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            <title>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) DIE LINKE. im RVR: RSS-Feed</title>
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            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) DIE LINKE. im RVR</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 09:55:56 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 09:55:56 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-308133</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 13:46:23 +0200</pubDate>
                <title>Broschüre zur Konferenz: &quot;Mobilität für Alle - Das Mobilitätsentwicklungskonzept Ruhr&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumentealt/archiv-veroeffentlichungen/detail/news/broschuere-zur-konferenz-mobilitaet-fuer-alle-das-mobilitaetsentwicklungskonzept-ruhr/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR)</author>
                <description>Dokumentation zur Konferenz vom 22. Februar 2020

Aus der Begrüßungsrede des Fraktionsvorsitzenden DIE LINKE im RVR Wolfgang Freye:

&quot;...Wir brauchen im Ruhrgebiet eine Verkehrsplanung aus einer Hand, einen einheitlichen Nahverkehrsplan, der auch die städteübergreifenden Verbindungen in den Blick nimmt und wir brauchen perspektivisch Zusammenschlüsse der
Verkehrsunternehmen, am liebsten durch Kooperation, gegebenenfalls aber auch durch Landesgesetz.
Anders kann das Kirchturmdenken im ÖPNV nicht überwunden werden. DIE LINKE war übrigens die erste Fraktion, die einen Nahverkehrsplan für das Ruhrgebiet gefordert hat.

Martin Tönnes hat sie als Planungsdezernent ausdrücklich übernommen und das Mobilitätskonzept Ruhr, das uns gleich vorgestellt werden wird, ist ein erster Schritt in diese Richtung, der sicherlich noch viel Spielraum nach oben lässt.
Dazu bräuchte es allerdings eine Beschlussfassung aller hier beteiligten Kommunen im Ruhrgebiet...&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p>
<p><br> Begrüßung durch <em>Wolfgang Freye</em>, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR<br> <strong>„Mobilität für Alle“ – Großer Nachholbedarf in „Ruhr“ </strong></p>
<p><br> Grußwort von<em> Markus Schlüter</em>, Beigeordneter Wirtschaftsführung des RVR<br> <strong>100 Jahre Regionalverband Ruhr – Herausforderung Mobilität </strong></p>
<p><br> <em>Maria Wagener</em>, Referatsleiterin Regionalentwicklung<br> <em>Frank Joneit</em>, Mitarbeiter im Team 8-2 Mobilität des RVR<br> <strong>Mobilität im Ruhrgebiet ganzheitlich betrachten</strong><br> Das „Regionale Mobilitätsentwicklungskonzept für die Metropole Ruhr“ des RVR</p>
<p><br> <em>Prof. Dr. Christoph Zöpel</em>, Honorarprofessor der Universität Dortmund<br> Verkehrsminister des Landes NRW a.D.<br> <strong>Die Herausforderungen an eine bessere, umweltfreundliche<br> Mobilitätspolitik für Alle im Verbandsgebiet des RVR</strong></p>
<p><br> <em>Lothar Ebbers</em>, Pressesprecher PRO BAHN NRW<br> <strong>Wie kann der Anteil des Umweltverbundes verbessert werden?</strong><br> Thesen aus der Sicht des Fahrgastverbandes PRO BAHN</p>
<p><br> <em>Jörg Cezanne</em>, MdB, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur der<br> Fraktion DIE LINKE im Bundestag<br> <strong>Die Verkehrsplanung des Bundes</strong><br> Ansprüche und Forderungen der Fraktion DIE LINKE im Bundestag<br> für eine sozialökologische Verkehrswende</p>
<p><br> <em>Rolf Ommen</em>, Leiter der Abteilung ÖPNV-Management des VRR<br> <em>Robert Nieberg</em>, Mitarbeiter im Bereich Koordination ÖPNV des VRR<br> <strong>Ansprüche an eine vernetzte Mobilität</strong><br> Der VRR als ein Akteur auf dem Weg zu einer Verkehrswende</p>
<p><br> <em>Mirko Sehnke</em>, Vorstandsvorsitzender ADFC Essen<br> Nachhaltige Mobilität aus Sicht des ADFC<br> <strong>Ausbau der regionalen Radwegenetz</strong>e<br> Erfordernisse bei der effektiveren Vernetzung von Wohnen, Arbeiten und Leben</p>
<p><br> <em>Dr. Josef Hülsdünker, </em>Ehemaliger Vorsitzender der DGB-Region Emscher-Lippe<br> Arbeitnehmervertreter in der RVR-Verbandsversammlung bis Frühjahr 2018<br> <strong>Die Verkehrswende und die soziale Frage aus Sicht der Gewerkschaften</strong></p>
