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            <title>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) DIE LINKE. im RVR: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) DIE LINKE. im RVR</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 01:26:56 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 16:54:58 +0200</pubDate>
                <title>Frau Scharrenbach: Vor der eigenen Haustür kehren </title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/frau-scharrenbach-vor-der-eigenen-haustuer-kehren/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Die Linke im RVR Wolfgang Freye)</author>
                <description>Die Linke im RVR: Problem sind steigende Mieten und nicht Wohngeldsteigerungen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ansicht der Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) zeigt die Verdopplung der Zahl der Empfänger*innen von Wohngeld in den Städten des Ruhrgebietes vor allem eins: Die Entlastung von Menschen mit geringem Einkommen bei den Mieten und steigenden Heizkosten ist dringend notwendig. Wahrscheinlich wäre die Zahl der Empfänger*innen noch größer, würden mehr Menschen von der Möglichkeit der Beantragung wissen und sie nicht aus Scham vermeiden, wie der Deutsche Mieterbund NRW feststellt.</p>
<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im RVR: „Die sehr hohe Steigerung der Zahl der Wohngeldempfängerhaushalte zeigt vor allem, dass die Mieten so hoch sind. Gerade im Ruhrgebiet sind sie in den letzten Jahren stark gestiegen. In der Stadt Essen gab es im Zeitraum von 2013 bis 2023 eine Steigerung bei der Wiedervermietung um 42,6 Prozent, bei Neubau um 42,2 Prozent. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres lagen Neuvertragsmieten sogar um 8,2 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Nur in Berlin war der Anstieg mit 8,5 Prozent noch stärker. Den Verdacht der Baumministerin, Frau Ina Scharrenbach, dass die Ausweitung des Wohngeldes zu erheblichen Mietsteigerungen geführt hätte, begründet sie überhaupt nicht. Auch der sechste Wohnungsmarktbericht Ruhr hat 2024 festgestellt, dass sich der Trend der Mietpreissteigerungen seit 2014 stetig fortsetzt.“</p>
<p>Die Zahl der Wohngeldhaushalte ist im ganzen Ruhrgebiet auf 103.785 gestiegen. Das ist ein Anstieg von knapp 98 Prozent. In Hagen beträgt die Steigerung sogar 142,3 Prozent und in Essen immerhin 77,7 Prozent. Die Linke im RVR fragt sich, was Frau Ina Scharrenbach als Bau- und Kommunalministerin gegen diese Entwicklung der Mieten konkret unternommen hat. Der Anteil der geförderten Wohnungen ist Jahr um Jahr gesunken. Im Jahr 2022 betrug der Anteil der geförderten Wohnungen am Wohnungsbestand im Ruhrgebiet gerade mal noch 5,8 Prozent, wobei der Kreis der Bezugsberechtigten bei über 50 Prozent liegt.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Es ist ein schlechter Witz, dass die Ministerin bei ihrer Kritik zuerst nach Berlin schaut und offensichtlich an eine Verschlechterung der Wohngeldbezüge denkt. Warum hat sie die Mietpreisbremse nicht auf weitere Kommunen im Ruhrgebiet ausgeweitet und damit zur Entlastung der Mieter*innen beigetragen? Im Ruhrgebiet ist als einzige Stadt Dortmund in die Reihe der Städte aufgenommen worden, für die die Mieterschutzverordnung gilt, um Mieter*innen zu entlasten. Nicht einmal die Stadt Essen ist trotz der rasanten Mietsteigerungen mit dabei.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2023/PR-RVR-25-07-23_Wohngeldbezug_gestiegen.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-365770</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 10:35:14 +0200</pubDate>
                <title>7. Mai in Essen – Die Linke im RVR lädt ein</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/7-mai-in-essen-die-linke-im-rvr-laedt-ein/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Die Aufgaben des Regionalverbandes Ruhr und politischen Ziele der Linken im RVR</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das gute Abschneiden der Linken im Ruhrgebiet bei der Bundestagswahl macht Hoffnung darauf, dass die Linke bei der 2. Direktwahl des Ruhrparlaments am 14. September 2025 wieder gestärkt ins Ruhrparlament einziehen wird. Um den Regionalverband Ruhr (RVR) und die Möglichkeiten und die Arbeit der Fraktion vorzustellen, lädt die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) zu einer Diskussionsveranstaltung am 7. Mai 2025 nach Essen ein.</p>
<p>Die Linke hat sich mit als erste Partei für die Direktwahl des Ruhrparlamentes eingesetzt. Seit 2020 ist diese Forderung Realität. Im Ruhrparlament, der Verbandsversammlung des RVR, wird über wichtige Weichenstellungen für die Entwicklung der gesamten Region entschieden – sei es Wohnen, Arbeiten und Freiraum, Verkehr, Wirtschaft, Klima, Kultur und Sport.</p>
<p>Am 7. Mai 2025 wollen wir allen interessierten Mitgliedern die Aufgaben des RVR vorstellen, denn bis heute werden wir immer wieder gefragt, was der RVR eigentlich für die 15 Mitgliedskommunen macht. Und wir wollen diskutieren, wie weit wir mit unserem Wahlprogramm von 2020 „Eine Ruhr für Alle – sozial, solidarisch, klimagerecht, vielfältig“ gekommen sind.</p>
<p><strong>Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 7.5., von 17.30 Uhr bis ca. 20.30 Uhr im Robert-Schmidt-Saal des RVR in der Kronprinzenstraße 35, in 45128 Essen statt.</strong></p>
<p>Danach wollen wir über Forderungen für die weitere Entwicklung der Region diskutieren. An erster Stelle stehen für uns die dringendsten sozialen Fragen des Ruhrgebiets: Die Beseitigung von Armut und Langzeiterwerbslosigkeit, Bildungsungerechtigkeit, die Stärkung und die Bezahlbarkeit des ÖPNV und eine bessere Integration Zugewanderter. Dazu brauchen wir mehr Kooperation zwischen den Kommunen und dem RVR. Zu dieser Diskussion wird auch der Entwurf des neuen Wahlprogramms vorliegen.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und Eure Ideen aus den Rats- und Kreistagen und den Kreisverbänden des Ruhrgebietes!</p>
<p>Um Anmeldung wird bis 2. Mai 2025 unter <a href="mailto:dielinke@rvr.ruhr">dielinke@rvr.ruhr</a> bzw. unter 0201.2069.325 bei unserer Geschäftsführerin Heike Kretschmer gebeten.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-365708</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 13:21:52 +0200</pubDate>
                <title>Linke OB-Kandidatin steht für Integration </title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/linke-ob-kandidatin-steht-fuer-integration/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Glückwunsch an Fatma Karacakurtoglu zur Nominierung in Dortmund!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion die Linke im Regionalverband Ruhr freut sich über die Nominierung von Fatma Karacakurtoglu als Oberbürgermeisterkandidatin in Dortmund durch die Mitgliederversammlung der Linken. Die Dortmunder Ratsfrau ist seit zehn Jahren Mitglied der Verbandsversammlung des RVR und die erste OB-Kandidatin in Dortmund mit Migrationsgeschichte.</p>
