diskussion um die Nutzung der Halde als Deponie muss dringend geklärt werden, was für Probleme da eventuell jetzt schon schlummern. Wir wollen jedenfalls keine tickende ,Zeitbombe‘, genauso wenig wie die Anwohner*innen. Deshalb wollen wir auch wissen, welche Maßnahmen ergriffen wurden und was für weitere Maßnahmen nötig sind, um Ausscheidungen der Halde zu verhindern. Vor diesem Hintergrund halten wir auch die Forderung nach Fortsetzung der geplanten Abdeckung der Halde für wichtig, die laut Betriebsplan vorgesehen ist steht und in der nächsten Ratssitzung auf der Tagesordnung steht. Wir halten sie für unterstützenswert.“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-06-18_Anfrage_Altlasten_Brinkfortsheide-Erweiterung.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/Anfr-RVR-20-06-15_Wasserverunreinigung-Hamm-Marl.pdf" class="link-download" title="download link">Hier ist die von uns gestellte Anfrage in der Verbandsversammlung zu finden...</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/DieLinke.RVR/photos/a.440485973442308/693980561426180/" target="_blank" class="link-facebook" title="Link to Facebook" rel="noreferrer">Pressemitteilung bei Facebook...</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-314781</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 14:56:20 +0200</pubDate>
                <title>„Wohnen für Alle“ – Strategien und Lösungsansätze für Ruhr</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/wohnen-fuer-alle-strategien-und-loesungsansaetze-fuer-ruhr00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Die Fraktion DIE LINKE. im Regionalverband Ruhr (RVR) lädt am 20. Juni 2020 herzlich zu der Konferenz „Wohnen für Alle – Strategien und Lösungsansätze für das Ruhrgebiet“ ein.

Sie findet sowohl als Vor-Ort-Veranstaltung im Sitzungssaal des RVR, Essen, Kronprinzenstr. 35, als auch als Online-Veranstaltung statt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Referieren werden</p><ul class="list-normal"> 	<li>Hans-Joachim Witzke, erster Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW e.V.</li> 	<li>Konrad Lischka, Kreisgruppengeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Essen</li> 	<li>Maria Wagener, Referatsleiterin für Regionalentwicklung des RVR, und Dr. Hadia Straub, die den Wohnungsmarktbericht des RVR erarbeitet haben</li> 	<li>Caren Lay (MdB), stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Bundestag und Obfrau im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen</li> 	<li>Katalin Gennburg (MdA), Sprecherin für Stadtentwicklung, Tourismus und Smart City der Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin</li> </ul><p>Eröffnet wird die Veranstaltung von Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. Ein Grußwort hält die Regionaldirektorin des RVR, Carola Geiß-Netthöfel.</p>
<p>„Der RVR liefert mit seinen jährlichen Wohnungsmarktberichten ein sehr gutes Instrument, das detailliert Auskünfte über die Lage im Verbandsgebiet gibt,“ so Wolfgang Freye. „In den letzten Berichten wurde auch deutlich, dass gerade in den Großstädten an der Ruhr bezahlbarer Wohnraum fehlt, auch wenn das Mietniveau noch nicht die Münchener Höhe oder die Berliner Steigerungsraten erreicht hat. Zudem gibt es immer weniger geförderten Wohnungsbau, Tausende von Wohnungen sind in den letzten Jahren aus der Bindung gefallen. Wir fordern hier dringend massive kommunale Investitionen in den öffentlich geförderten Wohnungsbau und den Ausbau von genossenschaftlich organisierten Wohnprojekten. Wohnen ist ein Menschenrecht und niemand soll aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen sein, bei der Wohnqualität und beim Standard Abstriche zu machen! Mit unseren Referentinnen und Referenten und Gästen wollen wir am Samstag diskutieren, worauf es in der Wohnungspolitik für das Ruhrgebiet ankommt und welche auch innovativen Wege möglich sind.“</p>
<p>Die Veranstaltung wir in Zusammenarbeit mit dem kommunalpolitischen forum nrw e.V. durchgeführt. Um Anmeldung wird gebeten unter der Mailadresse <a href="mailto:dielinke@rvr.ruhr">dielinke@rvr.ruhr</a> oder telefonisch unter 0201-2069325 zu den üblichen Bürozeiten. Präsenzteilnlehmer*innen müssen beim Zugang ihre Kontaktdaten hinterlassen. Online-Teilnehmer*innen erhalten nach der Anmeldung die Zugangsdaten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-06-18_Konferenz_Wohnen_fuer_Alle_im_Ruhrgebiet_-_Strategien_und_Loesungsansaetze.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/DieLinke.RVR/photos/a.440485973442308/693979331426303/" target="_blank" class="link-facebook" title="Link to Facebook" rel="noreferrer">Pressemitteilung bei Facebook...</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-314780</guid>
                <pubDate>Thu, 04 Jun 2020 15:32:40 +0200</pubDate>
                <title>Konjunkturpaket: Altschuldenhilfe fehlt</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/konjunkturpaket-altschuldenhilfe-fehlt00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Ruhrgebietskommunen brauchen Schuldenschnitt – Land in der Pflicht

Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) ist enttäuscht, dass in dem gestern verabschiedeten Konjunkturprogramm der Bundesregierung keine Altschuldenhilfe für überschuldete Kommunen enthalten ist. Damit lässt die Bundesregierung, insbesondere CDU und CSU, die vor allem wegen des wirtschaftlichen Strukturumbruches überschuldeten Kommunen im Ruhrgebiet weiter im Regen stehen. Denn der geplante Ausgleich für die wegbrechenden Gewerbesteuern und die Erhöhung der Übernahme der Kosten der Unterkunft des Bundes von 50 auf 75 Prozent ändert nichts an der „Vergeblichkeitsfalle“ der Überschuldung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Das Konjunkturpaket des Bundes enthält gute Ansätze und für Kommunen mit hoher Langzeiterwerbslosigkeit ist die Erhöhung des Bundesanteils an den Kosten der Unterkunft eine deutliche ,strukturelle Entlastung,“ so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. „Der Druck von den Vertretern der wohlhabenderen Bundesländer in CDU und CSU war aber anscheinend so groß, dass das Altschuldenproblem wieder nicht gelöst wurde. Jetzt muss Armin Laschet endlich ,Butter bei die Fische‘ tun. Er kann nicht weiter schwadronieren, sondern muss handeln, wie es z.B. Hessen schon längst getan hat. Schließlich sind die Kommunen verfassungsrechtlich Teil des Landes und das Land ist neben dem Bund wegen der jahrzehntelangen chronischen Unterfinanzierung für die Überschuldung der Kommunen mitverantwortlich.“</p>
<p>Die Erhöhung des Anteils des Bundes an den Kosten der Unterkunft macht allein für die Stadt Essen eine Entlastung von rund 60 Mio. Euro aus. Die Kompensation der Gewerbesteuerausfälle macht für Essen rund 113 Mio. Euro aus. Allein im ersten Halbjahr 2020 werden die zusätzlichen Ausgaben und Einnahmeverluste der Stadt Essen aber bei 170 Mio. Euro liegen. D.h. die Haushaltsziele werden völlig verfehlt und die Dispositionskredite werden weiter steigen. Allein den Kommunen in NRW drohen durch die Corona-Pandemie Einnahmeverluste von mehr als 7 Milliarden Euro.</p>
<p>„Die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse gerät ohne Altschuldenhilfe noch mehr aus dem Ruder,“ so Wolfgang Freye abschließend. „Während z.B. die süddeutschen Kommunen durch die Hilfe einigermaßen aus der Corona-Krise herauskommen werden, geht es für die Ruhrgebietskommunen weiter den Bach runter. Es ist sehr enttäuschend, dass sich Bundesfinanzminister Olaf Scholz mit seinen Vorschlägen für die Altschulden nicht durchsetzen konnte. Armin Laschet muss umso mehr liefern!“</p>
<p>Bundesweit sind über 2.300 Kommunen mit rund 46 Mrd. Euro nur an Liquiditätskrediten verschuldet, davon die Kommunen in NRW mit 24 Milliarden Euro und die Städte im Ruhrgebiet alleine mit fast 15 Mrd. Euro.</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-06-04_Konjunkturpaket_und_Altschuldenhilfe.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/DieLinke.RVR/photos/a.440485973442308/684187435738826" target="_blank" class="link-facebook" title="Link to Facebook" rel="noreferrer">Pressemitteilung bei Facebook...</a></p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-314779</guid>
                <pubDate>Fri, 29 May 2020 18:21:55 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE IM RVR unterstützt Proteste gegen Datteln IV</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/die-linke-im-rvr-unterstuetzt-proteste-gegen-datteln-iv00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE.RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Inbetriebnahme des neuen Kohlekraftwerkes steht im Widerspruch zur Klimaschutz-Politik

Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) unterstützt wie der Landesverband DIE LINKE. NRW die Proteste der Klimabewegung gegen das Steinkohlekraftwerk Datteln IV. DIE LINKE im RVR hatte als einzige Fraktion in den Gremien des RVR gegen die Änderung des Regionalplans gestimmt, die den Weg für den Weiterbau des damals unter der Regie von E.ON zunächst als „Schwarzbau“ gestarteten Kraftwerkes erst ermöglichte. Selbst die Grünen, die heute lauthals gegen die Inbetriebnahme des Kohleriesen protestieren, hatten „ja“ gesagt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Der Skandal-Schwarzbau Datteln IV hätte nie gebaut werden dürfen.“ so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. „Wir haben den Bau von Anfang an abgelehnt und uns dagegen eingesetzt. Gerade in Zeiten des Klimawandels ist es ein falsches Signal, ein Steinkohlekraftwerk ans Netz zu nehmen. DIE LINKE ist auf der Seite der Klimabewegung und begrüßt ihre Proteste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-05-29_LINKE_RVR_unterstuetzt_Proteste_gegen_Datteln_IV.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a><br> <br> <a href="https://www.facebook.com/DieLinke.RVR/photos/a.440485973442308/680105972813639" target="_blank" class="link-facebook" title="Link to Facebook" rel="noreferrer">Presemitteilung bei Facebook...</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 18 May 2020 08:38:24 +0200</pubDate>
                <title>XXL-Koalition im RVR bietet weiter Trauerspiel</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/xxl-koalition-im-rvr-bietet-weiter-trauerspiel00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>„Laienspiel“ um die Besetzung der Stelle des RVR-Planungsdezernenten endlich beenden!

Aus Sicht der Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) bringt die Große XXL-Koalition im RVR den größten deutschen Kommunalverband in eine immer unmöglichere Situation. Nachdem sie im Dezember mit extrem knapper Mehrheit den Planungsdezernenten Martin Tönnes (Grüne) abgewählt hat, kann sie sich nun auf keinen Nachfolger einigen.