<p><br> <strong>Einige ausgewählte Beiträge aus der Schlussdiskussion</strong><br> Worauf kommt es an?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/Die-Linke_Mobilitaet_fuer_Alle_WEB-fin.pdf" class="link-download" title="download link">Broschüre als PDF in hoher Qualität</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/Die-Linke_Mobilitaet_fuer_Alle_WEB-fin_compressed__2_.pdf" class="link-download" title="download link">Broschüre als Web-PDF</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dazugehörige Präsentationen:</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/2020-02-22_RMEK_LINKE_FINAL.pdf" class="link-download" title="download link">Das Regionale Mobilitätsentwicklungskonzept des Regionalverbands Ruhr (RVR)</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/Praesentation_DIELINKE_220220_ProBahn.pdf" class="link-download" title="download link">Präsentation PRO BAHN NRW e.V.</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/Praesentation_RVR_DieLinke_2202_VRR.pdf" class="link-download" title="download link">Präsentation des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR)</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-297684</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Feb 2020 08:32:45 +0100</pubDate>
                <title>Veranstaltungsflyer zur Konferenz &quot;Mobilität für ALLE - Das Mobilitätsentwicklungskonzept Ruhr&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumentealt/archiv-veroeffentlichungen/detail/news/veranstaltungsflyer-zur-konferenz-mobilitaet-fuer-alle-das-mobilitaetsentwicklungskonzept-ruhr/</link>
                <author>dielinke@rvr.ruhr (DIE LINKE. RVR)</author>
                <description>Die Fraktion DIE LINKE. im RVR wird in Zusammenarbeit mit dem kommunalpolitischen forum nrw e.V. im Vorfeld der ersten Direktwahl zwei Tagungen durchführen.

Die erste Konferenz steht unter dem Thema Mobilität für ALLE und wird am 22.02.2020, von 11:00 - 16:30 Uhr in Essen stattfinden.

Als Referent*innen konnten wir u.a. Prof. Dr. Christoph Zöpel, Honorarprofessor der Universität Dortmund und ehemaliger Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen und für den VRR Rolf Ommen, Leiter der Abteilung für ÖPNV-Management, gewinnen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Alle weitere Informationen im <strong><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/RVR_Konferenz_Mobilitaet_fuer_Alle_Web.pdf" target="_top" class="link-download" title="readon link">Veranstaltungsflyer zur Konferenz</a></strong>.</p><blockquote><p><strong>Programm</strong></p>
<p><strong>11.00 Uhr</strong> Eröffnung der Veranstaltung<br> <em>Wolfgang Freye, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im RVR</em><br> <strong>11.10 Uhr</strong> Grußwort<br> <em>Markus Schlüter, Beigeordneter Wirtschaftsführung des RVR</em><br> <strong>11.20 Uhr</strong> Das „Regionalen Mobilitätsentwicklungskonzept für die Metropole Ruhr“ des RVR – Ver-kehrsfragen im Ruhrgebiet ganzheitlich betrachten<br> <em>Maria Wagener, Referatsleiterin Regionalentwicklung des RVR</em><br> <strong>11.40 Uhr</strong> Die Herausforderungen an eine bessere, umweltfreundliche Mobilitätspolitik für ALLE im Ruhr<br> <em>Prof. Dr. Christoph Zöpel, Honorarprofessor der Universität Dortmund, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen a. D.</em><br> <strong>12.10 Uhr</strong> Der Anteil des Umweltverbundes wird verbessert, wenn es gelingt, dass…? – Thesen aus der Sicht des Fahrgastverbandes PRO BAHN<br> <em>Lothar Ebbers, NRW-Pressesprecher des Fahrgastverbandes PRO BAHN</em><br> <strong>12.30 Uhr</strong> Verständnisfragen zu den Vorträgen<br> <strong>13.00 Uhr</strong> Mittagspause<br> <strong>13.45 Uhr</strong> Die Verkehrsplanung des Bundes – Ansprüche und Forderungen der Fraktion DIE LINKE im Bundestag für eine sozialökologische Verkehrswende<br> J<em>örg Cezanne, MdB, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag</em><br> <strong>14.15 Uhr</strong> Ansprüche an eine vernetzte Mobilität – Der VRR ein wesentlicher Akteur auf dem Weg zu einer Verkehrswende – Möglichkeiten der Umsetzung und Finanzierung<br> <em>Rolf Ommen, Leiter der Abteilung ÖPNV-Management beim VRR</em><br> <strong>14.45 Uhr</strong> Ausbau der regionalen Radwegenetze – dringendes Erfordernis bei der effektiveren Ver-netzung von Wohnen, Arbeiten und Leben<br> <em>Mirko Sehnke, Vorstandsvorsitzender des ADFC Kreisverband Essen</em><br> <strong>15.15 Uhr</strong> Kaffeepause<br> <strong>15.30 Uhr</strong> Resümee: Worauf kommt es im Ruhrgebiet bei der Mobilität an?<br> Abschließende Zusammenfassung und Analyse der Tagung.</p></blockquote><p>Im Anschluss Diskussion mit den Teilnehmer*innen und Expert*innen. Die Veranstaltung endet um <strong>16:30 Uhr</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-293954</guid>