<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im RVR: „Wir gratulieren Fatma Karacakurtoglu ganz herzlich zu ihrer Nominierung als Oberbürgermeisterkandidatin für die Stadt Dortmund. Sie war eines der ersten Mitglieder mit Migrationsgeschichte im Ruhrparlament und ist nun die erste Kandidatin mit Migrationsgeschichte für das Amt der Oberbürgermeisterin in Dortmund. Das freut uns sehr!“</p>
<p>Innerhalb der Fraktion Die Linke im RVR arbeitet Fatma Karacakurtoglu vor allem an den Themen Kultur und Sport sowie Integration und Diversität. In Dortmund ist die Vorsitzende des mehrfach ausgezeichneten Vereins „Train Of Hope“ e.V. und Mitglied im Sozialausschuss des Rates.</p>
<p>Fatma Karacakurtoglu dazu: „Insbesondere die Entwicklung des Themas Interkultur und kulturelle Teilhabe sowie die stärkere Einbindung der Migrantenselbstorganisationen sind mir wichtig. Mit meiner Kandidatur für das Amt der Oberbürgermeisterin der Stadt Dortmund will ich vor allem Frauen und Menschen mit Einwanderungsgeschichte ermuntern, sich zu engagieren, zu zeigen, welchen Beitrag sie selbst für das Miteinander in Dortmund leisten können. Wie wichtig das für eine erfolgreiche Integration und für die Verständigung in den Quartieren ist, erlebe ich täglich. Gerade im Dortmunder Norden müssen die sozialen Fragen gelöst werden, der Stopp des Mietwuchers, die Sicherung der Bildungsangebote, der Kulturinstitutionen und der freien Szene, die schnellere Integration von Menschen in Arbeit und die Beseitigung von Langzeitarbeitslosigkeit.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2023/PR-RVR-25-04-01_Fatma_Karacakurtoglu_Linke_OB-Kandidatin.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion RVR</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-365307</guid>
                <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 14:59:52 +0100</pubDate>
                <title>Danke für das tolle Ergebnis im Ruhrgebiet!</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/bundestagswahl-1/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Der Rechtstrend an der Ruhr ist dennoch besorgniserregend</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion die Linke im Regionalverband Ruhr freut sich über den Einzug der Linken in den Bundestag. 13 Abgeordnete aus NRW werden im Bundestag vertreten sein, darunter mit Sascha Wagner aus Dinslaken, Cansin Köktürk aus Bochum, Sonja Lemke aus Dortmund, Mirze Edis aus Duisburg und Uwe Foullong aus Bottrop fünf aus dem Ruhrgebiet.</p>
<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im RVR: „Mit dem Zweitstimmen-Ergebnis von 8,7 Prozent liegt Die Linke im Ruhrgebiet ziemlich genau im Bundesdurchschnitt und das ist ein wirklicher Lichtblick im allgemeinen Rechtstrend. Denn es zeigt: Wir sind keine ‚Ostpartei‘ mehr. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die dazu beigetragen haben und werden jetzt die Kommunalwahlen vorbereiten. Mit den 4,8 Prozentpunkten Zuwachs im Vergleich zur letzten Wahl haben wir ausgezeichnete Chancen, gerade auch bei der Wahl des Ruhrparlaments, für das ja eine 2,5 %-Hürde gilt.“</p>
<p>Besonders gut hat Die Linke in den Städten Bochum (11,5 Prozent), Dortmund (11 Prozent) und Duisburg (10,7 Prozent) abgeschnitten.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Klar ist, dass der Rechtstrend eine große Herausforderung für uns ist. Die CDU ist zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder die stärkste Partei im Ruhrgebiet. Und mit der rechtsradikalen AfD ist die in ihrem Wahlprogramm unsozialste Partei selbst im Ruhrgebiet drittstärkste Kraft geworden. Sie hat die höchsten Zugewinne, in der westdeutschen Großstadt Gelsenkirchen ist die AfD mit 24,7 Prozent der Zweitstimmen sogar stärkste Kraft geworden. Wer den Aufstieg dieser Partei zurückdrängen will, muss endlich die sozialen Probleme der Region anpacken: Das Ruhrgebiet darf nicht länger ‚Spitze‘ sein bei Kinderarmut, Langzeitarbeitslosigkeit und Schulabbrechern. Es ist seit langem bekannt, dass wir mehr geförderten Arbeitsmarkt, mehr Kitaplätze und mehr Pädagogen in den Schulen brauchen. Und es ist bekannt, dass die Kommunen im Ruhrgebiet mit den sozialen Problemen überfordert sind. Deshalb müssen Bund und Land endlich die lange geforderte Altschuldenlösung unter Dach und Fach bringen. Sonst schnüren die hohen Sozialausgaben und die steigenden Zinslasten den Kommunen die Luft ab.“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2023/PR-RVR-25-02-24_Nun_gehts_in_die_Kommunalwahl_neu.pdf" class="link-download" title="download link">Presseerklärung als PDF...</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 16:00:29 +0100</pubDate>
                <title>Linke im RVR solidarisch mit den Streikenden im Öffentlichen Dienst</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/linke-im-rvr-solidarisch-mit-den-streikenden/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Die Linke im RVR verurteilt die schrecklich Tat in München, wo ein Auto in eine Kundgebung unserer ver.di Kolleg*innen gefahren ist.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>28 Menschen sind zum Teil schwer verletzt worden.&nbsp;Wir wünschen ihnen eine schnelle Genesung!</p>
<p>Wir fordern die schnelle Aufklärung dieser Tat! Sollte eine direkte Beziehung zu den Warnstreiks von ver.di in München zur Durchsetzung der berechtigten Tarifforderungen geben, gilt es diese neue Gewaltspirale gegen Gewerkschafter zu stoppen!</p>
<p>Die Linke im RVR erklärt sich solidarisch mit den Beschäftigten im öffentlichen Dienst, die zusammen mit ver.di sich einsetzen für</p><ul class="list-normal"> 	<li>8 % mehr Lohn</li> 	<li>drei zusätzliche freie Tage für alle</li> 	<li>200 Euro mehr für Auszubildende.</li> </ul><p>Unsere Botschaft an die Streikenden: Bleibt standhaft! Gemeinsam kämpfen wir für eine gerechte Gesellschaft!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-364919</guid>
                <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 06:24:09 +0100</pubDate>
                <title>Kommunalfinanzen wieder unter großem Druck </title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/kommunalfinanzen-wieder-unter-grossem-druck/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Die Linke im RVR: Daseinsvorsorge in Ruhr-Kommunen immer schwieriger zu erfüllen
Der Druck auf die Kommunalfinanzen nimmt wieder erheblich zu, spätestens im nächsten Jahr droht für viele wieder die Haushaltssicherung. Diese Auffassung der Autoren des „Kommunalfinanzberichts Ruhr 2024“ teilt die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zwar haben die Ruhrgebietskommunen in 2023 noch den Haushaltsausgleich geschafft, mit einem minimalen Plus von insgesamt +900.000 Euro. Die ersten drei Quartale 2024 zeigen jedoch, dass es wieder eng wird. Die Liquiditätskredite sind in NRW nach jahrelangem Abbau allein in diesen neun Monaten wieder um 3,02 Milliarden Euro gestiegen.</p>
