Gegen Diskriminierung und Rassismus im Sport - Programm des Landessportbundes NRW unterstützen
Anfrage im Ausschuss für Kultur Sport und Vielfalt und Antwort der Verwaltung
Trotz des Programms „Entschlossen weltoffen! – Gemeinsam für Demokratie und Respekt im Sport“ des Landessportbundes NRW scheinen die Vorfälle von Diskriminierung und Rassismus gegenüber Dritten im Breiten- wie im Spitzensport zuzunehmen.
Um mehr darüber zu erfahren, wie man die wichtige Arbeit zur Sensibilisierung gegenüber einem menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Verhalten unterstützen kann, bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen:
1. Welche Erkenntnisse liegen zur Entwicklung der unterschiedlichen Formen von Diskriminierung und Rassismus im Breiten- wie Spitzensport im Verbandsgebiet bezogen auf einzelne Sportarten vor?
2. Wie werden die bereits bestehenden Angebote des Landessportbundes zur Unterstützung der Arbeit der Institutionen auf diesem Gebiet der Antirassismusarbeit, Interkulturalität und Rechtsextremismusprävention genutzt? Welche Ergebnisse bringen sie aus Sicht der Betroffenen und der Vereine?
3. Welche Best Practice Beispiele für die Arbeit auf diesem Gebiet gibt es hierfür im Ruhrgebiet und wie könnte man diese mit Hilfe des Verbandes bspw. bei den Ruhr Games sichtbar machen?
4. Brauchen wir weitere Meldestellen wie die seit 2022 bestehende Meldestelle für Diskriminierungen im Fußball (MeDiF-NRW), damit Betroffene demokratiefeindliches, rassistisches und diskriminierendes Verhalten zur Anzeige bringen können?
Antwort auf die Anfrage seitens der Verwaltung