                <pubDate>Mon, 02 Dec 2019 07:24:00 +0100</pubDate>
                <title>Fraktions-Flyer &quot;Wir - DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR)&quot; 2019</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumentealt/archiv-veroeffentlichungen/detail/news/fraktions-flyer-wir-die-linke-im-regionalverband-ruhr-rvr-2019/</link>
                <author>DIE LINKE. RVR</author>
                <description>Seit 2004 ist die PDS, seit 2007 DIE LINKE in der Verbandsversammlung vertreten. Seit der Kommunalwahl 2014 gehören der Fraktion DIE LINKE im RVR neun von 138 (jetzt nur noch 137) stimmberechtigten Mitgliedern des „Ruhrparlaments“ an. Da CDU, SPD und Grüne in einer XXL-Koalition zusammenarbeiten, sind wir die stärkste Oppositionsfraktion. Die hohe Erwerbslosigkeit und die zunehmende Verfestigung von Armut im Ruhrgebiet machen deutlich, dass der Strukturwandel noch längst nicht abgeschlossen ist. Die Zukunft des Ruhrgebietes hängt insbesondere von einer besseren interkommunalen Zusammenarbeit ab. 
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Flyer:<br> <br> <strong>Was ist der Regionalverband Ruhr?</strong><br> <br> Der RVR ist der älteste Kommunalverband Deutschlands. Er wurde 1920 als Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk (SVR) gegründet, um erstmals eine planvolle Entwicklung der Region zu sichern. Im Regionalverband Ruhr (RVR) sind heute elf kreisfreie Städte und vier Kreise zusammengeschlossen.</p>
<p><br> <strong>Aufgaben des RVR in den letzten Jahren gewachsen</strong><br> <br> Der RVR hat gesetzliche Pflichtaufgaben wie die Erstellung von Masterplänen, die Pflege des Emscher Landschaftsparks und der Route der Industriekultur und die regionale Wirtschafts- und Tourismusförderung. Seit 2009 ist der RVR wieder für die Aufgabe der Regionalplanung für das Ruhrgebiet mit seinen rund 5,2 Mio. Einwohner*innen verantwortlich. Das ist eine wichtige, staatliche Aufgabe, die vorher den Bezirksregierungen übertragen war.<br> <br> Freiwillige Aufgaben sind u.a. die Förderung regionaler Kultur- und Sportprojekte, das Geo-Datennetzwerk, die Revier- und Freizeitparks und die regionale Abfallbeseitigung durch die Abfallentsorgungsgesellschaft Ruhrgebiet (AGR). Der RVR ist mit 14.500 ha der größte Waldbesitzer im Ruhrgebiet. Nach dem 2015 vom Landtag beschlossenen Gesetz zur Stärkung des RVR können die Kommunen dem RVR ausdrücklich kommunale Aufgaben übertragen. Finanziert wird der RVR durch eine Umlage der Mitgliedskommunen. Außerdem erhält er für Projekte Landes- und EUFördermittel. Der aktuelle Haushalt umfasst ca. 100 Mio. EURO im Jahr.<br> <br> <strong>Ab 2020: Direktwahl des Ruhrparlaments</strong><br> <br> Die Verbandsversammlung, das „Ruhrparlament“, ist das wichtigste Gremium im RVR. Bisher wurden die Mitglieder von den Stadträten und Kreistagen gewählt. 2020 wird es das erste Mal direkt gewählt. Alle Einwohner*innen des Ruhrgebietes, die bei der Kommunalwahl<br> wahlberechtigt sind, können bei der nächsten Kommunalwahl am 13. September 2020 auch die Zusammensetzung des Ruhrparlamentes<br> bestimmen.<br> <br> DIE LINKE hat mit als erste Partei eine Direktwahl gefordert, um den RVR politisch aufzuwerten und mehr demokratische Einflussnahme<br> der Bürger*innen zu gewährleisten. Das wird nun endlich umgesetzt! Seit 2009 hat das Ruhrparlament auch die Aufgaben eines Regionalrates,<br> dem sowohl die Verwaltung des RVR als auch die drei Bezirksregierungen „zuarbeiten“. Dadurch hat das Ruhrparlament wichtige neue Aufgaben.<br> <br> Weiterlesen im Flyer:<br> <a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/DIE_LINKE_im_RVR_2019_Web.pdf" class="link-download" title="download link"><strong>Flyer als PDF...</strong></a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-289451</guid>
                <pubDate>Thu, 28 Mar 2019 08:40:00 +0100</pubDate>
                <title>Broschüre zur Diskussionsveranstaltung &quot;Was bewegt europäische Struktur- und Sozialförderung und was muss sich ändern?&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumentealt/archiv-veroeffentlichungen/detail/news/broschuere-zur-diskussionsveranstaltung-was-bewegt-europaeische-struktur-und-sozialfoerderung-und-wa/</link>
                <author>DIE LINKE. RVR</author>
                <description>Die Europäische Union (EU) ist für manche ein &quot;unbekanntes Wesen&quot;. Dabei erhalten auch in Deutschland viele Regionen Fördermittel der EU. 