„Wir hatten schon vor der Abwahl davor gewarnt, dass dem RVR eine monatelange Hängepartie droht – und das ausgerechnet in der ,heißen Phase‘ der Erarbeitung des Regionalplans Ruhr,“ so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. „Inzwischen liebäugeln anscheinend auch Mitglieder der Großen Koalition damit, die Stelle gar nicht erst neu zu besetzen. Das ist ein Armutszeugnis und zeigt, dass die Große Koalition eigentlich schon längst am Ende ist. Am Besten sie löst sich auf, so dass sich für den kurzen Rest der Wahlperiode sachorientierte Mehrheiten bilden können. Das könnte auch für die Wahl eines neuen Dezernenten gelten. Unter den zwölf Bewerbungen waren aus unserer Sicht mindestens zwei, die fachlich gut geeignet wären. Mehrheiten für eine Bewerbung sind jenseits der Großen Koalition durchaus denkbar.“
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbandsordnung des RVR sieht ausdrücklich die Besetzung von drei Beigeordnetenstellen vor, von denen eine seit der Abwahl nicht besetzt ist. Gleichzeitig sehen die gesetzlichen Regelungen im Falle einer Abwahl eines Beigeordneten die Wahl eines Nachfolgers innerhalb von höchstens sechs Monaten vor. Diese Frist endet mit der nächsten Verbandsversammlung. Im Vorgriff auf den Regionalplan soll in der nächsten Verbandsversammlung auch der Erarbeitungsbeschluss für den Sachlichen Teilplan Regionale Kooperationsstandorte gefasst werden. Die Regionalen Kooperationsstandorte sollen zusätzliche Flächen für die Ansiedlung von Gewerbe und Industrie mit größerem Flächenbedarf ausweisen. Auch hierüber ist die XXL-Koalition sich nicht einig.</p>
<p>„Die Idee zur Schaffung Regionaler Kooperationsstandorte wurde übrigens von der Planungsverwaltung unter dem abgewählten Planungsdezernenten Martin Tönnes entwickelt, um Bedarfe für Gewerbeflächen decken zu können, die bei einer rein örtlichen Betrachtung nicht gedeckt werden könnten,“ so Wolfgang Freye weiter. „Es ist schon ein schlechter Witz, dass nun gerade die CDU auf den Bearbeitungsbeschluss drängt, die die treibende Kraft bei der Abwahl von Martin Tönnes war, während die Grünen die Beschlussfassung eher kritisch sehen. Dieses XXL-Koalitionschaos sollte endlich ein Ende finden, anders wird es für sachliche Diskussionen keinen Raum geben.“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-05-17_LINKE_im_RVR_zur_Besetzung_des_Planungsdezernenten.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-314777</guid>
                <pubDate>Fri, 15 May 2020 18:03:04 +0200</pubDate>
                <title>Das Ruhrgebiet braucht dringend einen Rettungsschirm</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/das-ruhrgebiet-braucht-dringend-einen-rettungsschirm00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>DIE LINKE im RVR fordert Ministerpräsident Laschet auf, den „Eiertanz“ endlich zu beenden

Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) beobachtet mit großer Sorge die sich zunehmend verschlechternde Haushaltslage aller Kommunen im Verbandsgebiet des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Die ersten Schätzungen offenbaren eine dramatische Situation für die kommunalen Finanzen bis Ende des Jahres. Auf der einen Seiten werden hunderte von Millionen Euro an Steuereinnahmen für die Kommunen wegfallen, auf der anderen Seite ist es absehbar, dass die kommunalen Mehrausgaben z.B. für Soziales massiv ansteigen werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Vor Corona standen die Ruhrgebietskommunen am Abgrund, am Ende des Jahres sind wir einen Schritt weiter – so möchte man zynisch kommentieren,“ so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. „Daher fordert DIE LINKE nicht nur einen Rettungsschirm für die Wirtschaft, sondern auch für die Kommunen, ganz besonders im bereits genug gebeutelten Ruhrgebiet. Wir appellieren daher an die Bundes- und auch die Landesregierung endlich einen kommunalen Rettungsschirm zu planen, damit wir wissen, wo wir dran sind. Gleichzeitig müssen Bund und Land angesichts der katastrophalen Haushaltssituation vieler Kommunen im Ruhrgebiet ihr ,Ping-Pong-Spiel‘ um den Altschuldenfond endlich beilegen. Es kann nicht angehen, dass die Bundesregierung eine Lösung auf das Einvernehmen der Bundesländer schiebt und Ministerpräsident Armin Laschet auf den Bund wartet.“</p>
<p>Ohne eine Lösung des Altschuldenproblems würde eine akute Hilfe für die Kommunen den hochverschuldeten Ruhrgebietskommunen nichts nützen, umgekehrt ebenso. Darauf hat DIE LINKE im RVR ebenso wie ebenfalls die kommunalen Spitzenverbände hingewiesen. Dass Lösungen möglich sind, hat das Land Hessen mit seinem Altschuldenfond für überschuldete Kommunen unter Beweis gestellt.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;„Armin Laschet muss auch die Altschuldenproblematik endlich zur Chefsache machen und den ,Eiertanz‘ um dieses Thema endlich beenden,“ so Wolfgang Freye abschließend. „Der Spielraum für die Kommunalpolitik wird sonst immer enger, die in der Regel inzwischen wieder ausgeglichenen Haushalte in diesem Jahr werden durch die Corona-Krise wieder zerschossen. Sonntagsreden über die Bedeutung der Kommunen helfen schon lange nicht mehr. Die Kommunen und die Menschen brauchen finanzielle Hilfe, Verlässlichkeit und Planungssicherheit.“</p>
<p>Bildnachweis: pixabay [CC0]</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-05-15_Das_Ruhrgebiet_braucht_einen_Rettungsschirm.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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                <pubDate>Fri, 15 May 2020 09:56:21 +0200</pubDate>
                <title>Alternative Durchführung der Ruhrtriennale prüfen!</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/alternative-durchfuehrung-der-ruhrtriennale-pruefen00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>DIE LINKE im RVR fordert Prüfung der Vorschläge von Frau Dr. Stefanie Carp

Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) begrüßt die Überlegungen der Intendantin Dr. Stefanie Carp, die Ruhrtriennale unter Schutzmaßnahmen in alternativer Form im Herbst durchzuführen. Da sie im Aufsichtsrat der Kultur Ruhr GmbH nicht vertreten ist, wird sie in die zuständigen Gremien des RVR einen Antrag einbringen, dass der Vorschlag von Stefanie Carp ernsthaft geprüft werden soll.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Verwaltung und die politischen Gremien des RVR sollten die Vorschläge von Frau Dr. Carp aufnehmen und prüfen“, so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. „Wir teilen die Auffassung von Frau Carp, dass man in Zeiten wie der Corona-Krise auch über Alternativen nachdenken sollte, zumal Kultur gerade in solchen Zeiten wichtig ist. Auch das ebenfalls hochkarätige Klavierfestival Ruhr findet in diesem Jahr zu einem späteren Zeitpunkt und mit entsprechenden Schutzmaßnahmen statt. Es wäre schade, diese Chance für die Ruhrtriennale einfach zu verspielen. Deshalb sollte die Komplett-Absage geprüft werden.“<br> <br> Die Absage der Ruhrtriennale stand zuletzt in der Öffentlichkeit unter dem Schlaglicht der Antisemitismusvorwürfe gegen den für die Eröffnung geplanten Gastredner, den Philosophen Achille Mbembe aus Kamerun. Diese Vorwürfe gegen einen der international anerkanntesten Experten für Kolonialismus sind aus Sicht der Fraktion DIE LINKE nicht wirklich belegt. Mbembe selbst hat sie ebenso zurückgewiesen wie den Vorwurf, er unterstütze die BDS-Bewegung, die einen Boykott Israels fordert („Boycott, Divestment and Sanctions). Gerade erst haben etliche internationale Wissenschaftler*innen, die mit dem philosophischen Gesamtwerk von Achille Mbembe gut vertraut sind, die Antisemitismusvorwürfe mit fachlichen Argumenten als unhaltbar kritisiert. Sie haben auch darauf hingewiesen, dass Mbembes Werk mehrfach mit Preisen gewürdigt wurde und er sich immer wieder für Versöhnung und Völkerverständigung ausgesprochen hat.<br> <br> „Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Entscheidung zur Absage der Ruhrtriennale nicht einfach durch die Corona-Krise bestimmt wurde, sondern auch, um der inhaltlichen Auseinandersetzung mit Achille Mbembe aus dem Weg zu gehen,“ so Wolfgang Freye weiter. „Wir wären entschieden dagegen, die Ruhrtriennale durch einen Antisemiten eröffnen zu lassen. Dieser Vorwurf ist jedoch nicht haltbar. Und wir sind auf der anderen Seite sehr interessiert daran zu hören, was Achille Mbembe als scharfer Kritiker des alten und neuen europäischen Kolonialismus zu sagen hat. Kritik an der unrühmlichen Geschichte kolonialer Herrschaft europäischer Mächte in Afrika und ihren Folgen, wozu viele Millionen Tote gehören, ist ja auch ein wesentliches Thema der dritten von Stefanie Carp geplanten Ruhrtriennale. Diese Auseinandersetzung ist dringend, auch wenn sie manch einen ebenfalls stört.“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/Bilder/Pressemitteilungen/Bilderrechte.PNG" class="link-download" title="download link">Bildnachweis.</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-05-14_LINKE_im_RVR_begruesst_Alternative_fuer_Ruhrtriennale-1.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-314775</guid>
                <pubDate>Wed, 06 May 2020 16:53:06 +0200</pubDate>
                <title>Planfeststellung Flughafen trotz Corona Krise?</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/planfeststellung-flughafen-trotz-corona-krise00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Öffentlichkeit nicht ausreichend gewährleistet – LINKE im RVR fordert Stopp