<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im RVR: „Der heute von Prof. Dr. Martin Junkernheinrich vorgestellte Bericht macht deutlich, dass die in den Ruhr-Kommunen besonders hohen Sozialausgaben und steigenden Zinslasten den Kommunen zunehmend wieder den Hals zuschnüren. Bei den Kassenkrediten belegt NRW seit Jahren Platz 1 im Ländervergleich, die großen und durchaus erfolgreichen Anstrengungen der Kommunen bei der Tilgung der Schulden werden gerade wieder zunichte gemacht.“</p>
<p>Immerhin in der Höhe von 408,6 Millionen Euro</p>
<p>Allein die Ausgaben für soziale Leistungen sind im Ruhrgebiet von 881 Euro pro Einwohner:in 2022 auf 959 Euro/Einwohner:in 2023 angestiegen. Sie liegen damit 186 Euro/Einwohner über dem Landesdurchschnitt und 299 Euro/Einwohner über dem Durchschnitt aller Flächenländer, das sind über 30 Prozent mehr. Gleichzeitig lagen die kommunalen Investitionen mit 315 Euro/Einwohner:in ein Drittel unter dem Durchschnitt aller Flächenländer von 471 Euro/Einwohner:in.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Dieser jahrzehntelange Teufelskreis muss endlich durchbrochen werden und dazu müssen Bund und Land handeln! Auf Bundesebene wird es in dieser Wahlperiode sicher nichts mehr mit der dringend nötigen Altschuldenregelung. Im schwarz-grünen Koalitionsvertrag NRW steht jedoch, dass das Land allein tätig wird, wenn es zu keiner gemeinsamen Aktion kommt. Das muss endlich geschehen! Auch die anderen Vorschläge der Finanzexperten gehören auf die To-Do-Liste der Landesregierung, wie der Abbau unsinniger bürokratischer Regelungen, die von den Kommunen mit viel Personalaufwand umgesetzt werden müssen, und eine auskömmliche Grundfinanzierung der Kommunen. Früher betrug der Anteil der Kommunen am Steueraufkommen des Landes 28 Prozent, heute liegt er bei nur noch etwas über 24 Prozent. Er wurde von etlichen Landesregierungen unterschiedlichster Farbe gedrückt und muss endlich wieder hochgesetzt werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2023/PR-RVR-25-02-04_Kommunalfinanzen_wieder_unter_Druck.pdf" class="link-download" title="download link">Presseerklärung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 16:44:38 +0100</pubDate>
                <title>Ja zur Grundgesetzänderung für Altschuldenlösung Die Linke im Bundestag würde zustimmen - Es hängt an der Unionsfraktion</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/ja-zur-grundgesetzaenderung-fuer-altschuldenloesung-die-linke-im-bundestag-wuerde-zustimmen-es-haengt-an-der-unionsfraktion/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) ist der Ansicht, dass die vielleicht letzte Chance zu einer Altschuldenlösung mit Beteiligung des Bundes genutzt werden sollte. Die Bundestagsgruppe der Linken würde dem Vorschlag der Bundesregierung zur Änderung der Verfassung zustimmen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im RVR: „Wenn es jetzt im Bundestag die Chance gibt, das Katz- und Maus-Spiel zwischen Bund und Ländern zu einer gemeinsamen Altschuldenlösung zu beenden, sollte Ministerpräsident Hendrik Wüst auch bei seinen Parteifreunden in Berlin für diese Lösung eintreten. Den Kommunen im Ruhrgebiet steht das Wasser bis zum Hals! Die Finanzsituation der Kommunen wird sich in den nächsten Jahren wieder drastisch verschlechtern. Wenn der&nbsp;Unions-Fraktionsvize Mathias Middelberg nun erst mehr ‚Rechtssicherheit’ will, dass die Kommunen sich nicht erneut im Übermaß verschulden, macht das nur deutlich, dass er sich mit den Ursachen der Finanzmisere der Kommunen gerade im Ruhrgebiet nicht befasst hat. Sie liegen vor allem in den hohen Sozialausgaben der letzten Jahrzehnte und einer drastischen Unterfinanzierung der Kommunen bei stetig wachsenden Aufgaben.“</p>
<p>Die Linke im Bundestag hat sich schon klar für eine Grundgesetzänderung zur Beteiligung des Bundes an einer Altschuldenregelung ausgesprochen.</p>
<p>Christian Görke, Sprecher für Finanzpolitik der Gruppe Die Linke im Bundestag dazu: „Es ist überfällig, dass die Bundesregierung endlich ein Gesetz zur Übernahme kommunaler Altschulden vorbereitet. Die Linke wird es auch mittragen, weil wir selbst seit Jahren wirksame Schritte fordern. Es ist sehr bedauerlich, dass die Ampel-Regierung wertvolle Zeit verspielt hat, denn ohne Aussicht auf Mehrheit in Bundestag und Bundesrat verkommt das wichtige Vorhaben jetzt zum Wahlkampfschauspiel. Das ist der Sache unwürdig!</p>
<p>Neben der Altschuldenlösung braucht es zusätzlich eine dauerhaft bessere Finanzierung der Kommunen. Eine faire Verteilung der Gemeinschaftssteuern, wie größere Anteile an der Einkommen- oder Umsatzsteuer, wäre ein wichtiger Schritt. Die finanzielle Handlungsfähigkeit der Städte und Gemeinden ist entscheidend für soziale Gerechtigkeit und Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Klimaschutz!"</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 09:40:45 +0100</pubDate>
                <title>Kommunen brauchen Entlastung! Konnexitätsprinzip einhalten, Altschuldenlösung umsetzen!</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/kommunen-brauchen-entlastung-konnexitaetsprinzip-einhalten-altschuldenloesung-umsetzen/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) hält die Aussagen des Sozialberichtes des Regionalverbandes Ruhr (RVR) für beunruhigend.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Den Teufelskreis zwischen stetig wachsenden Sozialausgaben, immer geringeren Spielräumen für dringend nötige Investitionen in Infrastruktur wie Schulen, Kitas und ÖPNV und der Überschuldung der Kommunen gilt es endlich zu durchbrechen. Das ist auch die Auffassung der Autoren des Sozialberichts, Prof. Dr. Martin Junkernheinrich und Gerhard Micosatt.</p>
<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im RVR: „Zum wiederholten Male zeigt der Bericht, warum die Sozialausgaben der Ruhrgebietskommunen im Vergleich zu den westdeutschen Ländern besonders hoch sind. Die höhere Zahl der von Arbeitslosigkeit Betroffenen, die wachsende Zahl der Geringverdienenden und die wachsenden Hilfebedarfe für Kinder und Jugendlichen im Bereich der Schulbildung und der Jugendhilfe lassen die Ausgaben stetig wachsen. So gaben die Kommunen im Ruhrgebiet allein im Jahr 2022 1,64 Mrd. Euro mehr aus, als im Vorjahr. Die bisherigen Erhöhungen der Bundesmittel seit 2012 zur Finanzierung der Sozialausgaben haben daran nichts geändert. Wie lange wollen Bund und Land noch warten, bis sie gemeinsam die seit Jahren aufgestauten Finanzprobleme der Kommunen lösen wollen? Inzwischen fehlen teilweise sogar wieder Eigenmittel, um Förderprogramme in Anspruch nehmen zu können.“</p>