Wie beeinflusst die die europäische Strukturpolitik in Brüssel das Leben in unseren Kommunen im Ruhrgebiet? Welche Veränderungen könnte es geben? Antworten auf diese Fragen wollen wir an diesem Abend gemeinsam mit unseren Gästen suchen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Gäste, u.a.:</p>
<p>Martina Michels, Mitglied im Ausschuss für Regionale Entwicklung (REGI) für die Delegation DIE LINKE. in der GUE/BGL-Fraktion im EU-Parlament</p>
<p>Michael Schwarze-Rodrian, Leiter des Referates Europäische und regionale Netzwerke Ruhr beim Regionalverband Ruhr (RVR).</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/Einladung_EU-Strukturpolitik.pdf" class="link-download" title="download link">Flyer als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-288731</guid>
                <pubDate>Tue, 01 May 2018 09:56:00 +0200</pubDate>
                <title>Broschüre &quot;Armutsregion Ruhrgebiet: Tatsachen, Hintergründe und Lösungsmöglichkeiten&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumentealt/archiv-veroeffentlichungen/detail/news/broschuere-armutsregion-ruhrgebiet-tatsachen-hintergruende-und-loesungsmoeglichkeiten/</link>
                <author>DIE LINKE. RVR</author>
                <description>Armut, Langzeitarbeitslosigkeit und prekäre Beschäftigung endlich ernsthaft bekämpfen!

Linke Positionen zur Entwicklung des Strukturwandels im Ruhrgebiet Wenn der Paritätische Wohlfahrtsverband seinen Bericht zur Armutsentwicklung in Deutschland veröffentlicht, wird immer wieder die Verfestigung der Armut im Ruhrgebiet thematisiert. Am drastischsten hat sich hierbei die Armut von Kindern und Jugendlichen im Revier entwickelt. 2013 sprach man davon, dass jedes vierte Kind in der Region in materieller Armut lebt. Die letzte Studie des Kinderhilfswerks Unicef »Faire Chancen für jedes Kind« (hrsg. im Juni 2017), die die Entwicklung der letzten sieben Jahre in den Großstädten Deutschlands in den Blick genommen hat, kommt zu dem Schluss, dass die Hauptstadt Berlin und das Ruhrgebiet den »Spitzenplatz« bei Kinderarmut einnehmen.  </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt</strong></p>
<p><em>Wolfgang Freye </em></p>
<p><strong>Armut, Langzeitarbeitslosigkeit und prekäre Beschäftigung endlich ernsthaft bekämpfen. Linke Positionen zur Entwicklung des Strukturwandels im Ruhrgebiet</strong></p>
<p><em>Prof. Dr. Christoph Butterwegge </em></p>
<p><strong>Die sozialräumliche Spaltung des Ruhrgebiets: Armenhaus im Norden, Wohlstandquartiere im Süden </strong></p>
<p><em>Prof. Dr. Ute Fischer </em></p>
<p><strong>Woran wird soziale Ausgrenzung sichtbar? </strong></p>
<p><em>Günter Blocks </em></p>
<p><strong>Zur Situation von Migrantinnen und Migranten im Ruhrgebiet </strong></p>
<p><em>Dr. Carolin Butterwegge und Jules El-Khatib </em></p>
<p><strong>Kinderarmut im Ruhrgebiet </strong></p>
<p><em>Tomas Grohé </em></p>
<p><strong>A 40 – Der Sozialäquator im Revier. </strong><strong>Wie zeigt sich dies im Wandel der Wohnbedingungen? </strong></p>
<p><em>Matthias W. Birkwald MdB </em></p>
<p><strong>Düstere Aussichten: Altersarmut im Revier </strong></p>
<p><em>Wolf Stammnitz </em></p>
<p><strong>Langzeitarbeitslosigkeit – Möglichkeiten der Überwindung durch politische Einflussnahmen am Beispiel der Stadt Dortmund </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Zur Verantwortung des Bundes </em></strong></p>
<p><em>Kerstin Kassner MdB </em></p>
<p><strong>Die Kommunen müssen endlich mit den notwendigen Finanzmitteln ausgestattet werden! </strong></p>
<p><em>Sabine Zimmermann MdB </em></p>
<p><strong>Starke Kommunen brauchen Geld und Entscheidungsspielraum vom Bund </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Zur Verantwortung der Länder </em></strong></p>
<p><em>Heike Werner</em></p>
<p><strong>Das Thüringer Landesprogramm »Öffentlich geförderte Beschäftigung und gemeinwohlorientierte Arbeit« (ÖGB) </strong></p>
<p><em>Alexander Fischer</em></p>