Die Landesregierung soll die Auslegung der Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren für die Kapazitätsausweitung des Flughafens Düsseldorf sofort stoppen. Das fordert die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) und unterstützt damit die Kritik der Initiative „Bürger gegen Fluglärm“. Das Landesverkehrsministerium hat die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren trotz Corona-Krise seit dem 4. Mai öffentlich in Räumen der betroffenen Kommunen auch im mittleren und westlichen Ruhrgebiet auslegen lassen und will offensichtlich stur an dem vom Flughafen beantragten Verfahren festhalten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Es ist unmöglich, dass NRW-Verkehrsminister Henrik Wüst (CDU) das Planfeststellungsverfahren unter den derzeitigen Umständen ,durchziehen‘ will“, so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. „Teile der interessierten Öffentlichkeit sind faktisch von der Mitwirkung ausgeschlossen, wenn sie z.B. zu Corona-Risikogruppen gehören und deshalb den Gang zu den städtischen Behörden scheuen und auch mit dem Internet nicht vertraut sind. Es gibt auch zeitlich überhaupt keine Eile. Die Flugzahlen am Flughafen Düsseldorf sind ohnehin deutlich zurückgegangen und werden dies sicherlich auch auf längere Sicht bleiben und Herr Wüst geht ohnehin davon aus, dass eine Entscheidung nicht vor 2022 fällt.“</p>
<p>Die notwendigen Hygienemaßnahmen werden in jedem Fall zu erheblichen Wartezeiten in den Auslegungsräumen führen, die eine effektive Öffentlichkeitsbeteiligung ebenfalls erschweren. Darüber hinaus gibt es auch nach Ansicht der Initiative erneut gravierende Mängel in dem ohnehin schon ergänzten Planfeststellungsverfahren. So wird die aktuelle Corona-Entwicklung in den Prognosen für den Flugverkehr noch gar nicht berücksichtigt.</p>
<p>„Fachliche Einschätzungen gehen von einem veränderten Reiseverhalten und einer Senkung des Flugverkehrs aus,“ so Wolfgang Freye abschließend. „Außerdem sollte jede mögliche staatliche Unterstützung für z.B. die Lufthansa mit Beteiligungen und klaren Vorgaben zur Einschränkung des innerstaatlichen Flugverkehrs verbunden werden. Da stellt sich uns die Frage, ob die geplante Erweiterung des Flughafenbetriebes von 47 auf bis zu 60 Flugbewegungen in der Stunde überhaupt noch begründbar ist. Außerdem fehlen eine Klimaverträglichkeitsprüfung und ein Risiko-Gutachten. Deshalb sollte das Planfeststellungsverfahren ausgesetzt werden.“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-05-06_Auslegung_Flughafenerweiterung_stoppen_.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-314774</guid>
                <pubDate>Tue, 05 May 2020 13:46:21 +0200</pubDate>
                <title>100 Jahre RVR - Herzlichen Glückwunsch!</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/100-jahre-rvr-herzlichen-glueckwunsch10/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) will die weitere Stärkung des RVR

Heute vor 100 Jahren hat die Preußische Landesversammlung die Gründung des Siedlungsverbandes Ruhrkohlenbezirk (SVR) beschlossen, des direkten Vorläufers des Regionalverbandes Ruhr. Damit ist der RVR der älteste Regionalverband Deutschlands. Er hat gerade in den ersten 10 Jahren wichtige Weichen für die Region gestellt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Gründung des RVR war eine Reaktion auf die Reparationsforderungen des Versailler Vertrages, aber auch auf die gerade blutig niedergeschlagene&nbsp;Rote Ruhrarmee, die einen entscheidenden Anteil am Scheitern des Kapp-Putsches hatte," so Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR. "Deswegen und weil der Kurs des RVR in den ersten 12 Jahren von fortschrittlichen Landschaftsplanern wie Robert Schmidt bestimmt wurde, hatte der RVR von Anfang an auch wichtige soziale Aufgaben. In der Siedlungs- und Verkehrsplanung wurde von Anfang an Grünflächen und -korridore berücksichtigt. Das hat mit dazu beigetragen, dass der RVR&nbsp;heute einer der grünsten Ballungsräume Europas ist. Das allein ist ein wichtiger Erfolg, der heute nicht kleingeredet werden sollte."</p>
<p>DIE LINKE im RVR ist in den letzten Jahren immer für die Ausweitung der Rechte des RVR eingetreten und war die erste Fraktion, die die Direktwahl der Verbandsversammlung forderte, die in diesem Jahr das erste Mal stattfindet. Die Verbandsversammlung des RVR hat seit 2009 auch die Aufgaben des Regionalrates für das Ruhrgebiet übernommen und der RVR ist wieder für die Regionalplanung zuständig. Die Reform war jedoch halbherzig, weil die drei Bezirksregionen mit ihren Verwaltungszuständigkeiten für das Ruhrgebiet weiter bestehen bleiben.</p>
<p>"Aus unserer Sicht wäre es konsequent, die Kompetenzen des RVR auch&nbsp;verwaltungsmäßig schrittweise auszuweiten," so Wolfgang Freye weiter. "Gleichzeitig halten wir neben der Direktwahl der Verbandsversammlung auch die Direktwahl einer&nbsp;Regionaldirektorin&nbsp;oder wie immer man das auch nennt für sinnvoll. Das würde das Ruhrgebiet weiter stärken und das wäre richtig, gerade auch nach der vor allem von der CDU angeheizten Diskussion um den Regionalplan. Der RVR kann&nbsp;Regionalplanung, das macht auch die fortlaufende Planung der Kooperationsstandorte für Wirtschaftsunternehmen deutlich. Der RVR muss im Interesse der Region weiter gestärkt werden!"</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-05-05_100_Jahre_RVR_Herzlichen_Glueckwunsch.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-314773</guid>
                <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 10:57:21 +0200</pubDate>
                <title>Jetzt erst recht: Kommunaler Altschuldenfonds</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/jetzt-erst-recht-kommunaler-altschuldenfonds00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Corona-Krise verschärft Probleme der Ruhr-Kommunen

Die gegenwärtige Corona-Krise macht nach Auffassung der Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) umso deutlicher, wie wichtig die Lösung der Altschuldenfrage für die hoch verschuldeten Kommunen im Ruhrgebiet und die Übernahme der Sozialkosten durch den Bund ist. Die Ziele der Haushaltskonsolidierung nach dem Stärkungspakt gelten für die betroffenen Kommunen bereits als unerreichbar und wurden vom Land ausgesetzt. Ohne Lösung der Altschuldenfrage werden die Kommunen nach der Corona-Krise jedoch noch schlechter dastehen.

Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR: „Die aktuellen Meldungen aus den Ruhr-Kommunen zu den erhöhten Mehraufwendungen zur Eindämmung der Corona-Krise sind ein Alarmzeichen hoch Drei, hinzu kommen massive Einbrüche bei der Gewerbesteuer. Klar ist, dass die Summe der Belastungen bereits jetzt die Haushalte sprengt und die Sozialausgaben nach Corona weiter steigen werden, was noch niemand beziffert. Modelle zur Lösung der Altschuldenfrage und zur Einhaltung des Konnexitätsprinzips liegen vor, wie das von Prof. Dr. Martin Junkernheinrich. Es muss nur endlich umgesetzt werden.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Allein Essen geht bereits jetzt von Mehraufwendungen von 30 Mio. Euro und Gewerbesteuerausfällen von 6 Mio. Euro aus. Dortmund spricht von finanziellen Belastungen um die 100 Millionen Euro. Wird die Lösung der Altschuldenfrage weiter vertagt, wird es für die Ruhrgebietskommunen nach dem Ende der Corona-Pandemie keine Spielräume geben, um der Langzeiterwerbslosigkeit und der weiter steigenden Armut etwas entgegenzusetzen. Die Netto-Sozialausgaben der Ruhr-Kommunen liegen be-reits jetzt um 49,7 % über dem Durchschnitt der westdeutschen Flächenländer.</p>
<p>Wolfgang Freye abschließend: „Der Vorschlag von Bundesfinanzminister Olaf Scholz, die ‚Schuldenbremse‘ zugunsten einer Altschuldenregelung für die Kommunen außer Kraft setzen, stieß auf breite Kritik, vor allem aus CDU und FDP. Inzwischen ist die ,Schuldenbremse‘ aufgehoben, es ging also doch! Jetzt muss für die Kommunen eine Lösung her, davor dürfen sich auch Ministerpräsident Armin Laschet und Kommunalministerin Ina Scharrenbach nicht mehr drücken! Denn klar ist, ohne eine Beteiligung des Landes an einer Altschuldenregelung wird sich der Bund nicht bewegen. Andere Bundesländer wie Hessen haben es schon lange vorgemacht. Hinzu kommt: Außerdem muss der Bund die vollen Kosten für ALG II übernehmen, damit wäre schon einiges gewonnen.“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-04-01_Altschuldenfond_muss_her.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 06 Mar 2020 14:21:49 +0100</pubDate>
                <title>Ein Nahverkehrsplan für Ruhr und niedrigere Fahrpreise nötig</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/ein-nahverkehrsplan-fuer-ruhr-und-niedrigere-fahrpreise-noetig00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Gut besuchte Veranstaltung „Mobilität für Alle im Ruhrgebiet“ der Linken im RVR