<p>Aus Sicht der Fraktion Die Linke muss mit der ungerechtfertigten Verteilung der Lasten zwischen Bund, Land und Kommunen endlich Schluss sein.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Bund und Land müssen endlich durchgängig das Konnexitätsprinzip anwenden, d.h. wer Aufgaben auf die Kommunen überträgt, muss auch für die auskömmliche Finanzierung Sorge tragen. Des Weiteren muss eine Altschuldenregelung her. Dabei kann das Land nicht länger auf den Bund warten! Den Vorschlag von Prof. Dr. Junkernheinrich dafür unterstützen wir. Mit den vom Land zugesagten Mitteln in Höhe von 250 Mio. Euro kann eine ‚Nordrhein-Westfalen-Kasse‘ geschaffen werden, um wenigstens die ‚kleine Lösung‘ eines Entschuldungsprogramms zu starten. Gleichzeitig müssen die Kommunen weiter von Sozialkosten entlastet werden. Zu allen drei Themen gibt es kein Erkenntnisproblem, es fehlt vielmehr am Umsetzungswillen durch Bund und Land.“</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-360923</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 15:13:12 +0200</pubDate>
                <title>Standorte und Jobs sichern! Die Linke im RVR solidarisch mit Stahlarbeitern</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/an-die-beschaeftigten-und-die-mitglieder-der-betriebsraete-bei-thyssen-krupp-stahl-duisburg/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>An die Beschäftigten und die Mitglieder der Betriebsräte bei Thyssen-Krupp Stahl Duisburg
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, lieber Tekin Nasikkol,</p>
<p>die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) unterstützt Eure Forderungen zur Sicherung der Stahlstandorte und ihrer Arbeitsplätze und zur grünen Transformation von Thyssen Krupp Stahl voll und ganz! <strong>Der von Konzernchef L</strong><strong>ó</strong><strong>pez geplante Sparkurs, der bis zur Halbierung der Stahlproduktion und zur Schließung mehrerer Standorte führen würde, muss gestoppt werden!</strong></p>
<p>Thyssen Krupp Stahl steht vor dem wohl größten Umbau der Produktion in seiner Geschichte. Mit der Förderzusage von rund 2 Milliarden Euro haben Bund und Land die Transformation in Richtung Klimaneutralität unterstützt. Das allein reicht jedoch nicht. Es braucht ein transparentes Verfahren, bei dem die Beschäftigten „mitgenommen“ werden. Die Zukunft der Stahlindustrie kann nicht im „Hinterzimmer“ ausgekungelt werden und darf nicht dem Ziel der Profitmaximierung untergeordnet werden!</p>
<p>Der Konfrontationskurs von Miguel López und dem zweifelhaften Milliardär Daniel Kretinsky, der 50 Prozent der Stahlsparte übernehmen soll, gefährden nicht nur unmittelbar Arbeitsplätze, sondern auch den Erfolg des gesamten Transformationsprozesses. Das derzeitige Handeln des Konzernvorstandes ist gerade von einem staatlich geförderten Unternehmen nicht hinnehmbar. Bund und Land sind hier in der Pflicht, klare Bedingungen zu formulieren, zu denen auch Standort- und Jobgarantien gehören!</p>
<p>Die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr wird ihre Möglichkeiten nutzen, um diesen Forderungen Gehör zu verschaffen. Die letzte Verbandsversammlung Ende Juni hat bereits eine gemeinsame Resolution von SPD, CDU, Grünen und Linken beschlossen „Stahlstandorte erhalten, Flächen sichern!“, die wir zu Eurer Information beifügen.</p>
<p><br> Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Wolfgang Freye (Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Antraege__Reden__Anfragen/Antraege.2023/Resolution_Stahlstandorte_erhalten.pdf" target="_top" class="link-download" title="download link">Resolution "Stahlstandorte erhalten, Flächen sichern!"</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-360590</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 23:00:06 +0200</pubDate>
                <title>PACT Zollverein – Keine Kürzung der Bundesmittel!</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/pact-zollverein-bundesmittel-werden-gebraucht/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Existenz des wichtigen Produktionshauses in der Region und Bundeskulturfond sichern</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) hält die im Entwurf des Bundeshaushaltes 2025 vorgesehene Streichung aller Mittel zur Förderung der internationalen Produktionshäuser und die Kürzung der Bundeskulturfonds für skandalös. Zu den Häusern gehört auch PACT Zollverein in Essen. Der Wegfall der Fördermittel gefährdet die Arbeit des Hauses bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsvereinbarung zur Kulturhauptstadt 2010, der Förderung der Tanzlandschaft und damit der Arbeit der freien Szene in der gesamten Region.</p>
<p>Fatma Karacakurtoglu, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im RVR dazu: „Die Entscheidung der Bundesregierung, die Förderung für PACT Zollverein im Rahmen des Netzwerkes der internationalen Produktionshäuser zu streichen, ist kurzsichtig und schädlich für die internationale und nationale Arbeit von Pact Zollverein. Es gefährdet dessen Engagement für die kulturelle Vielfalt und die Arbeit der freien darstellenden Kunst im Bereich Tanz im Ruhrgebiet. Seit Jahren arbeitet PACT Zollverein im Netzwerk der Ruhrbühnen mit und engagiert sich für die innovative Weiterentwicklung des Tanzlandschaft, verstärkt seit der Kulturhauptstadt 2010. Deshalb werden wir anregen, dass sich auch die Fraktionen im RVR für eine Beibehaltung der Förderung gegenüber der Bundesregierung und den Bundestagsabgeordneten einsetzen.“</p>
<p>Neben der Streichung der Mittel für die sieben Produktionshäuser, zu denen in NRW auch das FFT Düsseldorf und das tanzhaus nrw Düsseldorf gehören, plant die Bundesregierung die Kürzung der Etats der sechs Bundeskulturfonds um rund 50 Prozent.</p>
<p>Wolfgang Freye, Fraktionsvorsitzender der Fraktion Die Linke im RVR dazu: „Dass Claudia Roth als Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien diese massiven Kürzungen im Bundeshaushalt 2025 scheinbar stillschweigend hinnimmt, ist nicht nachvollziehbar. Die Kürzungsorgie wird zu massiven Einschnitten in die künstlerische Arbeit u.a. im Bereich der Soziokultur, der Musik und Literatur führen, die Existenz von Häusern, Stiftungen, Projekten und Künstler:innen wird gefährdet. Anstatt, wie im Koalitionsvertrag festgeschrieben, Innovationen zu fördern und Planungssicherheit zu geben, wird die Kunst kaputtgespart. Wenn das so bleibt, wird man die Auswirkungen bis ins Ruhrgebiet spüren. Da werden all die Bemühungen zur Förderung der Kunst und Kultur, der Belebung der kulturellen Vielfalt, insbesondere die durch den RVR zu verantwortende Fortführung der Interkultur konterkariert. Wir erwarten, dass bei den anstehenden Haushaltsbereinigungsgesprächen ein Umdenken erfolgt und die Mittel wieder in den Bundeshaushalt eingestellt werden!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-360043</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 15:51:36 +0200</pubDate>
                <title>Land muss zu seinem Wort stehen!</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/land-muss-zu-seinem-wort-stehen/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Finanzierung des ÖPNV-Aktionsprogramms muss möglich sein</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr ist verärgert darüber, dass Landesverkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) die vom RVR geplanten 28 städteübergreifenden Nahverkehrsverbindungen im Ruhrgebiet nicht finanziell unterstützen will.</p>