<p><strong>Das Machbare tun – das Notwendige fordern </strong></p>
<p><em>Dr. Carolin Butterwegge und Jules El-Khatib </em></p>
<p><strong>Bildung – ein entscheidender Schlüssel, um Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen zu erreichen </strong></p>
<p><em>Christian Woltering </em></p>
<p><strong>Maßnahmen gegen Altersarmut im Revier – Wege zu mehr Teilhabe im Alter</strong></p>
<p><em>Heike Kretschmer, Wolfgang Freye </em></p>
<p><strong>Regionales Handeln – Ausgangspunkt für mehr Erfolg. </strong>Wir brauchen ein Gesamtkonzept gegen die Armut im Ruhrgebiet</p>
<p><strong>Zahlen zu Beschäftigung, Einkommen, Zusammensetzung der Bevölkerung und Kindertagesbetreuung </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/DIE-LINKE_Armutsregion-Ruhrgebiet-2018.pdf" target="_top" class="link-download" title="readon link">Broschüre zur Konferenz hier als PDF herunterladen...</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-289455</guid>
                <pubDate>Sat, 17 Dec 2016 13:29:00 +0100</pubDate>
                <title>Broschüre &quot;DIE LINKE im Regionalverband Ruhr 2016</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumentealt/archiv-veroeffentlichungen/detail/news/broschuere-die-linke-im-regionalverband-ruhr-2016/</link>
                <author>DIE LINKE. RVR</author>
                <description>Seit 2004 ist die PDS, seit 2007 DIE LINKE in der Verbandsversammlung vertreten. Seit der Kommunalwahl 2014 gehören der
Fraktion DIE LINKE im RVR neun von 138 stimmberechtigten Mitgliedern des „Ruhrparlaments“ an. Da CDU, SPD und Grüne in einer XXL-Koalition zusammenarbeiten, sind wir die stärkste Oppositionsfraktion. Die hohe Erwerbslosigkeit und die zunehmende Verfestigung von Armut im Ruhrgebiet machen deutlich, dass der Strukturwandel noch längst nicht abgeschlossen ist. Die Zukunft des Ruhrgebietes hängt insbesondere von einer besseren interkommunalen Zusammenarbeit
ab.

Eine Chance dazu ist die Aufstellung des neuen Regionalplanes Ruhr bis 2017, der die Entwicklungsoptionen für die kommenden 15 Jahre beschreiben wird. Unser Ziel ist: Die Entwicklung des Ruhrgebietes zu einer lebenswerten, sozial gerechten, gemeinsam und interkulturell agierenden Region. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufgaben des Verbandes</p>
<p><br> Zu den Pflichtaufgaben des Verbandes gehören<br> - die Erstellung und Aktualisierung von Masterplänen;<br> -&nbsp; der Emscher Landschaftspark und die Unterhaltung der Industriedenkmäler<br> der Route der Industriekultur;<br> - die Sicherung und Weiterentwicklung von Freiflächen;<br> - die regionale Wirtschaftsförderung (wmr) und die regionale Tourismusförderung<br> (RTG);<br> -&nbsp;die Analyse und Bewertung von Daten zur Strukturent -<br> wicklung.<br> Freiwillige Aufgaben sind u.a.<br> - die Förderung regionaler Kultur- und Sportprojekte, auch<br> im Rahmen der Nachhaltigkeit der „Kulturhauptstadt Ruhr 2010“;<br> - das Geo-Datennetzwerk;<br> - die sieben Revier- und Freizeitparks;<br> - die Abfallverbrennung durch die AGR.</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/RVR_Fraktion_2016_.pdf" target="_top" class="link-download" title="readon link">Flyer als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-289452</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Dec 2014 13:22:00 +0100</pubDate>
                <title>Broschüre &quot;DIE LINKE im Regionalverband Ruhr 2014&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumentealt/archiv-veroeffentlichungen/detail/news/broschuere-die-linke-im-regionalverband-ruhr-2014/</link>
                <author>DIE LINKE. RVR</author>
                <description>DIE LINKE hat erstmals 2004 eine Liste für die Verbandsversammlung aufgestellt. Seit der Kommunalwahl 2009 gehören der Fraktion DIE LINKE im RVR vier von 71 stimmberechtigten Mitgliedern des „Ruhrparlaments“ an. Wir setzen uns aktiv für die Entwicklung des Ruhrgebietes zu einer lebenswerten, sozial gerechten, gemeinsam und interkulturell agierenden Region ein.
