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Anfragen

Investitionen in die Sportstättenlandschaft des Ruhrgebiets im Zusammenhang mit den möglichen Olympischen Spielen an Rhein und Ruhr

Fraktion die Linke im RVR Wolfgang Freye und Monetta Marchiano

Anfrage und Antwort der Verwaltung im Ausschuss für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft

Im Zusammenhang mit den Ratsbürgerentscheiden zur Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele an Rhein und Ruhr hat der Ministerpräsident des Landes NRW bekannt gegeben, dass das Land zusätzliche Mittel in Höhe einer Milliarde Euro für die Ertüchtigung der Sportinfrastruktur bereitstellt.
In diesem Zusammenhang bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen:

1. Wieviel zusätzliche Mittel fließen zweckgebunden in welche Städte des Ruhrgebiets?
2. Wie will das Land NRW sicherstellen, dass die jeweiligen Kommunen angesichts der angespannten, sich weiter verschärfenden Haushaltslage und ggfs. notwendigen Haushaltssicherungskonzepten sowie fehlenden Personalressourcen diese Investitionen auch tätigen können?
 

In den Kriterien für die Olympiabewerbung ist vorgegeben, dass Trainingsstätten für die Olympiade in der Regel nicht mehr als 30 Minuten Fahrtzeit vom Olympischen Dorf entfernt liegen sollen. Das Olympische Dorf soll in Köln gebaut werden und liegt von den Städten des Ruhrgebietes eher mehr als das doppelte dieser Zeit entfernt.
Dazu stellen wir folgende Fragen:
 

1. Sind die im Ruhrgebiet für Olympia geplanten Trainingsstätten inzwischen bekannt und welche sind für welche Sportart geplant?
2. Welche der angedachten Sportstätten für das Training und die Austragung der Wettkämpfe erfüllen die Kriterien für Sport- und Trainingsstätten und wo bedarf es einer Nachsteuerung?
3. Welche Investitionsbedarfe in die Sport- und Trainingsstätten im Ruhrgebiet wurden dementsprechend ermittelt?
 

Anfrage als PDF…

Antwort der Verwaltung als PDF…

Anlage zur Antwort der Verwaltung als PDF…

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