<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im RVR: „Das ist ein Wortbruch der schwarz-grünen Landesregierung, der einmal mehr zeigt, wie ernst das Land die Probleme des Ruhrgebietes und den eigenen&nbsp;Koalitionsvertrag nimmt. Denn erklärtes Ziel des Koalitionsvertrages ist eine Verbesserung des ÖPNV und die städteübergreifenden Verbindungen werden von allen als ein dringendes Problem identifiziert - übrigens auch von den Grünen im RVR. Deshalb kann das ,Nein’ des Ministers nicht das letzte Wort sein!“</p>
<p>Das Aktionsprogramm Mobilitätsimpuls Ruhr beinhaltet Lösungsmöglichkeiten, um unter anderem durch Taktverdichtungen, Linienverlängerungen die Schwachstellen zwischen den ÖPNV-Verbindungen der 14 beteiligten Kommunen zu beseitigen.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „So jedenfalls wird man weder den dringend notwendigen Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn erreichen, noch stärkt man die aktuellen Ansätze zur gemeinsamen Verkehrsplanung und Verkehrsverbesserung in der Region. Dabei drängt das Land sonst gerne auf mehr Kooperation der Ruhrgebietskommunen. Und dass die nötigen Verbesserungen im ÖPNV, insbesondere an den Stadtgrenzen, durch die unterfinanzierten Kommunen nicht allein zu stemmen sind, war auch immer klar.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion RVR</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-359723</guid>
                <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 14:39:09 +0200</pubDate>
                <title>Das Ruhrgebiet steht für Demokratie, Vielfalt und Toleranz – Rassismus, Hass und Hetze bieten wir keinen Raum!</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/das-ruhrgebiet-steht-fuer-demokratie-vielfalt-und-toleranz-rassismus-hass-und-hetze-bieten-wir-keinen-raum/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktionen von SPD, CDU, Grünen, Die Linke und FDP im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Gemeinsame Pressemeldung der Fraktionen von SPD, CDU, Grüne, Linke und FDP im Ruhrparlament anlässlich des AfD-Parteitages in Essen </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. und 30. Juni will die AfD in Essen einen Bundesparteitag ausrichten. Die Fraktionen von SPD, CDU, Grünen, Linken und FDP erklären anlässlich dieser Veranstaltung, dass sie gemeinsam für Gleichberechtigung, Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz eintreten! Hass und rassistische Hetze haben in unserer Region keinen Platz!</p>
<p>Das Ruhrgebiet steht als größter Ballungsraum Deutschlands wie keine andere Region für ein Miteinander von Menschen aus unterschiedlichsten Ländern. In den 53 Kommunen unserer Region leben Menschen mit mehr als 170 verschiedenen Nationalitäten.</p>
<p>Das Zusammenleben kann nur in einer toleranten Gesellschaft funktionieren, in der alle Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, Religion, geschlechtlichen Identität oder sexuellen Orientierung respektiert und geschützt werden.</p>
<p>Die Fraktionen von SPD, CDU, Grüne, Linke und FDP im Ruhrparlament begrüßen die friedlichen Versammlungen und Kundgebungen, die an diesem Wochenende in Essen geplant sind. Sie alle bieten die Gelegenheit, friedliche Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Toleranz und gegen Rassismus, Hass und Hetze zu setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion RVR</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-359722</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 14:36:00 +0200</pubDate>
                <title>Was tut die EU eigentlich für meine Stadt, für Dortmund?</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/was-tut-die-eu-eigentlich-fuer-meine-stadt-fuer-dortmund/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>EU-Förderung gerade im Ruhrgebiet wichtig – Veranstaltung der Fraktion Die Linke im RVR am Donnerstag, 11.4. 2024, 18:30 Uhr, Die Linke Dortmund, Schwanenstraße 30, 44135 Dortmund</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) lädt an diesem Donnerstag, 11. April 2024, um 18:30 Uhr zu einer Veranstaltung zur Bedeutung der EU-Politik für die Städte im Ruhrgebiet ein. Sie findet in den Räumen des Kreisverbandes Die Linke Dortmund, Schwanenstraße 30 statt, zu erreichen mit der U 43 oder 44 vom Hauptbahnhof Dortmund.</p>
<p>„Was tut die EU eigentlich für mich, für mein Dorf, für meine Stadt?“ Das ist der Titel einer Broschüre, die Die Linke im Europaparlament herausgegeben hat und die die Bedeutung der EU-Politik für die Kommunen in Deutschland untersucht. Diese Broschüre ist die Grundlage des Vortrages von <strong>Konstanze Kriese</strong>, Mitarbeiterin der Fraktion Die Linke im Europaparlament. Als zweite Referentin ist <strong>Andrea Höber</strong> eingeladen, Leiterin des Europareferates und Europabeauftragte des RVR. Sie stellt dar, was in Essen und anderen Ruhrgebietsstädten alles durch die EU gefördert wurde und wird.</p>
<p>„Die Verbundenheit der kommunalen Entwicklung mit europäischer Politik ist … eigentlich Alltag. Trotzdem ist es für viele noch immer ein Buch mit sieben Siegeln, wie Europapolitik in den Kommunen ,durchschlägt‘, wo sie sinnvoll – zum Beispiel in der Förder- und Sozialpolitik – genutzt wird und wo Europapolitik als schwerwiegender oder misslingender Eingriff in die regionale Entwicklung erlebt wird.“ So heißt es im Vorwort der Broschüre – und darüber will Die Linke im Vorfeld der Europawahlen informieren.</p>
<p>Gerade für das Ruhrgebiet ist die EU-Förderpolitik besonders wichtig. Informationen, welche Projekte mit welchen EU-Fördermitteln in der Metropole Ruhr realisiert werden, bieten die regelmäßigen „Fördermittelbilanzen“, die der Regionalverband Ruhr (RVR) seit einigen Jahren erstellt. Um die Voraussetzungen für erfolgreiche Förderprojekte zu verbessern, meldet sich das Ruhrgebiet in Brüssel auch regelmäßig mit Positionen und Forderungen zur Kohäsions- und Strukturpolitik der EU zu Wort.</p>
<p>Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem kommunalpolitischem forum nrw e.V. durchgeführt, der Kommunalpolitischen Vereinigung der Linken in NRW und ist für alle Interessierten offen. Sie kostet keinen Eintritt.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-356952</guid>
                <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 11:06:00 +0100</pubDate>
                <title>Ruhrgebietskommunen nicht weiter in den Rückstand schicken!</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/ruhrgebietskommunen-nicht-weiter-in-den-rueckstand-schicken/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Altschuldenlösung Voraussetzung für Investitionen – Kollaps der Kommunalfinanzen endlich abwenden!