Die hohe Erwerbslosigkeit und die Verfestigung von Armut im Ruhrgebiet machen deutlich, dass der Strukturwandel noch nicht abgeschlossen ist. Die Zukunft des Ruhrgebietes als einem der größten europäischen Ballungsräume hängt auch von einer besseren interkommunalen Zusammenarbeit ab.

Eine Chance dazu ist die Aufstellung des neuen Regionalplanes bis 2017, der auch Entwicklungsziele definiert.
Mit der im März 2013 mit großer Mehrheit verabschiedeten Resolution „Aufgaben konkretisieren – Strukturen optimieren – Metropole stärken“ ist unsere langjährige Forderung nach Stärkung des Verbandes auf den Weg gebracht. Gefordert wird darin auch die Direktwahl der Mitglieder der Verbandsversammlung, die zu einer politischen Aufwertung des RVR führen wird.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Was hat DIE LINKE im RVR bisher bewegt? (in Auswahl)</p>
<p><br> • Anträge zur Änderung des RVR-Gesetzes zur Stärkung des Verbandes,<br> der Direktwahl der Vertreter/innen und der/des Regionaldirektors/<br> in. Ergebnis: Gemeinsame Resolution „Aufgaben konkretisieren<br> – Strukturen optimieren – Metropole stärken“ am 15.3. 2013.<br> • Initiativen zur Schaffung von Transparenz und Geschlechtergerechtigkeit<br> in den Aufsichts- und Verwaltungsräten. Ergebnis: Einige kleinere<br> Punkte wurden angenommen.<br> • Fracking verhindern! – Anträge zur Nichtbereitstellung von Flächen<br> des Verbandes und zur Bearbeitung des Themas im neuen Regionalplan<br> wurden teilweise angenommen.<br> • Anträge zu Verkehrsproblemen: Eine Resolution für den RRX wurde<br> angenommen, ebenso einige Änderungsvorschläge zu Beschlüssen<br> zum Ausbau der Betuwe-Linie und ein Antrag zur Reaktivierung der<br> Hertener Bahn zwischen Bottrop und Hamm im neuen Bundesverkehrswegeplan<br> Schiene. Forderungen zur Streichung der Pläne zum<br> Ausbau der A 52 wurden abgelehnt.<br> • Anträge zur stärkeren Einbindung von Künstlern/innen und Vereinen<br> in Großprojekte der Region und Beachtung der kulturellen Vielfalt<br> und der Interkultur der Region.<br> • Eigene verkehrs- und kulturpolitische Konferenzen.<br> • Anträge zur Erarbeitung der Freizeitparks und zur Erarbeitung eines<br> Masterplans „Bäder und Freizeit“.<br> • Anträge zur besseren personellen Ausstattung der Bereiche Planung,<br> Ruhr Grün, Bildung wurden inhaltlich teilweise umgesetzt.<br> • Antrag zur Darstellung der unterschiedlichen Kulturetats der Städte<br> und Kreise des Ruhrgebiets im Kulturausschuss angenommen.<br> <br> <a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/RVR_Fraktion_2014_.pdf" class="link-download" title="download link">Flyer als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-288729</guid>
                <pubDate>Sat, 18 Jun 2011 09:37:00 +0200</pubDate>
                <title>Broschüre zur Konferenz: &quot;Masterplan Kulturmetropole Ruhr auf dem Prüfstand&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumentealt/archiv-veroeffentlichungen/detail/news/broschuere-zur-konferenz-masterplan-kulturmetropole-ruhr-auf-dem-pruefstand/</link>
                <author>DIE LINKE. RVR</author>
                <description>Dokumentation der Konferenz der Fraktion DIE LINKE im RVR
am 18. Juni 2011

Die Auseinandersetzung mit den kulturpolitischen Entwicklungsperspektiven für die Region im Jahr Eins nach dem Kulturhauptstadtjahr

Der Masterplan Kulturmetropole Ruhr auf dem Prüfstand</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Kulturhauptstadtjahr Ruhr 2010 ist vorbei. Ohne Zweifel gab es Erfolge, die nachhaltigsten sind Investitionen von mehreren hundert Millionen Euro, die ohne das Kulturhauptstadtjahr zumindest noch nicht gekommen wären. Sie flossen in Kultureinrichtungen wie das Folkwang-Museum in Essen oder das Dortmunder-U, aber auch in den Essener Hauptbahnhof. An Projekten wie Day of Song, Lokal Heroshat man gesehen, dass man durch ruhrgebietsweite Kooperation Akzente setzen kann, die regional und überregional wahrgenommen werden. Was sagt die allgemein erhöhte mediale Aufmerksamkeit über die Qualität des Kulturhauptstadtjahres und die angestrebte Nachhaltigkeit der Projekte aus? Was bleibt wirklich für die Region übrig? Was wird