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            <title>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) DIE LINKE. im RVR: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) DIE LINKE. im RVR</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 08:20:36 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-317047</guid>
                <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Verbandsversammlung am 02.03.2009: Redebeitrag von Wolfgang Freye zu TOP 11 ? Popakademie NRW Metropole Ruhr</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivreden/archivreden200410-200911/detailreden200410-200911/news/verbandsversammlung-am-02-03-2009-redebeitrag-von-wolfgang-freye-zu-top-11-popakademie-nrw-metropole-2/</link>
                
                <description>Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich will es ganz kurz machen: Diese Frage ist nämlich auch in der Arbeitsgruppe zum Masterplan Kultur recht ausführlich diskutiert worden. Und eines fand ich in dieser Diskussion doch ganz bemerkenswert, nämlich dass von der Beraterfirma festgestellt wurde, ja, dass Ruhrgebiet hat eine breite Pop- und Rockszene. Das Problem ist nur, dass sie sich zum größten Teil selbst genügt und zu sehr auf die Region bezogen ist. Sie ist in sich zu geschlossen und wirkt zu wenig nach außen. Das liegt daran, dass es schlicht und ergreifend an den Möglichkeiten zu einer vernünftigen Ausbildung in dem Bereich mangelt.
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                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><font face="Times New Roman" color="#000000">Insofern ist der Antrag aus unserer Sicht völlig richtig. Wir dürfen in das Kulturhauptstadtjahr 2010 nicht nur mit Eliteprojekte reingehen, sondern müssen auch in Breite wirken und diese fördern. In diese Richtung zielt dieser Antrag und wird darum von uns unterstützt.</font></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Reden</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-317046</guid>
                <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 14:50:00 +0200</pubDate>
                <title>Verbandsversammlung am 02.03.2009: Redebeitrag von Wolfgang Freye zu TOP 6 ? Beteiligungen der wmr an anderen Gesellschaften</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumente1/archiv/archivreden/archivreden200410-200911/detailreden200410-200911/news/verbandsversammlung-am-02-03-2009-redebeitrag-von-wolfgang-freye-zu-top-6-beteiligungen-der-wmr-an-a-2/</link>
                
                <description>Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dass die Gemeindeordnung gilt ist doch völlig unstrittig. Die Gemeindeordnung ist Gesetz, das wird von niemandem bestritten. Wir haben aber mit den Paragraphen, die die Kommunalwirtschaft in massiver Weise einschränken erhebliche Probleme und wir wollen sie in dieser Form nicht bestehen lassen.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><font face="Times New Roman" color="#000000">Hier geht es aber tatsächlich nur darum, dass wir der Meinung sind, dass Gesetze, die ohnehin gelten nicht in den formalen Kriterien der wmr erwähnt werden müssen, da sie eben eh geltendes Recht sind. </font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><font face="Times New Roman" color="#000000">Worum es uns aber hauptsächlich mit unserem Änderungsantrag geht, sind andere Punkte: Wir stimmen natürlich zu, dass Gewinnerzählung nicht der Hauptgrund für eine Beteiligung sein kann. Es kann aber genauso wenig sein, dass durch Beteiligungen die Kosten für die Bürgerinnen und Bürger steigen. Das ist ein Punkt, der unserer Ansicht nach ausgeschlossen werden muss. </font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><font face="Times New Roman" color="#000000">Des Weiteren sind wir der Ansicht, dass unbedingt ein kommunaler Konsens vorhanden sein muss bei den Beteiligungen, an denen sie und der RVR beteiligt sind. Wir sind auch der Meinung, dass eine zweidrittel Mehrheit hier nicht ausreichend ist. </font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><font face="Times New Roman" color="#000000">Wichtig ist uns auch folgender Punkt: Wir wollen Punkt 5 so geändert haben, dass die Kontrollrechte auch bei Minderbeteiligungen ebenso gesichert sind, wie sie es auch bei Mehrheitsbeteiligungen sind. Das würde dann nämlich bedeuten, dass der Rechnungsprüfungsausschuss bei jeder Beteiligung des RVR, egal wie groß die Beteiligung ist, eingreifen könnte. § 54 der GO ließe dies zu. </font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><font face="Times New Roman" color="#000000">Als letztes wollen wir noch, dass die Entscheidungsreihenfolge geändert wird. Wir wollen nicht, dass erst ein Empfehlungsbeschluss des Aufsichtsrats gefasst wird und erst danach die Gremien des Verbandes beraten. Das heißt nämlich, dass kleine Fraktionen von der Beratung praktisch ausgeschlossen sind. Dann werden die großen Fraktionen im Aufsichtsrat die große Linie unter sich ausmachen und dann darf in den Gremien des Verbandes diese abgestimmt werden. Die Reihenfolge muss aber so sein, dass hier, in unseren Gremien transparent diskutiert wird und ein Beschluss gefasst wird, der den Mitgliedern des Aufsichtsrats, die uns vertreten mit auf den Weg gegeben wird.</font></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.</p>]]></content:encoded>
                <category>Reden</category>
                
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