Die Fraktion Die Linke im Regionalverband Ruhr (RVR) teilt die Auffassung der Autoren des „Kommunalfinanzberichts Ruhr 2023“, dass eine tragfähige Altschuldenlösung gerade für die Kommunen im Ruhrgebiet weiter dringlich ist. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunen haben nach dem heute vorgelegten Bericht in 2023 im 1. bis 3. Quartal im Vergleich zum Vorjahr 6,1 Prozent Mehreinnahmen gehabt, aber auch 9 Prozent mehr Ausgaben. Insbesondere die stetig wachsenden Sozialausgaben und geringere Spielräume für Investitionen in dringend benötigte Infrastruktur wie Schulen, Kitas und ÖPNV verschärfen den seit Jahren bekannten Teufelskreis.</p>
<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im RVR: „Dass die Kommunen vor einem möglichen Kollaps der Haushalte stehen, wenn es nicht endlich eine Lösung der Altschuldenfrage gibt, ist seit Jahren bekannt. Dass es den Kommunen bei steigenden Zinsen für Investitionen kaum noch möglich ist, ihre Aufgaben insbesondere in der Daseinsvorsorge zu finanzieren, wird nun immer deutlicher. Was nützt eine Tilgung der Altschulden in Höhe von 3,6 Mrd. Euro in der Zeit von 2016-2022, wenn es für die noch bestehenden Kassen­kredite von 12 Mrd. Euro keine Lösung gibt? Bund und Land dürfen die Probleme nicht weiter aussitzen und sich den Schwarzen Peter gegenseitig zuschieben! Dabei ist vor allem die zuständige Ministerin, Ina Scharrenbach, in der Pflicht. Denn im Gegensatz zu anderen Bundesländern verweigert sie seit Jahren eine Beteiligung des Landes NRW an einer Altschuldenregelung.“</p>
<p>Während die Kommunen in den westdeutschen Flächenländern ohne Ruhrgebiet im Durchschnitt 598 Euro pro Einwohner:in für soziale Leistungen und 424 für Investitionen ausgeben können, verdrängen die hohen Belastungen durch Sozialleistungen in den Ruhrgebietskommunen die Investitionen: Hier werden 881 Euro pro Einwohner:in für Sozialleistungen ausgegeben, so dass nur 271 Euro für Investitionen bleiben. Auch die Unterhaltskosten, die von den Kommunen im Ruhrgebiet ausgegeben werden, liegen deutlich unter den Vergleichszahlen der westdeutschen Flächenländer. Es wird offensichtlich stärker auf „Verschleiß“ gefahren.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Die schwarz-gelbe Landesregierung hatte in ihrem Koalitionsvertrag von 2017 bereits eine Altschuldenlösung angekündigt. Die schwarz-grüne Landesregierung hatte dieses Versprechen 2022 erneuert. Passiert ist nichts. Wenn die Vorschläge für eine ‚Nordrhein-Westfalen-Kasse‘ nicht in den nächsten Wochen auf den Tisch kommen, wird selbst für 2025 keine Lösung mehr möglich sein. Dabei mangelt es nicht an Ansätzen, Ideen sowie Argumenten, wie z.B. im Brandbrief der Städte und Gemeinden. Auch die Autoren des Kommunalfinanzberichts um Prof. Dr. Martin Junkernheinrich haben Vorschläge gemacht, die endlich angegangen werden müssen!“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2023/PR-RVR-24-01-29_Kommunalfinanzbericht-Altschulden_Endfassung.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 09:02:00 +0100</pubDate>
                <title>Die ganz große Chance wurde vertan </title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/die-ganz-grosse-chance-wurde-vertan/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Priorisierung der Kiesabbauflächen im Kreis Wesel wäre möglich gewesen
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sieht die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) auf die heutige Verabschiedung des Regionalplans durch das Ruhrparlament.

</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach fast 50 Jahren hat das Ruhrgebiet wieder einen gemeinsamen, in der Region erarbeiteten Regionalplan, der einige positive Akzente setzt. Es fehlen jedoch verbindliche Regelungen zur Sicherung klimarelevanter Freiflächen und landwirtschaftlicher Flächen und es ist nicht gelungen, die Festlegung der Kiesabbauflächen im Kreis Wesel einvernehmlich und im Konsens mit den Kommunen und dem Landkreis zu regeln. Die Fraktion DIE LINKE hat sich deshalb enthalten.</p>
<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE dazu: „Wir fanden es wichtig, dass der RVR auf einen beteiligungsorientierten Prozess gesetzt hat, auf Konsens mit den Kommunen zu den Vorgaben des Regionalplans und Bürgerbeteiligung. Dieser ‚Pfad‘ wurde im Kreis Wesel verlassen. Das liegt vor allem an den Vorgaben des Landesentwicklungsplans zum Abbau oberflächennaher Rohstoffe und der vom Land vorgegebenen Berechnung des Bedarfs. Der RVR hat aber auch seinen Ermessensspielraum nicht vollständig ausgenutzt und ist vor dem Druck der Kiesindustrie in die Knie gegangen.“</p>
<p>Der nach dem OVG-Urteil für die nächsten 20 Jahre zu veranschlagende Bedarf wurde nach dem 5-Jahres-Verbrauchsdurchschnitt mit 7 Millionen Kubikmetern veranschlagt, obwohl die Förderung nach Angaben des geologischen Dienstes in den letzten zwei Jahren auf 5,6 Millionen Kubikmeter herunterging. Eine geringere Fördermenge wäre also zu begründen gewesen, wodurch weniger Kiesabbau-Flächen ausgewiesen werden müssten. Das hat die Verwaltung gescheut und nimmt offensichtlich lieber Klagen der betroffenen Kommunen in Kauf.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Wir hätten uns hier mehr Mut gewünscht und haben versucht, durch einen Begleitantrag wenigstens zu erreichen, dass die Verwaltung beauftragt wird, den Abbau nach den ,konfliktärmsten‘ Flächen zu priorisieren, so dass der Kreis Wesel als Genehmigungsbehörde sich darauf berufen könnte. Das lehnten alle anderen Fraktionen ab. Im Begleitantrag von SPD, CDU und Grünen ist lediglich von einem Vorrang für die ,ertragreichsten‘ Flächen die Rede. Der Kreis als Genehmigungsbehörde hat so nur wenig Spielraum, Abgrabungsanträge der Kiesindustrie abzulehnen. Und die Kiesindustrie steht nach unseres Wissens schon in den ‚Startlöchern‘. Aus unserer Sicht kommt es darauf an, dass das Land den angekündigten ,Degressionskurs‘ beim Kiesabbau nun rasch umsetzt, auch durch schärfere Vorgaben zur Verwendung von Recyclingmaterial und eine Kiesabgabe, ehe der Kiesabbau weitere unnötige Löcher reißt.“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2023/PR-RVR-23-11-10_Regionalplan_Feststellungsbeschluss.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-354989</guid>
                <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 17:36:45 +0200</pubDate>