aus den Ansätzen zur Kooperation im Kulturbetrieb ohne den verbindenden Gedanken? Was kann dauerhaft im Interesse der Weiterentwicklung der Kunst- und Kulturszene Bestand haben? Wie positionieren sich in diesem Zusammenhang die soziokulturellen Zentren und insbesondere die für diese Region so wichtigen interkulturellen Projekte? Die Zeitungsmeldungen nach dem Kulturhauptstadtjahr spiegeln die Bandbreite der Empfindungen über die Erfolge des Jahres wider. Die Macher der Ruhr 2010 betonen das Positive, sprechen von Events wie Schachtzeichen, betonen die gestiegenen Zahlen im Tourismusbereich und eben auch die verstärkte mediale Wahrnehmung der Region des Strukturwandels, getreu dem Thema des Hauptstadtjahres „Wandel durch Kultur“. Vereine, Kulturschaffende der Region stehen dem kritischer gegenüber, äußern Enttäuschungen über die fehlende Integration in Projekte und die fehlende mediale Wahrnehmung ihrer zu vermittelnden Inhalte.</p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/kopofo_Bro_KulturRuhr_2012_Korr-10-04.pdf" target="_top" class="link-download" title="readon link">Broschüre zur Konferenz hier als PDF herunterladen...</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-288842</guid>
                <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:06:00 +0200</pubDate>
                <title>Broschüre zur Konferenz: &quot;Der Stadtwerke/STEAG-Deal – Chancen und Risiken&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumentealt/archiv-veroeffentlichungen/detail/news/broschuere-zur-konferenz-der-stadtwerke-steag-deal-chancen-und-risiken/</link>
                <author>DIE LINKE. RVR</author>
                <description>Gelungene Rekommunalisierung oder kommunale Konzerntätigkeit?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inhalt</strong></p>
<p>Der Stadtwerke/STEAG-Deal – Chancen und Risiken<br> Gelungene Rekommunalisierung oder kommunale Konzerntätigkeit?<br> <em>von Thorsten Jannoff&nbsp;</em></p>
<p>Kooperation und Erzeugungsplattform –<br> STEAG als Basis für eine größere Rolle der<br> Stadtwerke im deutschen Energiemarkt<br> <em>von Ulrich Sigel, Generalbevollmächtigter der Stadtwerke Duisburg&nbsp;</em></p>
<p>Erwerb der STEAG durch Stadtwerke-Konsortium:<br> Politisch und regionalwirtschaftlich sinnvoll – Chancen zum ökologischen Umbau groß<br> <em>von Hermann Dierkes, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Rat der Stadt Duisburg&nbsp;</em></p>
<p>Der Stadtwerke / STEAG-Deal – Chancen und Risiken<br> <em>von Prof. Dr. Ralf-M. Marquardt, Fachhochschule Gelsenkirchen&nbsp;</em></p>
<p>Die kommunale Übernahme der STEAG ist nur der Anfang<br> <em>von Michael Aggelidis MdL, Wirtschafts- und Energiepolitischer Sprecher der LINKEN im Landtag</em></p>
<p>11 Thesen: Der Einstieg bei der STEAG ist auch energiepolitisch richtig<br> <em>von Ulla Lötzer, MdB, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und<br> Wolfgang Lindweiler, Mitarbeiter im Bundestagsbüro&nbsp;</em></p>
<p>Steag zu 51 % kommunal – jetzt muss es „losgehen“.<br> Ein Ausblick auf Grundlage der Diskussion beim Seminar<br> <em>Von Wolfgang Freye, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im RVR&nbsp;</em></p>
<p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/Steag_11_04_29_Broschuere_Druck.pdf" class="link-download" title="download link">Broschüre zur Konferenz hier als PDF herunterladen...</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-288991</guid>
                <pubDate>Sat, 09 Apr 2011 09:58:00 +0200</pubDate>
                <title>Broschüre zur Konferenz: &quot;BETUWE: Blockverdichtung, drittes Gleis oder neue Trasse?&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumentealt/archiv-veroeffentlichungen/detail/news/broschuere-zur-konferenz-betuwe-blockverdichtung-drittes-gleis-oder-neue-trasse/</link>
                <author>DIE LINKE. RVR</author>