Mit circa 70 Teilnehmer/innen – viele aus Fachverbänden – war die von der Fraktion DIE LINKE. im Regionalverband Ruhr (RVR) am 22.02.2020 durchgeführte Konferenz zum Thema „Mobilität für Alle im Ruhrgebiet“ sehr gut besucht. Das lag auch an dem hochkarätig besetzten Podium mit u.a. Prof. Dr. Christoph Zöpel (Landesverkehrsminister a.D.), Rolf Ommen vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Maria Wagener vom RVR, Lothar Ebbers von PRO BAHN und Jörg Cezanne, Bundestagsabgeordneter der Linksfraktion und Dr. Josef Hülsdünker für den DGB.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Zöpel unterstrich zu Beginn, er kenne sich gut mit der Mobilität des „Umweltverbundes“ aus, da er persönlich immer zu Fuß und mit dem ÖPNV unterwegs ist. Er hob hervor, welche Chancen „RUHR“ insgesamt habe. Gerade in Sachen Mobilität bieten sich viele Möglichkeiten, insofern alle Verantwortlichen den Willen aufbrächten, endlich Verbesserungen und einheitliche und günstige Tarife herbeizuführen. Dabei zeigte er viel Sympathie für ein 365 Euro-Jahresticket aus.</p>
<p>Maria Wagener und Jörg Joneit stellten anschließend das umfangreiche Mobilitätsentwicklungskonzept Ruhr des RVR vor. Rolf Ommen veranschaulichte die bereits vollzogenen Schritte des VRR und zukünftige Planungen, um Optimierungen herbeizuführen, zeigte aber auch die Grenzen des Verkehrsverbundes auf, die auch in kommunalen Interessen enden und von politischen Entscheidungen abhängig sind. Lothar Ebbers erläuterte aus Sicht des Fahrgastverbandes PRO BAHN die Fehlentwicklungen und deren Folgen der letzten Jahrzehnte. Er trat dafür ein, die Streckenausdünnung schnellstmöglich rückgängig zu machen und stellte Vorschläge für den Netzausbau vor. Im Rahmen des zunehmenden Passagieraufkommens und des Umweltschutzes müssen diese Schritte sofort angegangen werden, damit bis 2030 sicht- und spürbare Entlastungen und Verbesserungen umgesetzt sind.</p>
<p>Jörg Cezanne, für DIE LINKE im Verkehrsausschuss des Bundestages, berichtete aus seiner parlamentarischen Arbeit und brachte konkrete Beispiele, in welchen Punkten die Regierungen der letzten Jahre viele dringliche und wichtige Ansätze auch der LINKEN in Sachen Mobilität durch ihre Gesetze verhindert oder das Gegenteil durchgesetzt haben, z.B. bei der einseitigen Förderung des Autoverkehrs. Erst die Klimakatastrophe sorge hier bei den anderen Parteien für ein Umdenken, das jedoch viel zu langsam sei.</p>
<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR, dazu: „Die Vorträge haben gezeigt, wie viel Potential das Ruhrgebiet auch in Sachen Mobilität bieten könnte, sofern alle Akteure ihr Kirchtumdenken überwinden, einen gemeinsam geplanten ÖPNV aus einem Guss anbieten, massiv in die Infrastruktur investieren und das Angebot deutlich ausbauen. Hierzu ist finanzielle Hilfe vom Bund erforderlich, ohne die ist eine Verkehrswende nicht zu schaffen. Die Förderung des Öffentlichen Nahverkehrs und des Fuß- und Radverkehrs ist als Antwort auf die Klimafrage ein weiterer Baustein in diesem Konzept. Dafür muss das Ziel von ,autogerechten Städten‘, das im Ruhrgebiet jahrzehntelang Planungsziel war, aufgegeben werden. Für uns ist Mobilität aber immer auch eine soziale Frage ist. Mobilität darf nicht vom Geldbeutel abhängig sein! Es kann nicht angehen, dass schon ein Sozialticket in einer ,Wabe‘ im VRR inzwischen 39 Euro kostet!“</p>
<p>Die Fraktion DIE LINKE. im RVR wird die Ergebnisse der Konferenz als Broschüre publizieren.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-314771</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Feb 2020 18:21:15 +0100</pubDate>
                <title>Metropolvergleich spart wichtige Themen aus</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/metropolvergleich-spart-wichtige-themen-aus00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>Nahverkehr, Kommunalfinanzen und Arbeitslosigkeit unterbelichtet

Nach Auffassung der Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) spart die heute vorgestellte Studie „Auf dem Weg zu einer starken Region. Zukunftspotenziale der Metropole Ruhr&quot; wichtige Themen zur Entwicklung der Region aus. Die vom RVR selbst in Auftrag gegebene Studie weist auf die inzwischen engen Verzahnungen von Wirtschaft und Wissenschaft in der Region und die guten Bedingungen für „Start Ups“ in Ruhr hin.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR: „Man merkt, dass die Studie im Rahmen der von uns ja immer kritisch gesehenen ,Standortmarketing-Kampagne‘ des RVR erstellt wurde und die Umfragen sich nur an Unternehmen richteten. Hätte man z.B. den Öffentlichen Nahverkehr mit anderen Metropolregionen verglichen, wäre das Ruhrgebiet weit abgeschlagen. Denn was nutzt es, wenn der nächste Bahnhof nur 7,3 Autominuten (!) entfernt ist, aber kein Zug fährt? Dass der Öffentliche Nahverkehr besser und die Altschulden der Kommunen abgebaut werden müssen, um Spielraum zu verschaffen, kommt in den Handlungsempfehlungen immerhin am Rande vor. Die Langzeiterwerbslosigkeit wird komplett ausgeblendet, obwohl sie sich immer weiter verfestigt und die derzeitigen Programme für Öffentliche Beschäftigung nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind. Das ist nicht ‚nur‘ eine soziale Frage, sondern da geht es auch um die Attraktivität der Region.“</p>
<p><br> Aus Sicht der Fraktion DIE LINKE braucht die Region ein Entwicklungskonzept, das die Defi-zite ungeschönt und gesamtheitlich in den Blick nimmt.<br> Wolfgang Freye abschließend: „Das ist umso wichtiger, als Ruhr auch wirtschaftlich gerade in schweres Fahrwasser gerät. Thyssen Krupp plant massiven Stellenabbau, Branchen wie der Turbinenbau stehen vor großen Problemen. Wir brauchen dringend Lösungen, wie die industrielle Basis erhalten und in neue Branchen transferiert werden kann, wie Greentech- und der Gesundheitssektor weiter gestärkt werden können. Sonst droht von dieser Flanke her weiterer Arbeitsplatzabbau, der durch ‚Start Ups‘ kaum aufgefangen werden kann.“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-02-27_Metropolenstudie.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-314770</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Feb 2020 12:39:51 +0100</pubDate>
                <title>„Mobilität für Alle im Ruhrgebiet“ will Impulse setzen</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/mobilitaet-fuer-alle-im-ruhrgebiet-will-impulse-setzen00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR)</author>
                <description>Linke Fraktion im RVR lädt zu einer Mobilitätskonferenz in Essen ein