                <title>SPD-Hinterzimmerpolitik alter Schule …</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/spd-hinterzimmerpolitik-alter-schule/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>DIE LINKE für ein offenes Bewerbungsverfahren zur Neubesetzung der Regionaldirektion

Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) ist irritiert darüber, dass der Vorsitzende der Ruhr-SPD, der Bochumer Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und die Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Ruhrparlament, Martina Schmück-Glock bereits mit einem Vorschlag zur Besetzung der Nachfolge des Amtes der Regionaldirektorin/des Regionaldirektors in die Öffentlichkeit gegangen sind. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die jetzige Karola Geiß-Netthöfel hat gestern ihren Rückzug in den Ruhestand im nächsten Jahr angekündigt.</p>
<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE dazu: „Es ist die uralte Ruhrgebiets-SPD, die hier wieder einmal spricht. Kaum hat die Regionaldirektorin bekannt gegeben, dass sie vorzeitig in den Ruhestand geht, wird der Öffentlichkeit präsentiert, wer es wird. Das nennt man wohl ‚Hinterzimmerpolitik‘, dabei weiß auch die Ruhr-SPD, dass ein Ausschreibungsverfahren durchgeführt werden muss. Der Koalitionsvertrag der Großen Koalition ist zwischen SPD und CDU geschlossen, er gilt nicht für die Oppositionsparteien …!“</p>
<p>Nach dem Gesetz über den Regionalverband Ruhr wird die Regionaldirektorin/der Regionaldirektor durch die Verbandsversammlung bestellt. Die RVR-Verwaltung bereitet den Beschluss über eine Ausschreibung der Stelle für die Verbandsversammlung im Dezember vor.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Wir als Oppositionsfraktion hätten uns gewünscht, dass erst einmal in Ruhe die Arbeit der jetzigen Direktorin Karola Geiß-Netthöfel gewürdigt wird und man dann darüber redet, welche Kriterien für eine Neubesetzung des Amtes angelegt werden sollten, was für eine Person man für die Region will. Aber offensichtlich will die Ruhr-SPD andere gleich von einer Bewerbung abhalten. Dabei haben wir gar nichts gegen Garrelt Duin. Wir haben ihn und seine Vorstellungen zur Entwicklung des RVR und der gesamten Region bisher gar nicht wahrgenommen. Das würden wir aber gerne, bevor wir einer Entscheidung treffen. Und wir wüssten gerne, wer sonst noch Interesse hat. Die SPD sollte sich klarmachen, dass ein Verfahren nach Gutsherrenart schnell auch den Vorgeschlagenen beschädigt.“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2023/PR-RVR-23-10-19_SPD_lernt_nichts_dazu.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-354907</guid>
                <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 18:09:27 +0200</pubDate>
                <title>LINKE begrüßt Regionalplan – bis auf den Kiesabbau … Fraktion bereitet einen eigenen „Begleitantrag“ zur Verbandsversammlung am 10. November vor</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/linke-begruesst-regionalplan-bis-auf-den-kiesabbau-fraktion-bereitet-einen-eigenen-begleitantrag-zur-verbandsversammlung-am-10-november-vor/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) hat sich bei der heutigen Abstimmung in der Sondersitzung des Planungsausschusses über den Entwurf des Regionalplans Ruhr enthalten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zur Verbandsversammlung am 10.11.2023, die über den Regionalplan entschließen soll, will sie einen eigenen Begleitantrag zur Verabschiedung des Regionalplans vorlegen, der sich auch zu der nach wie vor umstrittenen Frage der Festlegung der Kiesabbauflächen im Kreis Wesel äußert.</p>
<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE dazu: „Wir begrüßen es sehr, dass nach 12 Jahren intensiver Arbeit das Ruhrgebiet nun endlich einen Regionalplan aus einem Guss erhält. Das überwiegend beteiligungsorientiert entwickelte Planungsinstrument orientiert sich an den Zielen einer nachhaltigen Planung, legt 68 % der Flächen des Ruhrgebietes als Grün- und landwirtschaftlich genutzte Flächen fest und schreibt zusammen mit dem bereits verabschiedeten Teilplan Kooperationsstandorte Nachnutzungen für die brachliegenden Montanflächen in der Region fest. Die zukünftige Entwicklung von Wohn-, Arbeits- und Freiflächen kann nach Verabschiedung des Regionalplans wieder auf einer einheitlichen Planungsgrundlage erfolgen, wie es zuletzt der Siedlungsplan von 1966 war.“</p>
<p>Enthalten hat sich die Fraktion DIE LINKE im RVR, weil es aus ihrer Sicht nicht gelungen ist, den einzigen noch weiter schwelenden Konflikt um den Kiesabbau im Regionalplan zu lösen. Im Begleitantrag will sie darüber hinaus beantragen, dass bei der schon bald anstehenden ersten Überarbeitung des Regionalplans auf Grund der Verankerung neuer Regelungen zu den erneuerbaren Energien im Landesentwicklungsplan die hochwertigen landwirtschaftlichen Flächen durch ein eigenes Planungssymbol geschützt werden.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Wir gehen weiter davon aus, dass der Landkreis und die vom Kiesabbau betroffenen Kommunen gegen den Regionalplan klagen werden. Das trübt die Freude über den einheitlichen Regionalplan für das Ruhrgebiet erheblich, auch wenn die Ursache für den Streit vor allem in den ausufernden Festlegungen zu den Versorgungszeiträumen im Landesentwicklungsplan liegt. Das Land muss hier dringend handeln! Allerdings hätte aus unserer Sicht auch der RVR sein Ermessen etwas weiter fassen können, um den Raubbau an der Natur im Kreis Wesel stärker einzugrenzen. Um dem Rechnung zu tragen, wollen wir versuchen, mit einem Begleitantrag zur Verbandsversammlung die Probleme wenigstens teilweise ‚einzufangen‘.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2023/PR-RVR-23-10-17_LINKE_-_Regionalplan_-_Feststellungsbeschluss.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilungen</category><category>Pressemitteilungen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-353342</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 09:40:30 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE im RVR zur Situation der IGA</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/die-linke-im-rvr-zur-situation-der-iga/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Land NRW darf den RVR und die Kommunen nicht hängen lassen!   