                <description>Bestandsaufnahme und Positionsbildung der LINKEN</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ziele der Konferenz:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Austausch von Informationen</strong><br> 	über die mit dem Bau der Betuwe- Linie verbundenen Problemlagen zwischen DIE LINKE., Bürgerinitiativen, Vereinen und Institutionen.</li> </ul><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Standpunktbildung/Klärung von Positionen</strong><br> 	zu gemeinsamen Forderungen der Partei, um daraus verschiedene gemeinschaftliche/individuelle Aktivitäten abzuleiten.<br> 	&nbsp;</li> 	<li><strong>&nbsp;</strong><strong>Abstimmung des inhaltlichen Vorgehens </strong></li> </ul><p>auf allen parlamentarischen Ebenen und der Forderungen gegenüber Vorhabensträgern.</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>&nbsp;</strong><strong>Entwicklung eines Katalogs mit unseren Forderungen </strong><br> 	(Positionspapier) und von koordinierten Aktionen, die auf allen Ebenen der Partei und an allen Orten entlang der Streckenführung stattfinden sollen.</li> </ul><p><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/110409Betuwe_I.pdf" class="link-download" title="download link">Flyer als PDF...</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-283860</guid>
                <pubDate>Sat, 02 May 2009 09:25:00 +0200</pubDate>
                <title>Broschüre zur Konferenz: &quot;Was ist, was bleibt?&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumentealt/archiv-veroeffentlichungen/detail/news/broschuere-zur-konferenz-kulturhauptstadtjahr-2010/</link>
                <author>DIE LINKE. RVR</author>
                <description>Konferenz der Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) zum Kulturhauptstadtjahr 2010</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Inhalt der Broschüre:</p>
<p>1: Trotzig, herzlich, offen – das ist die Kultur im Ruhrgebiet.<br> Begrüßung von Wolfgang Zimmermann, Sprecher DIE LINKE.NRW</p>
<p><br> 2: Für einen sozialen Kulturpass –<br> Förderung auch der freien Szene<br> Begrüßung von Wolfgang Freye, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im RVR</p>
<p><br> 3: Partizipation und Nachhaltigkeit sind vorrangige Ziele<br> für das Kulturhauptstadtjahr.<br> Rede von Dr. Fritz Pleitgen, Geschäftsführer der RUHR.2010 GmbH</p>
<p><br> 4: Das Ruhrgebiet ist eine andere Metropole –<br> Gerade das ist seine Chance.<br> Rede von Dr. Konstanze Kriese, Kulturwissenschaftlerin</p>
<p><br> 5: 2010 geht vorbei – und dann?<br> Zusammenfassung der Podiumsdiskussion</p>
<p><br> 6: Überlasst die Kulturhauptstadt nicht den Privaten!<br> Rede von Frank Hont, Vorsitzender der Gewerkschaft unison<br> in der Region England Nord-West</p>
<p><br> 7: Europas kulturelle Identität – Kooperation und Vielfalt<br> Rede von Lothar Bisky,<br> Vorsitzender der Partei DIE LINKE und Vorsitzender der Europäischen LINKEN</p>
<p><br> 8: Kultur der Teilhabe stärken.<br> Ergebnisberichte der Arbeitsgruppen</p>
<p><br> <strong><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/2009_brosch_Kulthptst_Konf_rz_web_1_.pdf" class="link-download" title="download link">Broschüre zur Konferenz hier als PDF herunterladen...</a></strong></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-283795</guid>
                <pubDate>Sat, 10 Mar 2007 09:16:00 +0100</pubDate>
                <title>Broschüre zum Workshop &quot;Kulturhauptstadt 2010: Ein Jahr nur für die „Elite“ oder Entwicklungschance für die gesamte Region?&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rvr.de/dokumentealt/archiv-veroeffentlichungen/detail/news/test6/</link>
                <author>DIE LINKE. RVR</author>
                <description>Dokumentation des Workshops und kulturpolitische Positionen und Forderungen der Fraktion DIE LINKE. im RVR</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dokumentation des Workshops der Fraktion</p>
<p><br> DIE LINKE. im RVR</p>
<p>am 10. März 2007</p>
<p><br> Kulturpolitische Positionen und Forderungen<br> der Fraktion <strong>DIE LINKE. im RVR</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://www.dielinke-rvr.de/fileadmin/fraktionrvr/pdf/broschueren/2007_broschuere_kulturhauptstadt_endgueltig.pdf" target="_blank" class="link-download" title="download link">Broschüre hier als PDF herunterladen...</a></strong></p>]]></content:encoded>
                
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