Die Fraktion DIE LINKE. im Regionalverband Ruhr (RVR) führt am 22.02.2020 in Essen in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und dem kommunalpolitischen forum nrw e.V. eine Konferenz zum Thema „Mobilität für Alle im Ruhrgebiet“ durch.
Die Gruppe der Referent*innen umfasst u.a. Prof. Dr. Christoph Zöpel, Honorarprofessor der Universität Dortmund und ehemaliger Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen und Rolf Ommen, Leiter der Abteilung für ÖPNV-Management des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR). Weiterhin ist Maria Wagener, Referatsleiterin für Regionalentwicklung des RVR, anwesend. Sie wird das Mobilitätskonzept Ruhr des RVR vorstellen. Der Pressesprecher von Pro Bahn NRW Lothar Ebbers und auch Mirko Sehnke, Kreisvorstandssprecher des ADFC Essen, sind mit Redebeiträgen mit dabei. Für DIE LINKE Bundestagsfraktion wird MdB Jörg Cezanne, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur, sprechen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR: „Der RVR hat mit seinem Mobilitätskonzept Ruhr eine qualifizierte Studie vorgestellt, wie Mobilität im Ruhrgebiet attraktiver und intelligent vernetzt und ausgebaut gestaltet werden kann. Die vielen guten Ansätze in diesem Konzept müssen nun auch konsequent umgesetzt werden. Sei es z.B. beim Ausbau des Schienennetzes und der Taktung seitens der Deutschen Bahn oder in den Verkehrsverbünden des VRR bei Bus und Straßenbahn: eine Vereinheitlichung bei Tarifen, ineinandergreifenden Fahrplänen und ein massiver Ausbau der Infrastruktur ist längst überfällig. Ebenso wird auch der Radverkehr eine immer wichtigere Komponente in Ballungsräumen sein, den es zu unterstützen gilt.“</p>
<p>Neben der Vorstellung der Projekte und der Arbeit des RVR auf dem Gebiet der Verkehrsentwicklung wollen wir uns mit Bürger*innen und den Fachleuten zu der Frage austauschen, wie man aus linker Sicht mehr Mobilität für Alle im Ruhrgebiet erreichen und umsetzen kann.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Wir brauchen dringend eine Verkehrswende hin zu ÖPNV und Radverkehr. Dabei geht es nicht ,nur' um den Klimawandel, vielmehr ist der ÖPNV im Ruhrgebiet im Vergleich der Ballungsräume einer der teuersten und schlechtesten. Das hat mit sozialer Gerechtigkeit nichts zu tun. Mobilität wird immer wichtiger, sie muss aber ökologisch vertretbar und für alle sein. Nicht zuletzt deshalb sind wir für einen deutlich günstigeren und perspektivisch kostenlosen ÖPNV und dafür, dass man beim Fahrradfahren auch im Alltag keine Angst haben muss überfahren zu werden."</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-02-17_Konferenz___Mobilitaet_fuer_Alle_will_Impulse_setzen.pdf" target="_top" class="link-download" title="readon link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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                <pubDate>Thu, 13 Feb 2020 19:41:06 +0100</pubDate>
                <title>Olympia ohne Konzept verantwortungslos</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/olympia-ohne-konzept-verantwortungslos00/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR, Wolfgang Freye)</author>
                <description>DIE LINKE will regionale Bürgerbefragung vor Bewerbung

Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) hält die teilweise vorhandene Euphorie über eine mögliche Olympiabewerbung von 14 Städten an Rhein und Ruhr für übertrieben und verantwortungslos. Zuletzt hat der Deutsche Olympischen Sportbundes (DOSB) einer solchen Bewerbung Chancen eingeräumt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR: „Bisher gibt es kein Konzept für Olympia, geschweige denn auch nur eine Idee, wie die teilweise hochverschuldeten Städte an Rhein und Ruhr die nötigen Investitionen stemmen wollen. Mehr noch: Es bleibt Geheimnis der Befürworter, angefangen bei Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) bis hin zu den Oberbürgermeistern, was sie mit Olympischen Spielen im Ruhrgebiet nachhaltig verändern wollen. Das halten wir für unsolide und verantwortungslos. Auch die Idee, den ÖPNV im Ruhrgebiet im Zuge der Vorbereitung von Olympischen Spielen auszubauen, hilft da nicht weiter. Nach den Erfahrungen der Ausrichtungsorte der letzten Jahre sind im Übrigen die Anforderungen des IOC stetig gestiegen. Fesselungsverträge mit riesigen Kostensteigerungen gehören fast schon zum ,täglichenʻ Geschäft, so dass das absolut nicht neue Versprechen für ein nachhaltiges, finanzierbares, innovatives Sportformat bisher in keinem Ausrichterland eingelöst wurden.“</p>
<p>Erst am 25. Januar berichtete die FAZ, wie das Olympia-Viertel in Rio de Janeiro zwei Jahre nach den Spielen zur Geisterstadt verkommt. Fest steht für die Fraktion DIE LINKE im RVR, dass die Kommunen die Kosten für Olympische Spiele im Ruhrgebiet nicht tragen können.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Ohne ein wirkliches Konzept und eine Bürgerbefragung halten wir die Diskussion über Olympia für überflüssig. Deshalb sollte derzeit niemand für ,Halbgares‘ werben. Aus unserer Sicht würde sich die Kommunalwahl am 13. September 2020 für eine regionale bzw. kommunale Einwohner/innen-Befragung anbieten.“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2020/PR-RVR-20-02-13_Olympiabewerbung.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
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