Für unbefriedigend hält die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) die Aussagen des Landes zur Finanzierung der Internationalen Gartenausstellung Ruhr (IGA) 2027. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aus ihrer Sicht kann es nicht angehen, dass das Land die den RVR und die&nbsp;Kommunen als Träger der IGA auf den erheblich gestiegenen Kosten einfach sitzen lässt. Es ist ohnehin nur mit einem relativ kleinen Teil an den Gesamtkosten der IGA von 170 Mio. Euro beteiligt.</p>
<p>Wolfgang Freye, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im RVR dazu: "Wir hatten immer den Eindruck, dass es im Land vor allem bei der CDU erhebliche Widerstände gegen das Projekt gibt. Da der RVR und die Kommunen an der Ruhr&nbsp;für die drastisch gestiegenen Baukosten&nbsp;nicht&nbsp;verantwortlich sind, kann es nicht angehen, dass sie mit den Kostensteigerungen im Regen stehen gelassen werden. Es ist ja gut, dass das Land zu seiner Zusage von 25 Mio. Euro Förderung steht. Nur sind die nicht mehr das gleiche Wert, wie vor zwei Jahren. Die&nbsp;IGA ist ein wichtiges Großprojekt für die Region, das&nbsp;die Lebensqualität nachhaltig steigern soll. Das können RVR und Kommunen nicht allein stemmen und es ist aus unserer Sicht auch schwierig, ausgerechnet bei den zahlreichen Projekten 'Unsere Gärten' zu sparen. Denn hier geht es gerade um die Verbesserung der vorhandenen grünen Infrastruktur, die für die Region und ihre Ballungszentren gerade angesichts des Klimawandels &nbsp;enorm wichtig ist."</p>
<p>DIE LINKE hatte die finanzielle Situation der IGA bereits im Februar&nbsp;zu einem Thema im&nbsp;Wirtschaftsausschuss des RVR gemacht und wird dies auch für die kommende Sitzung am 22.8.2023 tun.</p>
<p>"Immerhin sieht auch die Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft die Planungen auf einem guten Weg. Der sollte vom Land nicht gefährdet werden,"&nbsp;so Wolfgang Freye abschließend.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2023/PR-RVR-23-08-15_LINKE_zur_IGA.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-353210</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Aug 2023 09:50:00 +0200</pubDate>
                <title>Kiesabgabe wäre ein guter „erster Aufschlag“</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/kiesabgabe-waere-ein-guter-erster-aufschlag/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Rasche Änderung des Landesentwicklungsplans (LEP) wäre notwendig
Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) hält die Einführung einer landeseigenen Rohstoffabgabe für Kies und Sand für überfällig.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Insofern begrüßt sie die Ankündigung der Landesregierung, eine Kiesabgabe 2024 umzusetzen. DIE LINKE fordert dies ebenso wie die Initiativen gegen den Kiesabbau schon seit Jahren, um den Kiesabbau zu verteuern und die Kiesindustrie an den Folgekosten der Renaturierung und Wiedernutzbarmachung der Baggerlöcher zu beteiligen sowie Mittel für die Forschung und Entwicklung neuer Baustoffe bereitstellen zu können.</p>
<p>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR: „So sehr die Ankündigung zu begrüßen ist, über die Ausgestaltung und über die Höhe der Kiesabgabe scheint sich Schwarz-Grün alles andere als einig zu sein. Dabei gibt es seit Jahren begründete Vorschläge auch für die Höhe einer Kiesabgabe, u.a. vom Bundesumweltamt. Und klar ist, zu niedrig darf die Kiesabgabe nicht sein, wenn sie wirken soll. Der am Niederrhein geförderte Kies wird heute viel billiger angeboten, als beispielsweise in den Niederlanden. Das ist nicht einzusehen, zumal ein Teil des Kieses vom Niederrhein in die Niederlande exportiert wird.“</p>
<p>Das Bundesumweltamt hat vor vier Jahren ein Positionspapier zur Primärbaustoffsteuer als Orientierungshilfe vorgelegt, in dem eine Höhe von 3 Euro pro Tonne als angemessen angesehen wird, um Baustoffrecycling und ressourceneffizientes Bauen zu fördern und die Baustoffgewinnung umweltschonender zu gestalten.</p>
<p>Wolfgang Freye weiter: „Erfahrungen aus Schweden zeigen, dass eine Kiesabgabe ein Baustein ist, um negative Umweltfolgen zu senken und die Kiesvorkommen zu schonen. Dort wurde eine Kiesabgabe 1996 eingeführt, vor 27 Jahren. Die Einführung einer Kiesabgabe kann jedoch nur ein Anfang sein, um den Druck zu erhöhen, den Kies als Baustoff stärker durch Recyclingmaterial zu ersetzen. Für den Kreis Wesel entscheidender wäre eine rasche Änderung des Landesentwicklungsplans (LEP) und der darin enthaltenen Vorgaben zur Berechnung der Rohstoffsicherheit und zur Abwägung dieses Ziels mit Zielen wie dem Erhalt der Umwelt und der Lebensgrundlagen im Kreisgebiet. Darüber hinaus sind eine Verschärfung der Genehmigungspraxis für den Kiesabbau und die Verpflichtung zu Nachnutzungskonzepten notwendig, die von der Kiesindustrie finanziert werden. Diese Diskussion darf die Landesregierung nicht weiter auf die ‚lange Bank‘ schieben!“</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/Pressemitteilungen/2023/PR-RVR-23-08-10_Kiesabgabe.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 28 Jul 2023 15:58:00 +0200</pubDate>
                <title>Stadt muss Armut besser bekämpfen  </title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivpressemitteilungen/archivpressemitteilungen20146-202010/detailpm20146-202010/news/stadt-muss-armut-besser-bekaempfen-essen-sozialer-brennpunkt-sozialraumanalyse-notwendig/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR), Wolfgang Freye)</author>
                <description>Essen „sozialer Brennpunkt“ - Sozialraumanalyse notwendig 
Auch die neuesten Zahlen der jetzt von der Stadtverwaltung veröffentlichen Sozialstatistik zeigen, dass die Stadt Essen im Bundesvergleich ein „sozialer Brennpunk“ bleibt und es sehr große Unterschiede im Stadtgebiet gibt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Berichterstattung der Stadt dazu ist jedoch unzureichend und&nbsp;fällt nach Ansicht der Ratsfraktion DIE LINKE weit hinter die anderer Städte wie Dortmund, Köln oder Gelsenkirchen zurück. Dort werden zum Teil schon viele Jahre regelmäßige Sozialraumanalysen durchgeführt, die Essen auch mal hatte, aber seit seit Jahren nicht mehr durchführt.</p>
<p>Dazu die Fraktionsvorsitzende Heike Kretschmer: „Die stadtteilbezogenen Zahlen zur Sozialstatistik machen das große Armutsproblem sichtbar, mehr aber auch nicht. Sie bieten keine ausreichende Grundlage für eine strategische Armutsbekämpfung. Dazu sind detaillierte Sozialraumanalysen notwendig, die die ungleiche Verteilung von Armut im Stadtgebiet und den Zugang zu Arbeit, Bildung, Gesundheit und ein selbstbestimmtes Leben der Menschen in den Blich nehmen. Mit einer gründlichen Erhebung, Bündelung und Auswertung der Daten zu den unterschiedlichen Lebenslagen könnten viel besser passgenaue Maßnahmen zur Armutsbekämpfung auf den Weg gebracht werden, gerade auch Maßnahmen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen. Dazu braucht die Verwaltung mehr Personal und Ressourcen. In einem ersten Schritt wollen wir hierfür die Bedarfe ermitteln lassen, um spätestens bei den Haushaltsberatungen für den städtischen Haushalt 2024 entsprechende Mittel zu beantragen.“</p>
<p>Nach Ansicht der Ratsfraktion DIE LINKE muss hier endlich etwas passieren. Sie wird entsprechende Anträge in die nächsten Ausschuss- und Ratssitzungen einbringen. Die letzte gesamtstädtische Übersicht über notwendige Förderungen in den Stadtteilen liegt bereits Jahre zurück. Erst mit dem Spielplatzentwicklungskonzept wurde die Frage der Aktualität der vorliegenden Daten thematisiert. Dabei kann die Verwaltung bei der Erstellung des Berichtes zur sozialen Lage unter anderem auf die Erfahrungen bei der Erstellung der Integrierten Entwicklungskonzepte im Rahmen der Stadtteilerneuerungsprogramme zurückgreifen.</p>
<p>Wolfgang Freye, Sprecher des Kreisverbandes DIE LINKE. Essen und im Regionalverband Ruhr (RVR) mit Fragen der Region befasst: „Die Stadt Essen war bei der Sozialberichterstattung mal ganz weit vorne. Die Berichte ‚Ungleiche soziale Entwicklung in den Stadtteilen‘ hatten in den 90er Jahren zu bundesweiten Diskussionen geführt. Davon ist die Stadt heute weit entfernt. Die letzte Sozialkonferenz des RVR im Juni, bei der die Städte des Ruhrgebietes ihre Politik gegen Armut dargestellt haben, hat erst vor kurzem deutlich gemacht, dass Städte wie Dortmund oder Gelsenkirchen heute viel weiter sind. Das kann sich Essen nicht leisten, denn bei aller Dynamik ist die Armut nach wie vor eins der größten sozialpolitischen Themen.“</p>]]></content:encoded>
                
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